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Good Practice

Hier finden Sie erfolgreiche Projekte, welche beispielhaft einen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung in den Alpen im Sinne der Alpenkonvention leisten. Weitere Good Practice-Beispiele finden Sie im Bereich Zukunft in den Alpen unter den Rubriken Wettbewerb und Wissensdatenbank.

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Umwelt / Natur / Landschaft

"mag er hö" Biotoppflege Stutz-Stuzberg im Zuge des Landschaftentwicklungskonzept Marktgemeinde Frastanz

Aufgabe und Ziel des Projektes "mag er hö" ist die Umsetzung des erarbeiteten Landschaftsentwicklungskonzeptes im Bereich Stutz- Stutzberg und somit die Erhaltung der landschaftlichen Vielfalt dieses Lebensraumes. Nur durch die Zusammenarbeit von Grundbesitzern, Bewirtschaftern und Gemeinde wird es möglich, die Einzigartigkeit dieses Großraumbiotopes zu erhalten und den jährlicher Verlust an Freiflächen (Mager- und Streuewiesen) von 0,7 ha pro Jahr im Bereich Stutzberg zu stoppen.
Landschaft entwickelt sich! Sehr oft schnell und unkontrolliert. Diese rasante Veränderung findet schleichend, fast unbemerkt statt. Lenkungsmechanismen greifen oft zu spät. Da Natur - und Landschaftswerte einmalig, nicht reproduzierbar, Strukturen über Jahrhunderte gewachsen und somit Teil unserer Identität sind, hat sich Frastanz entschlossen, durch die Erarbeitung eines Landschaftsentwicklungskonzept (LEK) ein Instrument zu schaffen, mit dem es möglich ist, die immer rascher stattfindende Landschaftsveränderung, den Landschaftsverbrauch zu lenken. Zentrales Projektthema ist die Erarbeitung eines LEK über das gesamte Gemeindegebiet zur dauerhaften Erhaltung der landschaftlichen Vielfalt.

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Attraktives Dorfzentrum Langenegg

Anlässlich der Projektarbeiten der UNI Innsbruck und der FH Lichtenstein hat sich die Stärkung bzw. Bildung eines Dorfkerns als wesentliches Thema herausgestellt. Durch die Errichtung der beiden Baukörper (Kindergarten und Cafe/Bürogebäude) wurden architektonisch erste Maßnahmen gesetzt.
Mit der Entscheidung mitten in Langenegg Einrichtungen wie Volleyballplatz, Kunstrasenspielfläche, Kinderspielplatz, Musikprobe- und Jugendräume zu schaffen, wurde der Dorfkern entscheidend belebt.
Im Anschluss an das Dorfzentrum befindet sich ein Grundstück im Besitz der Gemeinde Langenegg, das sich für eine Gestaltung als Themenweg anbietet. Der sich am Rande des Grundstück befindliche Transformer der Vorarlberger Kraftwerke soll renoviert werden.
Das Projekt wird im Rahmen von DYNALP durchgeführt, einem Interreg IIIB-Projekt des Gemeindenetzwerkes "Allianz in den Alpen".

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Auerbergland - Im Einklang mit Natur und Kultur aktiv Zukunft gestalten

Auerbergland ist ein interkommunales Netzwerk von elf Gemeinden. Die Entwicklung der Region soll im Sinne des Dreiklangs von ökonomischen, ökologischen und sozial-kulturellen Zielsetzungen erreicht werden. Übergeordnet ist die Verbesserung der Lebensbedingungen bzw. der -qualität durch die Inwertsetzung des natürlichen und kulturellen Potenzials.

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Aufwertung der Landschaft in Salvan

Aufwertung der ländlichen und der Hirtenlandschaft der Gemeinde Salvan.
- Restaurierung der alten Terrassenlandschaft;
- Wiederanbau der Terrassen-Parzellen (Getreide, aromatische Heilpflanzen, Erdbeeren, …);
- Erstellung eines Brot-Lehrpfades

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Baumkataster Schaan / Indikator für eine nachhaltige Lebensraumentwicklung

Als Indikator für eine nachhaltige Lebensraumentwicklung in Schaan soll in Rahmen von DYNALP ein Baumkataster erstellt werden. Bestehend aus Datenbank und Grafikmodul (Karte) soll dieser Auskunft über die vorhandenen Baumarten, Anzahl, Standort und Zustand geben und erhaltenswerte Bäume definieren. Die Ergebnisse sollen als Hilfsmittel für die Planung und Budgetierung der Pflegemaßnahmen und für die weitere nachhaltige Gestaltung des Ortsbildes in Schaan dienen.

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Bergheimat

Eine Übersicht des vorhandenen Landschaftsraums, insbesonders der Lebensräume und der bemerkenswerten Landschaftselemente zu erhalten. Damit sollen Daten und Grundlagen vorhanden sein, um geeignete Massnahmen zur Verbesserung der Natur- und Landschaftsräume umzusetzten.

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Besucherlenkende Maßnahmen am Südufer des Thumsees in Bad Reichenhall

Einschränkung der Zugangsmöglichkeiten am Südufer zum Schutz der naturschutzfachlich wertvollen Süduferregion

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Biosphärenmanagement/Gemeindebetreuung nachhaltige Entwicklung

Die Region Entlebuch arbeitet seit einigen Jahren an der Bündelung unterschiedlicher Aktivitäten in den verschiedenen Sektoren und an der Entwicklung eines gemeinsamen Ziels. Ein wichtiger Meilenstein wurde durch die Zertifizierung der Region als UNESCO Biosphärenreservat 2002 erreicht.
Im Rahmen des DYNALP-Projektes verfolgt die Leitung der UNESCO Biosphäre Entlebuch ein Projekt, das das Bewusstsein der Bevölkerung für eine aktive, zukunftsgerichtete und nachhaltige Entwicklung fördern soll. Es soll die Koordination erleichtern und den Wissenstransfer in die einzelnen Gemeinden und hin zur Bevölkerung unterstützen.

