alpMedia Newsletter - Ein Informationsdienst der CIPRA
17.3.2010, Nr. 4/2010 |
Energieeffiziente Alpengemeinde und Alpenstädte |
Makroregion Alpen - nur mit gemeinsamer Identität |
Alpenübergreifende Architektur-Wanderausstellung: Wohn Raum Alpen |
Grünes Licht für Hirsch und Luchs beim Alpen-Karpaten-KorridorWildtiere sollen sich wieder besser zwischen den Alpen und den benachbarten Karpaten bewegen können. Dieses Ziel hat sich das kürzlich gestartete grenzüberschreitende Projekt "Alpen-Karpaten-Korridor" gesetzt. Ca. 2 Millionen Euro stehen im von der EU geförderten Projekt zur Verfügung, um mit Naturschutz und Raumplanung, Verkehr, Land- und Forstwirtschaft, Jagd oder Tourismus, vor allem aber auch mit den beteiligten Gemeinden konkrete Massnahmen für die Sicherung der Lebensraumvernetzung zu definieren und modellhaft umzusetzen. Mehr » |
Lombardei: Ökologisches Netzwerk gesetzlich festgelegtSeit kurzem haben in der italienischen Region Lombardei die Mobilitätsbedürfnisse von Tieren und Pflanzen einen ebenso grossen Stellenwert wie diejenigen der Menschen. Das "Regionale Ökologische Netzwerk" wurde offiziell beschlossen und ist damit rechtlich bindend. Mehr » |
Mit Energy Globe zur "Energiespar-Gemeinde" werdenDie Energy Globe Foundation bietet ab 28. März 2010 auch Gemeinden die Möglichkeit, als "Energiespar-Gemeinde" und mit Hilfe eines für Kommunen entwickelten Online-Portals ihre Energiebilanz zu analysieren und nachhaltig zu verbessern. Mehr » |
Die neuen CIPRA compacts Verkehr und Raumplanung sind onlineAb sofort sind die Auswertungen der Klimaschutzmassnahmen in Bereichen "Verkehr" und "Raumplanung" online zugänglich. Auf www.cipra.org/de/cc.alps/ergebnisse/compacts (de/en) können die beiden Hintergrundberichte, sogenannte "CIPRA compacts", "Verkehr im Klimawandel" sowie "Raumplanung im Klimawandel" herunter geladen werden. Mehr » |
Schutz der Alpenregionen in Salzburg wird nicht untergrabenEnde Februar hat der Salzburger Landtag/A über die Änderung des Naturschutzgesetzes verhandelt. Dabei ging es um die Präzisierung der Begriffe "Alpines Ödland" und "Alpinregionen" im Gesetzestext. Mehr » |
Regionen-Netzwerk der AlpenDelegierte aus 13 Alpenregionen in Österreich, Italien, Frankreich und der Schweiz sowie Slowenien haben sich Anfang März in Trient/I an der zweiten Konferenz der Alpenregionen getroffen. Sie haben einen weiteren Schritt zur Errichtung eines "Regionen-Netzwerks Alpen" getan. Durch diese Plattform sollen die interregionale Zusammenarbeit intensiviert werden und Politiken zur nachhaltigen Entwicklung von Berggebieten mit besonderem Bezug zu Themen der Alpenkonvention verglichen und ausgetauscht werden. Mehr » |
VermischtesTagungsband zur Alpenkonventionsumsetzung in Österreich Leben mit Waldbrand Nolympia 2018 mobilisiert gegen "Berge im Föhn" Nachschlagewerk "Alpenkonvention" neu aufgelegt |
AgendaTagung / Kongress: Berglandwirtschaft: Minimalnutzung als Teil der Multifunktionalität. 19.3.2010. Reckenholz/CH. Sprachen: de. Veranstalter: Forschungsanstalt Agroscope Reckenholz-Tänikon ART, Reckenholzstrasse 191, Zürich/CH. Exkursion: Gebäude mit Zukunft. 22.4.2010 – 23.4.2010. Bozen/I. Sprachen: de, it, sl. Veranstalter: CIPRA Internationale Alpenschutzkommission, Im Bretscha 22, Schaan/FL. Tagung / Kongress: Environmental protection and mountains. 27.4.2010 – 28.4.2010. Innsbruck/A. Sprachen: en. Veranstalter: Ständiges Sekretariat der Alpenkonvention, Goldenes Dachl, Herzog-Friedrich-Straße 15, Innsbruck/A. Workshop / Seminar: Protecting Mountain Biodiversity. 9.7.2010 – 23.7.2010. Italienische Alpen. Sprachen: en. Veranstalter: Mountain Partnership Secretariat, Food and Agriculture Organization of the United Nations (FAO), Signora Dr. Rosalaura Romeo, Programme Officer, Viale delle Terme di Caracalla, Rom/I. Workshop / Seminar: Die Wasserkanäle (Suonen) Wirtschaft, Gesellschaft und Kulturerbe. 2.9.2010 – 5.9.2010. Sion/CH. Sprachen: de, fr. Veranstalter: Stiftung Landschaftsschutz, Schweiz (SL), Schwarzenburgstr. 11, Bern/CH. |
Oh!...... Nach den Babys folgen nun die Gletscher aus der Retorte. Was es dafür braucht: Sprühstangen und genügend Wasser. Im Sprühregen wachsen die Gletscher heran, dass es eine wahre Freude ist. Eduard Hendl macht es vor: Auf Nachbars Grundstück im Schwarzwald/D wachsen derzeit zwei regelrechte Gletscher heran. |