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alpMedia Newsletter - Ein Informationsdienst der CIPRA

24.05.2013

23.5.2013, Nr. 5/2013
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Schiefergas aus den Alpen
In mehreren Alpenländern wird Fracking heftig diskutiert. An den Ufern der beiden grössten Seen bei Genf und Konstanz könnte schon bald nach Schiefergas gebohrt werden - mit unbekannten Risiken für die Trinkwasserversorgung. Mehr »

Standpunkt der CIPRA

Alpenschutz in Frage gestellt
Natur- und Hochgebirgslandschaften werden zunehmend dem Tourismus und der Energiewende geopfert. Verspielen die Alpen ihr Tafelsilber? Mehr »

Neues von der Cipra

Mobilität zum zentralen Thema machen
Warum fahren die meisten Arbeitnehmer im Alpenrheintal mit dem eigenen Auto zur Arbeit - trotz idealen Raddistanzen und gut ausgebautem öffentlichen Verkehr? Die Alpstar-Partner in Liechtenstein, St. Gallen und Vorarlberg gehen dieser Frage auf den Grund. Mehr »

Liechtenstein Kongress 2013
Gipfel der Nachhaltigen Raumentwicklung Mehr »

Schweizerisch-Österreichische Gebirgstage 2013
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Wir machen Klima! Bürgerbeteiligung und Klimawandel in Alpenstädten
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Landschaft - ein wichtiger Standortfaktor unserer Städte und Gemeinden
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Fachkongress Nachhaltiger Tourismus
von den Erfahrungen der Alpen profitieren Mehr »

Climate Change and Nature Conservation in Europe - an ecological, policy and economic perspective
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Neues aus den Alpen

Endstation für Tenda-Eisenbahn?
Während man andernorts eifrig neue Tunnels zur Alpenüberquerung baut, soll die Tendabahn zwischen Turin und Nizza geschlossen werden. Doch die Bevölkerung beider Staaten wehrt sich. Ist die historische Eisenbahnstrecke noch zu retten? Mehr »

Bayerns Skigebieten schmilzt der Schnee weg
An Weihnachten in zehn Jahren sind nur mehr vier Prozent der bayrischen Skigebiete natürlich schneesicher. Die Grenzen der künstlichen Beschneiung zeigt jetzt eine Studie des Deutschen Alpenvereins auf. Mehr »

"Österreich soll Biomassenutzung überdenken"
Etwas läuft verkehrt, wenn Österreich fast gleich viel Holz zur Energiegewinnung verwertet wie es zur Papierproduktion importiert. Alternativen zeigen die Umweltanwälte der Bundesländer in ihrem aktuellen Positionspapier. Mehr »

Jetzt geschützt: Vallon du Clou
Das Tal Vallon du Clou in den französischen Nordalpen steht nun auf der nationalen Liste schützenswerter Gebiete. Touristiker und Umweltorganisationen haben sich lange um das besondere Tal gestritten. Mehr »

Teure Autobahnvignette unerwünscht
Der Verkehrs-Club der Schweiz macht gegen die erhebliche Verteuerung der Autobahnvignette mobil. Damit will er neue Autobahnprojekte wie eine zweite Röhre am Gotthard-Strassentunnel verhindern. Mehr »

Klimawandel: früher Frühling, später Herbst
Der Klimawandel verlängert die Vegetationszeit von Bergmischwäldern - mit Risiken für die Natur und Chancen für die Holzwirtschaft. Mehr »

Oh!...

… Ehrlichkeit währt am Längsten. Das muss sich wohl ein 90-jähriger Walliser gedacht haben, der sein ganzes Leben lang illegal Tiere abknallte.
Der Mann will an die 350 Gämsen erlegt haben, davon rund 100 widerrechtlich. Auch beim Fuchs nahm er es nicht so genau: Die Pfoten der in der Schonzeit geschossenen Tiere frierte er kurzerhand ein, um sie zur rechten Zeit den Behörden abzugeben. Auch mehrere Exemplare des streng geschützten Luchses hat er gefangen: "Dazu lege ich Schlingen aus, in denen sie sich mit dem Kopf verfangen und dann ersticken." Schliesslich seien die Tiere ganz heimlich von den Umweltschützern ausgesetzt worden. Und sie hätten niemand dafür gefragt! Er hingegen sei ein ehrlicher Wilderer, lässt sich der Mann von einem Schweizer Magazin zitieren. Bei so viel Ehrlichkeit haben WWF und Pro Natura nun die Staatsanwaltschaft angerufen.
Quellen: www.wwf.ch/de/aktuell/medien/?uNewsID=1703



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