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Biosphärenreservat Entlebuch

Das Entlebuch soll zu einer Modellregion werden, in der die Menschen nachhaltig leben und wirtschaften. Das heisst: Der Landschaft darf nicht mehr entnommen werden, als nachwachsen kann. Zu diesem Zweck wird die Anerkennung der Region als Biosphärenreservat gemäss UNESCO-Richtlinien angestrebt. Das Biosphärenreservat ist in drei Zonen aufgeteilt: Die Kernzone umfasst rechtlich geschützte Gebiete zur Erhaltung der biologischen Vielfalt, zur Beobachtung minimal gestörter Ökosysteme und zur Durchführung von Forschungsprojekten sowie für Nutzungen mit geringen Auswirkungen wie z.B. Bildungsmassnahmen. Die Pufferzone ist eine klar ausgewiesene Pflegezone, welche die Kernzone umgibt. Sie ist für gemeinschaftliche, umweltfreundliche, extensive Nutzungen sowie für Umweltbildung oder angewandte Grundlagenforschung bestimmt. Die Entwicklungszone ist eine flexible Entwicklungszone, in der Siedlungs- und Landwirtschaftstätigkeiten sowie andere Nutzungen möglich sind, bei denen lokale Gemeinschaften, Bewirtschaftungsbehörden, Wissenschaftler, Natur- und Umweltschutzorganisationen, kulturelle Gruppen, die Wirtschaft und sonstige Interessengruppen zusammenarbeiten. Ein Regionalmanagement ist zuständig für Information, Koordination, Animation und Erfolgskontrolle.

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Die Gräben von Kurtinig

Bestandsaufnahme der Entwässerungsgräben von Kurtinig, Revitalisierungsvorschläge und Umsetzung.

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e5 im Naturpark Nagelfluhkette: Energieautarkie durch Effizienzsteigerung und Erneuerbare Energien statt Erdöl und Extraverbrauch - Planungsphase

Innert 2 Jahren sollen in den Gemeinden des grenzüberschreitenden Naturparks Nagelfluhkette alle Grundlagen erarbeitet werden, um bis 2015 dem Ziel "Energieautarkie" möglichst nahe zu kommen: Daten- und Potentialerhebungen, Machbarkeitsstudie(n), politischer Meinungsbildungsprozess in allen 13 Gemeinden, Planung einer Informations- und Motivationskampagne ebenso wie Erfahrungsaustausch mit anderen (e5)-Regionen und die Planung erster Umsetzungsmaßnahmen im Wirkungsbereich der Gemeindebehörden.
6 Gemeinden im Oberallgäu und 7 Gemeinden im Vorderen Bregenzerwald haben sich zum Naturpark Nagelfluhkette zusammengeschlossen. In der Aufbauphase von Mitte 2005 bis Ende 2007 soll die inhaltliche, planerische, organisatorische und rechtliche Entwicklung des Naturparks erfolgen. Dieses Dachprojekt wird über Interreg IIIA gefördert. Wesentliche Inhalte/Meilensteine: Erarbeitung des Pflege- und Entwicklungsplans, Gründung des Trägervereins, Entwicklung der organisatorischen Strukturen, organisiertes Kennenlernen und Erfahrungsaustausch als Basis der Zusammenarbeit, Planung und Umsetzung geeigneter Pilotprojekte, Kooperation mit Partnern innerhalb des Gemeindenetzwerks Allianz in den Alpen.

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EDUMAT - Unterrichtsmaterialien zum Thema Biosphärenpark

Das Große Walsertal ist seit November 2000 ein von der UNESCO anerkannter Biosphärenpark und gehört seither zum globalen Netzwerk der Modellregionen für nachhaltige Entwicklung. Neben Naturschutz, Forschung und Umweltbildung spielt in Biosphärenparks die nachhaltige Entwicklung eine bedeutende Rolle. Die Bewusstseinsbildung für einen schonenden Umgang mit den Ressourcen beginnt bereits im frühen Schulalter. Ziel des Projekts ist es daher, Materialien und Arbeitsblätter zum Thema Biosphärenpark für Lehrerinnen und Lehrer so aufzubereiten, dass diese in den Volks- und Hauptschulen gut im Unterricht eingebaut werden können.
Das Projekt wird im Rahmen von DYNALP durchgeführt, einem Interreg IIIB-Projekt des Gemeindenetzwerkes "Allianz in den Alpen".

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Ein Tal blüht auf - Regionalentwicklung im Biosphärenpark Großes Walsertal

Unter dem UNESCO-Gütesiegel "Biosphärenpark" bemüht sich die Region Großes Walsertal um eine Entwicklung des Tales, welche wirtschaftlichen, ökologischen und sozialen Komponenten gerecht wird. Eine Reihe von Impulsprojekten wurde mit einer starken Bevölkerungsbeteiligung zur konkreten Umsetzung des gemeinsam mit der Talbevölkerung erarbeiteten Leitbildes gestartet.

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Eingangspforte Varen in den Regionalen Naturpark Pfyn-Finges

An den vier Hauptzugängen zum Pfynwald werden im Rahmen von DYNALP Eingangspforten / Empfangsstrukturen geschaffen. Diese bieten allgemeine Informationen zum Naturpark, präsentieren das touristische Angebot in und um den "Natur- und Regionalpark", sind Treffpunkt für geführte Wanderungen und verfügen über minimale Infrastrukturen wie Toiletten, Pic-Nic Stelle, usw.
Die Ausgestaltung der Eingangspforten soll - unter Vorbehalt klar definierter Randbedingungen - möglichst unterschiedlich sein und werden von den einzelnen Gemeinden gestaltet.

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Erhaltung und Wiederherstellung der Mittenwalder Buckelwiesen

Die Mittenwalder Buckelwiesen sollen als Existenzgrundlage für Landwirtschaft und Fremdenverkehr durch Entbuschung, Mahd und alternativer Beweidung erhalten bzw. wiederhergestellt werden. Das Pflegekonzept wird in fachübergreifender Zusammenarbeit und in einem offenen Prozeß gemeinsam mit sämtlichen Betroffenen erstellt und umgesetzt.

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Erlebnisweg Alpenstadt - ein innerstädtisches Naherholungsgebiet

Im Alpenstadtjahr 2005 wurde ausgehend von der Stadtmitte Sonthofen ein neuer "Erlebnisweg" geschaffen, der den städtischen Raum mit dem angrenzenden Naturschutzgebiet Allgäuer Hochalpen verbindet. Dabei wurden auch die im Ortskern gelegenen ökologischen Flächen miteinander verbunden und aufgewertet. An markanten Stellen aufgebaute Tafeln erläutern die natürlichen oder geschichtlichen Besonderheiten der Umgebung und verknüpfen diese mit spielerischen Aufgaben für Kinder. Der dabei ebenfalls entstandene Waldspielplatz mit naturnahen Spielgeräten soll insbesondere für Kinder den Bezug zur Natur herstellen.
2008 begleiten ein umfangreiches Sommerprogramm, eine neue Fledermaussausstellung sowie die Einbindung des Kalvarienberg-Stollens die Aktivitäten rund um den Erlebnisweg.

