Turin/I: Olympische Sportstätten dem Verfall preisgegeben12.01.2010
Seit Beendigung der olympischen Winterspiele 2006 in Turin werden viele der Sportstätten sowie die dazugehörigen Einrichtungen sich selbst überlassen. So sind beispielsweise die fünf Sprungschanzen in Pragelato, die über 34 Millionen Euro gekostet haben, abgesperrt und werden folglich nicht genutzt. Ebenso geschlossen ist ein angrenzendes Hotel, das anlässlich der Grossveranstaltung errichtet wurde. Während des Baus der Schanzen gab es noch Hoffnung, NachwuchssportlerInnen für diese Disziplin begeistern zu können. Zurzeit hängen beim abgesperrten Gelände jedoch Schilder, die vor Lawinengefahr warnen und den Zutritt verbieten.
Autor(en):
alpMedia
Schaan
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