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Errichtung von Wanderhilfen für Dohlenkrebse mit Hilfe ingenieurbiologischer Bauweisen

Drei Stufen verhindern freie Wandermöglichkeiten der Dohlenkrebse (Austropotamobius pallipes) im Gebirgsbach von Turrelet in Gap-Charance. Die Stadt Gap will ihre Umwelt schützen und hat deshalb beschlossen, Wanderhilfen für die Flusskrebse zu bauen, damit diese die drei Stufen überwinden können.

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Erstellung eines Umweltmanagementsystems in Leutkirch

Durchführung eines kommunalen Öko-Audits (innerbetrieblicher Umweltcheck) in Leutkirch für die drei Standorte Rathaus, Schulzentrum und Bauhof.

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GenussWerkstatt der KäseStrasse Bregenzerwald

Die GenussWerkstatt ist Teil des Vereins KäseStrasse Bregenzerwald. Ihre Aufgabenbereiche sind Aus- und Weiterbildung für Mitglieder und interessierte Öffentlichkeit. Zusätzlich gibt es Erlebnisangebote wie die GenussTage Bregenzerwald. Die GenussWerkStatt kooperiert mit dem Ländlichen Fortbildungsinstitut LFI und mit allen regionalen Institutionen (insbesondere mit der Regio Bregenzerwald) und Bildungsanbietern sowie mit den Genuss-Regionen Österreich und bietet ihre Leistungen vorerst regional, später auch national wie international an.

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Haus der Schutzgebiete und der Berge

In Chambéry wurde am 26. September 2006 das "Maison des Parcs et de la Montagne" (Haus der Schutzgebiete und der Berge) eröffnet. Es beherbergt eine multimediale Dauerausstellung auf einer Fläche von 400 m², wo nach einem Streifzug durch die Schutzgebiete in der Region Rhône-Alpes, in Frankreich und in der Welt vier besondere, in der Nähe von Chambéry gelegene Naturschutzgebiete vorgestellt werden: die zwei regionalen Naturparks Massif des Bauges und Massif de Chartreuse, der Nationalpark Vanoise und das Schutzgebiet am See von Le Bourget. In dem Haus haben auch fünfzehn Fremdenverkehrsverbände, Institutionen und Bergvereine (Bergführer, Ärzte, gewählte Repräsentanten, Begleiter, Alparc…) ihren Sitz, die ein wichtiges Aktions- und Informationsforum für die Zukunft der Berge darstellen.

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Initiative Alpsee 2000 Immenstadt - Fremdenverkehrsinnovation im ländlichen Raum

Projekt zur ganzheitlichen und nachhaltigen Entwicklung der Alpseeregion in deren Lebensbereichen; u.a. im Bereich Fremdenverkehr, Landwirtschaft, Natur- und Landschaftspflege.

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Kräuterprojekt "Alchemilla" - Kräuterprodukte, Kräuter-Seminarangebot und Kräuterthemenweg im Biosphärenpark Großes Walsertal

"Alchemilla" - unter diesem Namen entwickeln Frauen aus 6 Gemeinden im Biosphärenpark Großes Walsertal Kräuterprodukte (wie Seifen, Kräuterkissen, Salben, etc.). Im Rahmen des Kräuterwochenendes vom 31.8. - 2.9. 2007 werden diese erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt. Im Rahmen des Projekts wird eine Vermarktungsschiene für diese Produkte aufgebaut, u.a. eine gemeinsame Broschüre. Ein Themenweg und eine Ausstellung zu Kräutern inkl. begleitender Broschüre werden entstehen, um das Thema Kräuter umfassend inhaltlich aufzubereiten und zu vermitteln.
Das Große Walsertal liegt im Zentrum Vorarlbergs und ist mit 3'500 EinwohnerInnen auf einer Fläche von 192 km² sehr dünn besiedelt. Im Tal gibt es kaum Industrie, dafür eine intakte Kulturlandschaft, sehr artenreiche Blumenwiesen und nahezu unberührte Naturlandschaft. 1998 bewarben sich die sechs Gemeinden des Tales gemeinsam als Region um das Zertifikat "Biosphärenpark" bei der UNESCO, das sie im November 2000 erhielten. Zahlreiche Projekte in den Bereichen Landwirtschaft, Gewerbe, Tourismus und Umweltbildung werden seither umgesetzt, um den mit der UNESCO Auszeichnung verbundenen Anspruch, Modellregion für naturverträgliches Leben und Wirtschaften zu sein, umzusetzen.

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Kulturlandschaftskartierung Brandberg

Erhaltung der Kulturlandschaft, insbesondere der noch vorhandenen Reste traditioneller vorindustrieller und arbeitsintensiver Kulturlandschaft. Leistungsgerechte Entschädigung der Bauern für erbrachte naturschutzfachliche und landschaftspflegerische Leistungen, die der Allgemeinheit zugute kommen.
Erstellung einer Kulturlandschaftskartierung als objektive Bewertungsbasis für Maßnahmen des Vertragsnaturschutzes und der Dorferneuerung.

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Kulturlandschaftsprogramm Brandberg

Die Gemeinde Brandberg hat in ihrem Umweltprogramm unter anderem die Förderung umweltschonender Wirtschaftweisen in der Landwirtschaft beschlossen. Ein wesentliches Element dieses Vorhabens ist die nachhaltige Aufrechterhaltung der Bewirtschaftung auf Steilflächen im Dauersiedlungsraum. Ein "Steilflächenprogramm" sollte dazu finanzielle Anreize für die Bauern geben.

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Kulturlandschaftsprogramm Lesachtal

Durch ein leistungsbezogenes landwirtschaftliches Förderungssystem unter Berücksichtigung besonderer Bewirtschaftungserschwernisse soll die nachhaltige Bewirtschaftung der bergbäuerlichen Kulturlandschaft gefördert und gesichert werden. Als Grundlage für dieses Förderungssystem wurde eine umfangreiche Biotop- und Kulturlandschaftskartierung durchgeführt. Das Programm ist heutzutage insbesondere für Kleinbauern bedeutend, die wenig von EU-Landwirtschaftssubventionen profitieren.

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Landschaftsentwicklungskonzept Ifen-Gottesacker-Schwarzwassertal

Das Gebiet Ifen-Schwarzwassertal-Gottesacker ist eine herausragende Karst-Landschaft im nördlichen Alpenraum und ist durch eine vielfältige Nutzung in den Bereichen Tourismus, Alp-, Forst- und Jagdwirtschaft gekennzeichnet.
Bestehende Konflikte in Bezug auf diese Nutzungsformen verlangen nach nachhaltigen Lösungen.
Ziele im Rahmen des gegenständlichen Projekts sind Vereinbarungen, die einen nicht verbindlichen Wegweiser für die Entwicklung der Landschaft, ihrer Bewirtschaftung und Benutzung darstellen. Den Vereinbarungen soll durch Schaffung von Anreizen nachgegangen werden.
Bei der Realisierung werden alle Nutzer und Interessenvertreter an einen Tisch geholt, um gemeinsam in einem Prozess die Ziele und Leitlinien für die künftigen Nutzungen auszuarbeiten und Lösungen für die Konflikte zu finden. Die Beteiligten werden dabei von außenstehenden Fachleuten begleitet und beraten, Sachverständige der Behörden stehen für fachliche Grundlagen zur Seite.
Das Projekt wird im Rahmen von DYNALP durchgeführt, einem Interreg IIIB-Projekt des Gemeindenetzwerkes "Allianz in den Alpen".

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Landschaftsentwicklungskonzept Marktgemeinde Frastanz

Mit dem Landschaftsentwicklungskonzept der Marktgemeinde Frastanz soll im Rahmen von DYNALP die Vielfalt der Landschaft erhalten werden. Zu diesem Zweck wird eine "Projektsteuerungsgruppe" mit Vertretern aus den unterschiedichsten Ressorts gebildet, um gemeinsame Lösungsansätze zu definieren und zu realisieren.

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Landschaftsplan Piding

Verknüpfung der Landschaftsplanung mit der Agenda 21

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Modellprojekt PLENUM Isny/Leutkirch (Projekt des Landes zur Erhaltung und Entwicklung von Natur und Umwelt)

Initiierung von Projekten in den Bereichen Naturschutz, Vermarktung, Energie, Verkehr, Gewerbe und kommunaler Umweltschutz, die Möglichkeiten umweltschonenden Wirtschaftens eröffnen und Ökonomie und Ökologie verbinden, durch ein Projektteam vor Ort und eine Projektgruppe aus allen Interessensgruppen der Region.

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Modellregion Göschenen - Eine Zukunft für Mensch und Berg

Mit der «Modellregion Göschenen - Eine Zukunft für Mensch und Berg» wird ein ganzheitliches Projekt verwirklicht, das die verschiedenen Aspekte von Alpintourismus, Berglandwirtschaft, Umweltschutz und Wirtschaft miteinander verknüpft. Das Projekt will konkrete Schritte hin zu einem umweltverträglichen Alpintourismus tun und die Solidarität zwischen der einheimischen Bevölkerung und den TouristInnen stärken. Es besteht aus vier Teilprojekten:
1. Alpintourismus und Berglandwirtschaft: Direktvermarktung lokaler und regionaler Landwirtschaftsprodukte; konsequente Versorgung der Hütten, Hotels und Gaststätten mit einheimischen Produkten; Aufklärung der AlpintouristInnen über Herkunft und Produktionsbedingungen sowie über Landschaftsschutz bzw. -pflege; Ferien auf Bergbauernhöfen; Erlebnis- und Informationspfad zum Thema Berglandwirtschaft.
2. Alpintourismus und Hüttenbewirtschaftung: Gesteigerte Komfortansprüche und die allgemeine Konsumhaltung führen zu Problemen in den Bereichen Energie- und Wasserversorgung, Abfallentsorgung, Wasserbehandlung, Transporte sowie Landschafts- und Naturschutz. Die fünf Hütten der Region sollen Vorbilder für nachhaltiges Wirtschaften sowie sanften Alpinismus und Alpintourismus sein (Öko-Label). Die Gäste sollen sich mit Hütte und Region identifizieren und Verständnis für die ökologischen Rahmenbedingungen aufbringen.
3. Alpintourismus und Verkehr: Mit Anreizen wie Öko-Bonussysteme oder Umweltabos und Information sollen die Touristen zu umweltverträglichem Mobilitätsverhalten motiviert werden. Der Privatverkehr ist über Lenkungsabgaben zu reduzieren.
4. Alpintourismus und Landschaftsschutz: Die Komfort- und Sicherheitsbedürfnisse der AlpinistInnen und AlpintouristInnen sollen in Einklang mit dem Erhalt der wildnisnahen Hochgebirgslandschaft gebracht werden. Unnötige Belastungen von Luft, Wasser und Boden sind zu vermeiden.

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moore krumbach

Die Leitbildentwicklung hat gezeigt, dass das Kapital der Gemeinde die umgebende und z.T. bis ins Zentrum reichende Natur- und Kulturlandschaft ist. Dieses Kapital gilt es in Wert zu setzen, um einerseits die Kulturlandschaft zugänglich zu machen in einer Form, die den Weiterbestand der Moorfragmente in seiner Vielfalt sichert, und andererseits durch ein übergeordnetes Thema allen Aktivitäten zur Unterstützung der Wirtschaft einen Zusammenhang zu geben. Durch die Konzentration auf ein Thema, das aus der Gruppe selbst gewachsen ist, wird die Identität mit dem Heimischen gestärkt und der Zusammenhalt der Dorfgemeinschaft unterstützt.

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Nachhaltige Nutzung eines Seeufers mit einer Campingerweiterung (Sempach)

Bei der Umsetzung des Richtplans Seeland, der einen Campingplatz, Sportplatzflächen und ca. 500 m Seeufer umfasst, hat die Gemeinde Sempach eine Round Table-Veranstaltung durchgeführt. Sie wollte die Neuordnung dieses Bereiches im Konsens mit allen Beteiligten vereinbaren. Im Verlaufe dieser Vereinbarungen wurden weitere Massnahmen zur Renaturierung des Seeuferbereiches beschlossen. Die Korporation Sempach plant eine Campingplatzerweiterung. In diesem Zusammenhang wurde ein kommunaler Richtplan über das Erweiterungsgebiet erstellt und 1996 vom Stadtrat beschlossen. Im kommunalen Richtplan sind nur grundsätzliche Zielsetzungen enthalten, die einer weiteren Konkretisierung bedürfen. Ebenfalls 1996 wurde der Naturschutzleitplan der Gemeinde Sempach abgeschlossen. Dieser Plan benennt eine ganze Reihe von konkreten Massnahmen zur Renaturierung bzw. zur besseren Vernetzung u.a.a. im Bereich des Campingplatzes bzw. seiner Erweiterungsfläche. Die Umwelt- und Energiekommission der Gemeinde Sempach wurde 1998 vom Stadtrat beauftragt für das konkrete Vorhaben Campingplatzerweiterung eine Konsenslösung unter Berücksichtigung der beiden o.g. Pläne zu finden.

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Natur- und Kulturerbe württembergisches Allgäu

Im Rahmen des Projektes wird ein Kataster aufgebaut, in dem die Elemente der Natur- und Kulturlandschaft erfasst werden. Der Kataster wird in ein digitales Informationssystem aufgenommen und mit weiteren Erhebungen verknüpft. Mit den Ergebnissen aus der Kartierung soll das Verständnis für den hohen Wert unserer vielfältigen Landschaft gestärkt werden. Diese "In-Wert-Setzung" soll regionale Identität und Heimatgefühl fördern und zur Entwicklung eines nachhaltigen Tourismus beitragen (zum Beispiel durch die Erarbeitung so genannter "Themenwege").
Das Projekt wird im Rahmen von DYNALP durchgeführt, einem Interreg IIIB-Projekt des Gemeindenetzwerkes "Allianz in den Alpen".

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Natur- und Landschaftszentrum zum Regionalen Naturpark Pfyn-Finges

Der regionale Naturpark Pfyn-Finges mit seiner einmaligen Natur- und Kulturlandschaft verfolgt folgende zwei Hauptziele: Einerseits die Absicht, Qualität zu bieten, d.h. einen Lebensraum mit hoher Umweltqualität zu gewährleisten und andererseits das Bedürfnis, den Lebensraum auf lange Sicht zu schützen und dabei dem Unterhalt und der nachhaltigen Förderung wirtschaftlicher Aktivitäten insbesondere von Landwirtschaft, Forstwirtschaft und Tourismus gerecht zu werden.
Zu diesem Zweck wird im regionalen Naturpark Pfyn-Finges im Rahmen von DYNALP versucht, eine optimale Landschaftspflege und -gestaltung zu betreiben und die natürlichen Lebensräume zu betreuen, gleichzeitig aber auch die wirtschaftliche Entwicklung der weiteren Region des Pfynwaldes zu fördern.
Bestandteil des Regionalen Naturparks bildet das "Natur- und Landschaftszentrum" in der alten Johanniterkonturei von Salgesch. Um möglichst viele Synergien zu nutzen wird diesem ein Dokumentationszentrum sowie die Verwaltung des Regionalen Naturparks Pfyn-Finges angegliedert.
Mittelfristig wird beabsichtigt, Verbänden, Organisationen, Schulen, Forschung, usw. Räumlichkeiten anzubieten und so ein Kompetenzzentrum für die Belange der Natur und der Landschaft zu schaffen.

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Natura 2000 Ludescherberg

Kalktrockenrasen, Bergmähwiesen, Niedermoore und Kalktuffquellen charakterisieren das Natura 2000-Gebiet Ludescher Berg. Mangelnde bäuerliche Bewirtschaftung bzw. Intensivierung stellen mögliche Gefährdungen dieser Schutzgüter dar, die nur durch eine nachhaltige Bewirtschaftung gesichert werden können. In Kooperation mit den Landwirten werden vorhandene Bewirtschaftungsdefizite aufgezeigt und ein Bewirtschaftungskonzept erarbeitet. Eine umfassende Öffentlichkeitsarbeit begleitet das Projekt.

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Naturforschungspark Schwägalp/Säntis

Akteure aus Tourismus, Umweltlehre und Forschung haben sich zusammen- geschlossen, um das Gebiet Schwägalp/Säntis touristisch aufzuwerten. Das grösste Potenzial besteht im einzigartigen Natur- und Landschaftsraum, den die Projektträger nachhaltig nutzen wollen. Das bestehende touristische Angebot wird mit Dokumentationen, Ausstellungen, geführten Exkursionen und einem attraktiven Lehrpfad ergänzt. Besucherinnnen und Besucher sollen so stärker für den Reichtum des Kulturraums sensibilisiert werden. Damit die Leute vermehrt auch bei schlechtem Wetter auf die Schwägalp und den Säntis kommen, will man insbesondere die witterungsunabhängigen Dienstleistungen fördern. Das Projekt setzt zudem auf den Bildungstourismus: Für Schulen und andere Interessierte werden Umweltbildungs- programme angeboten, welche die Lehrinhalte auf anschauliche und erlebbare Weise vermitteln. Vorgesehen ist auch, einen Alpenforschungsstützpunkt einzurichten. Dazu beabsichtigen die Projektverantwortlichen, in einer ersten Phase umfassende Grundlagendaten zu Natur und Landschaft im Gebiet Schwägalp/Säntis zu erheben.

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Naturgefühl - mit Herz und Verstand

Eine aktive Umweltbildung ist der Schlüssel für einen verantwortungsvollen Umgang mit unserer Natur, Kultur und Landschaft. Die Erfahrungen aus dem Regio Plus Projekt zeigen, dass ein starkes Bedürfnis in der Bevölkerung wie auch bei Besuchern der Region nach Naturerlebnis, Erholung und Umweltbildung vorhanden ist. Die realisierten Erlebniswege können dies nicht allein abdecken. Es braucht ein umfangreiches und zielgruppenorientiertes Angebot, was Erlebnis, Information und Emotion verbindet.
In Zusammenarbeit mit der Werdenberger Wald und Umweltschule und dem Naturpark Werdenberg entwickelt die Gemeinde Grabs eine entsprechendes Bildungs- und Informationsangebot sowie eine Kompetenzplattform in diesem Bereich.
Aufbauend auf den beiden Regio Plus Projekten "Persönlichkeit Werdenberg" und "Toggenburg in Bewegung" möchten beide Regionen einen gemeinsamen Naturpark von rund 500 km² Fläche realisieren. Regionale Naturparke sind Gebiete, die sich durch ihre natürlichen, landschaftlichen und kulturellen Eigenschaften besonders auszeichnen. Mit Hilfe des Naturparks sollen diese Werte gepflegt, erhalten und für die einheimische Bevölkerung sowie für den Tourismus nutzbar gemacht werden. Sei es beispielsweise durch die Klangwelt Toggenburg, in der die Kultur und typische Musik gefördert wird, durch die Entwicklung und Vermarktung neuer regionaler Produkte, sowohl in der Land- aber auch in der Wald- und Holzwirtschaft, sei es durch Renaturierungen im Sinne des Saxerriets, die eine hohe ökologische Bedeutung und Vernetzungsrolle im Talgebiet haben, durch Landschaftsaufwertungen wie der Bürgerwingert Wartau, wo die urtümliche Kulturlandschaft wieder hergestellt und erlebbar gemacht wurde, oder durch das integrierte Angebot von Erholung und Naturerlebnis wie der Naturgefahrenweg, der Schluchtenweg oder der Klangweg.
Der geplante Naturpark kann auf diesen Erfahrungen aufbauen, sie weiterentwickeln und vernetzen. Neue Initiativen und Projekte z.B. im Bereich Erneuerbarer Energien oder Umweltbildung gilt es aufzugreifen und umzusetzen.
Dabei dient der Park als Kommunikations-, Koordinations-, wie auch Kooperationsplattform. Im Rahmen des Diskussions- und Arbeitsprozesses in den zahlreichen Arbeitsgruppen und Workshops setzt sich die Bevölkerung aktiv mit ihrer Region auseinander, trägt zur Lösungsfindung bei und stärkt so die Identifikation und Sensibilisierung für eine nachhaltige Entwicklung in der Region.

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Naturlebensräume Nenzing-Landschaftsentwicklung Teil IIIa+b

Das Ziel des Projekts "Bergheimat" ist es, eine alllgemeine Übersicht über Landschaftsräume mit besonderen Naturwerten zu erstellen. Diese Übersicht dient als Grundlage für weitere Schritte im Hinblick auf die Entwicklung dieser Landschaftsräume. Jeder ausgewiesene Landschgaftsraum wird auf Basis vorhandener Unterlagen analysiert, insbesondere Lebensräume und andere bemerkenswerte Landschaftselemente stehen dabei im Vordergrund. Auch Informationen zum Thema Landschaftswandel fliessen in die Betrachtungen mit ein. Ziel ist die Durchführung von konkreten Maßnahmen in den Lebensräumen der Gemeinde mit den Grundbesitzern.
Das Teilprojekt "Entbuschung auf Zalum" fand unter der Leitung des Umweltausschusses der Marktgemeinde Nenzing im letzten Jahr mit der Unterstützung von sechs Vereinen und 40 Personen statt. Es wurden die vorhandenen Streuewiesen entbuscht um eine zukünftige Mahd zu ermöglichen.

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Naturpark Monte Bondone

Realisierung eines Parks auf dem Monte Bondone, der neben den schon existierenden Landschaftsschutzgebieten auch die öffentlichen Wälder, die Wiesen (deren Gras für die Pflanzenheilkunde verwendet wird), die Region um dem botanischen Garten, sowie die Gebiete, die archäologisch oder dank ihrer Fauna bedeutsam sind, einschliesst.

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Naturschutzprojekt „Bannriet“ bei Schaan

Die LGU (Liechtensteinische Gesellschaft für Umweltschutz) versucht mit diesem Projekt das Bannriet (Moorgebiet an das verschiedenen Gemeinden angrenzen) als Biotop und Lebensraum zu erhalten. Die LGU kauft, tauscht oder pachtet Flächen, die dann geschützt oder extensiv landwirtschaftlich gepflegt werden. Das Gebiet Bannriet, das als Landschaftsschutzgebiet auch im Inventar der Naturvorrangflächen aufgeführt ist, soll dann aber gleichfalls als vielfältiger Lebens- und Landschaftsraum erhalten und positiv gestaltet werden.

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Offenhaltung der Kulturlandschaft in der Nationalparkregion Kalkalpen - Umsetzungskonzept und Machbarkeit

Seit längerer Zeit wird das "Verwalden" der Kulturlandschaft in der Region als Problem empfunden. Negative gesellschaftliche, volkswirtschaftliche, touristische und landwirtschaftliche Effekte resultieren daraus. Die aus touristischer und naturschutzfachlicher Sicht besonders gefährdeten Grünlandflächen in Grenzertragslage sollen im Projekt identifiziert werden. Ein Modell der nachhaltigen Bewirtschaftung unter ökologischen und unter ökonomischen Gesichtspunkten ist zu entwickeln.
Die in der Rahmenvereinbarung erarbeiteten Maßnahmen in 12 Handlungsfeldern und erste aufgelistete Projekte sollen mittel- und langfristig realisiert werden. Ein breiter Konsens, ein ständiger Dialog mit wichtigen regionalen Partnern zur Umsetzung und die Kommunikation in die Region hinein sind wesentliche Voraussetzung für eine erfolgreiche Realisierung des langfristigen Projektes Nationalparkregion Kalkalpen. Entsprechende Entscheidungsstrukturen der 16 Gemeinden und Finanzierungsmöglichkeiten für Projekte in den Handlungsbereichen müssen erarbeitet werden. Vor allem im Bereich der neuen ländlichen Entwicklung 2007 - 2013 bieten sich viele Anknüpfungspunkte (z. B. Leader++).

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Pfrontener Forum

Das "Pfrontener Forum" ist ein Zusammenschluß von verschiedenen einzelnen Kräften im Bereich Umweltschutz. Innerhalb des Vereins gibt es verschiedene Arbeitsgruppen und Maßnahmen, z.B. im Bereich Landschaftspflege und Vermarktung des daraus gewonnenen Heus v.a. für kosmetische Produkte und im Gesundheitsbereich, Direktvermarktung landwirtschaftlicher Produkte, etc.

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PFYN - FINGES Lebens - und Erlebnisraum

Mit dem Projekt Pfyn-Finges soll das Gebiet um den Pfynwald im Rahmen von Dynalp nachhaltig entwickelt werden. Dabei gilt es die verschiedenen Nutzungsansprüche des Natur- und Landschaftsschutzes auf der einen, der Land- und Forstwirtschaft sowie des Tourismus auf der anderen Seite nachhaltig (sozial-, wirtschafts-, umweltverträglich) zu verknüpfen. Das Projekt ist in 5 Phasen gegliedert; in der aktuellen Phase 3 wird ein Grundlagenbericht erarbeitet. Seit einigen Jahren haben die Gemeinden und Bürgergemeinden rund um den Pfynwald die Reichhaltigkeit des Gebietes und sein touristisches Entwicklungspotential erkannt. Sie haben auch festgestellt, dass gegenseitige Abhängigkeiten bestehen und Einzelaktionen wenig Erfolgschancen aufweisen. Aus diesem Grunde wurde eine Zusammenarbeit beschlossen. Mit vereinten Kräften soll das Projekt für eine nachhaltige Entwicklung 'Pfyn - Finges, Lebens- und Erlebnisraum' vorangetrieben werden. Im Jahr 1996 hat sich die Gemeinde Salgesch zur Teilnahme am alpenweiten Gemeindenetzwerk 'Allianz in den Alpen' entschlossen. Sie will so die Alpenkonvention auf kommunaler Ebene konkret umsetzen. Während der Pilotphase wurden in Salgesch die beiden Handlungsfelder 'Landwirtschaft' und 'Tourismus' bearbeitet.

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Port-Valais 2005: ein Projekt für eine Nachhaltige Entwicklung

Dieses Projekt möchte rund um das Thema Wasser einen nachhaltigen Lebensraum gestalten. Wasser als Quelle des Lebens, Wasser als Kommunikationsmittel, Wasser als Freizeitspass und für die Gesundheit. In diesem Rahmen werden verschiedene Projekte in den folgenden Bereichen initiiert: Bildung und Forschung, Naturschutz, Freizeit, Tourismus und Gesundheit.

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Portorückerstattung Füssen

Finanzierung von besonderen Natur- und Landschaftsschutzmaßnahmen mit einer freiwilligen Rückerstattung des Portos für den Versand von Prospekten der Kurverwaltung Füssen.

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Rahmenvereinbarung Nationalpark Kalkalpen Region

Seit 1998 ist der Nationalpark Kalkalpen mit seinen 20.825 ha international als IUCN Kategorie II anerkannt. 8 Gemeinden im oberösterreichischen Ennstal, Steyrtal und in Pyhrn Priel grenzen direkt an den Nationalpark und wurden als Nationalparkgemeinden bezeichnet. Gemeinsam mit 9 weiteren Gemeinden im weiteren Umfeld des Nationalparks bilden diese seit 2003 die Nationalparkregion. Neben dieser Grundsatzentscheidung zu einer Nationalparkregion fehlte aber eine gemeinsame Entwicklungsstrategie. Die konsensuale Erarbeitung einer gemeinsam getragenen Strategie mit Handlungsfeldern und Massnahmen ist Ziel des Projektes. Dadurch sollen gemeinsame Schritte in Zukunft leichter fallen, die typische Natur- und Kulturlandschaft in der Nationalparkregion erhalten werden und Regionalentwicklung, regionale Identität und ein einheitliches Bild nach aussen aufbauend auf der Stärke der Region, den Nationalpark, realisiert werden. Langfristig gilt es geeignete Strukturen zur Umsetzung der Massnahmen, zur Entscheidungsfindung in der Region und zur Finanzierung von Projekten zu schaffen.
Das Projekt wird im Rahmen von DYNALP durchgeführt, einem Interreg IIIB-Projekt des Gemeindenetzwerkes "Allianz in den Alpen".

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Realisierung "Regionaler Naturpark Pfyn-Finges"

Der Verein LER Pfyn-Finges beabsichtigt im Gebiet in und um den Pfynwald einen regionalen Naturpark zu realisieren. Als erster Schritt wird dabei ein Naturpark im Sinne des kantonalen Natur- und Heimatschutzgesetzes (kNHG) angestrebt. In einem zweiten Schritt soll ein "Regionaler Naturpark" im Sinne des sich in Revision befindlichen Bundesgesetzes über den Natur- und Heimatschutz (NHG) realisiert werden.
Das Projekt wird im Rahmen von DYNALP durchgeführt, einem Interreg IIIB-Projekt des Gemeindenetzwerkes "Allianz in den Alpen".

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Sicherung der Oberammergauer Wiesmahdflächen

Aufstellung eines Wiesmahdpflegeprogrammes (finanzielle Anreize) und später eines Flurentwicklungsprogrammes (Neuordnung des Besitzes, neuer Pflegeplan) zur Sicherung der Wiesmahdflächen.

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Silbertaler Waldschule

Die Silbertaler Waldschule beschäftigt sich mit allen Facetten des Lebens im Wald. Von den allgemeinen Funktionen des Bergwaldes über die Waldnutzung bis hin zu speziellen Themen wie "Schutzschild Bergwald" "Die Farben des Waldes" oder "Das große Krabbeln" reichen die Inhalte der drei- bis vierstündigen geführten Wanderungen. Die Lehrinhalte werden direkt in der Natur, bei jedem Wetter und zu allen Jahreszeiten vermittelt. Das Angebot wird an die Bedürfnisse unterschiedlicher Altersgruppen angepasst und soll vor allem Freude und Interesse am Wald wecken.

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Studie für die Ausbarbeitung eines Schutz- und Massnahmenplans der natürlichen und landwirtschaftlichen Räume sowie der Wälder der Gemeinde Gap

Die Stadt Gap strebt nach einer kompletten Überarbeitung und anschliessenden Neufassung ihrer Planungsunterlagen. Damit will die Stadt ihre Lebensqualität verbessern und den Erhalt des natürlichen Erbes fördern, wie z.B. die aussergewöhnlichen natürlichen Räume, Landschaften, Landbewirtschaftungsformen und die Vielfalt des biologischen Gleichgewichtes. Ziel dieser Vorgehensweise ist die Entwicklung verschiedener sich ergänzender nachhaltiger Landnutzungsformen und die Festlegung der dafür notwendigen Instrumente und Massnahmen.

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Tourismuskonzept Hindelang mit Schwerpunkt PROJEKT EXPO 2000 "Hindelang - Natur und Kultur"

Flächendeckend extensive Berglandwirtschaft mit Erhalt der ökologisch vielfältigen Kulturlandschaft sowie des Landschaftsbildes, Förderung der Direktvermarktung und -weiterverarbeitung landwirtschaftlicher Erzeugnisse vor Ort, Erhalt der bäuerlichen Kleinbetriebe, Tourismusentwicklung in Einklang mit Natur und Kultur im Rahmen einer nachhaltigen Kommunalentwicklung, Einbezug der Gäste in die Projekte.

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Trockenmauern in Röthis

Trockenmauern sind von großer ökologischer und für die Gemeinde von kulturhistorischer Bedeutung. In den vergangenen Jahrzehnten sind viele Trockenmauern verfallen oder durch Ausweitung der Siedlungen verschwunden. Im Projekt werden gemeinsam mit arbeitslosen Jugendlichen alte Trockenmauern saniert und neue errichtet. Grundeigentümer und Bevölkerung sollen für die Erhaltung dieser wertvollen Landschaftselemente sensibilisiert werden. Gleichzeitig profitiert das Ortsbild von diesen Aktivitäten.
Das Projekt wird im Rahmen von DYNALP durchgeführt, einem Interreg IIIB-Projekt des Gemeindenetzwerkes "Allianz in den Alpen".

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Umsetzungsstrategien für die In-Wert-Setzung von Natur und Landschaft für den Tourismus

Mit dem Ökomodell Achental haben die Gemeinden im Rahmen von Dynalp ein vielfältiges und umfangreiches "Massnahmenbündel" für die Inwertsetzung der einmaligen Kulturlandschaft geschaffen. Erfolgreich umgesetzt wurden z.B. gemeinsame Veranstaltungskalender, Natur- und Wanderführer, div. Workshops, Teilnahme an überregionalen Veranstaltungen, allgemeine Marketingaktivitäten und Öffentlichkeitsarbeit.

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Umweltfibel Weissensee

Erstellung einer Umweltfibel für den Gastgeber sowie einer eigene Ausgabe für den Gast, die praktische Zusammenstellungen von Tips zum Schutz der Umwelt enthalten.

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Weissensee - Spielplatz der Natur

Erstellung eines Ortsleitbildes Weissensee mit einem Maßnahmenkatalog zur Sicherung eines ökologisch vertretbaren Tourismus; Erhalt der eigenen Identität und der regionalen Wirtschaftsstruktur in einem touristischen Gebiet.

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Wohnen in Mäder = Leben in der Natur

In einer 320 ha kleinen Gemeinde, mit über 1.000 EW/km², hat Raumnutzung einen besonderen Stellenwert.
Erste Planung:
Flurgehölzbepflanzung 1974: Ca. 70.000 Bäume und Sträucher gepflanzt.
Grünordnungsplan 1984: Für den Siedlungsraum mit den Aufgaben:
· Die Gestaltung des Siedlungsraumes.
· Die Sicherung der Benutzbarkeit der Freiräume.
· Die Stärkung des Naturhaushalts im Siedlungsgebiet.

Gemeindeentwicklungsplanung (Lokale Agenda 21) 1991/92: Definition von Nachhaltigkeitszielen.
Im Räumlichen Entwicklungskonzept (2001 in einem offenen Planungsprozess erarbeitet) sind eine Vielzahl an Naturschutzmaßnahmen festgeschrieben worden, wie z.B. Grünraumsicherung, Reduzierung des Baulands, Nachverdichtung des Siedlungsgebiets, sparsame Verkehrserschließung, Reduktion der Versiegelungsflächen.
Das Projekt wird im Rahmen von DYNALP durchgeführt, einem Interreg IIIB-Projekt des Gemeindenetzwerkes "Allianz in den Alpen".

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Zonenplan im Gebiet Gola di Lago

Das Koordinationsblatt 9.13 des kantonalen Richtplans Tessin 1990 sieht für Gola di Lago folgende Zielsetzung vor: "Die Interessen der Erholungssuchenden mit
denjenigen der Natur, der Landschaft, der Landwirtschaft und der Armee ins Gleichgewicht bringen". Die Gemeinden Camignolo, Tesserete, Lugaggia, Vaglio und Sala Capriasca wurden mit der Realisierung eines Zonenplans für dieses Gebiet beauftragt. Die Region Valli di Lugano (RVL) war sich der Schwierigkeit bewusst, die öffentlichen Körperschaften zu einer solchen Studie zu bewegen, und hat selbst ein Planungsdokument verfasst. Es zeigt auf, wie die Konflikte zwischen den verschiedenen Aktivitäten behoben werden könnten. Konfliktfreie Nutzung eines Gebietes. Aufteilung des Gebietes in Sektoren mit jeweils eigener Nutzung. Überschneidung der Interessen und Konflikte möglichst vermeiden und gleichzeitig die natürlichen Elemente und die Landschaft in Wert setzen.

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Äntlibuecher Schuelschätz

Im Bildungsforum Biosphäre Entlebuch (BBE) sind die Bildungsinstitutionen der UNESCO Biosphäre Entlebuch (UBE) sowie Natur- und Landschaftsschutzorganisationen vertreten. Es ist zusammen mit dem Biosphärenmanagement für die Umsetzung des Bildungsauftrages der Biosphäre verantwortlich. Die Vision des Forums ist es, dass am Ende der Schulzeit alle SchülerInnen des Entlebuchs BotschafterInnen "ihrer" UNESCO Biosphäre und damit einer nachhaltigen Regionalentwicklung sind. Im Sinne der Partizipation soll diese Vision gemeinsam mit den über 250 Lehrpersonen, den 2500 Schülerinnen und Schüler, dem Pädagogischen Medienzentrum sowie den Foren der UBE im Projekt "Äntlibuecher Schuelschätz" verwirklicht werden. Im Schuljahr 2006/07 erfolgt die Umsetzung mit den Primarschullehrpersonen, im Schuljahr 2007/08 mit den Oberstufenlehrpersonen. Die UBE möchte sowohl in inhaltlicher Hinsicht als auch auf Prozessebene Pionierarbeit für die "UN-Dekade für Bildung und nachhaltige Entwicklung" (2005-2014) leisten.
Mit dem Projekt Äntlibuecher Schuelschätz führt die UNESCO Biosphäre Entlebuch (UBE) die in der Biosphärenschule begonnenen Arbeiten zur Sensibilisierung von Kindern und Jugendlichen für eine nachhaltige Entwicklung fort. Richtete sich das erste Projekt vornehmlich an Schulen ausserhalb der UBE, möchten nun das neue Projekt schwerpunktmässig die Entlebucher Schulen in die Gestaltung der Biosphäre mit einbeziehen.

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Ökomodell Schlechinger Tal

Unter dem Motto "Gesunder Lebensraum - Herausforderung für uns alle" schlossen sich Landwirte und Bürger 1997 im Ökomodell Schlechinger Tal zusammen, um eine umweltverträgliche Gemeindeentwicklung im Sinne der Agenda 21 einzuleiten. Die tragenden Säulen sind die Natur und Landschaft, die Land- und Forstwirtschaft und das Gewerbe und der Tourismus.

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