Optimale Nutzung bestehender Infrastruktur auf der Achse München-VeronaAuf der Achse München-Verona bietet die Rail Traction Company (RTC) zusammen mit der Münchner Privatbahn Lokomotion grenzüberschreitenden Güterverkehr im autobahnfreien Bereich an. Die angebotenen Schienentransaktionsleistungen sind die Antwort auf die enorme Nachfrage des Marktes nach neuen Transaktionsmöglichkeiten. Bereits in der Pilotphase des Projektes konnten zusätzliche Zugverbindungen aufgenommen werden und die erste Verbindung im alpenquerenden kombinierten Verkehr mit durchgehend privater Traktion bietet nun 300 Züge monatlich mit einer Pünktlichkeit von 85 Prozent an. Handlungsbereiche der Alpenkonvention:Artikel 10 (1-b)Um die besondere Eignung der Eisenbahn für die Bewältigung des Verkehrs über lange Distanzen sowie ihr Netz für die wirtschaftliche und touristische Erschliessung der Alpenregion besser auszunutzen, unterstützen die Vertragsparteien, im Rahmen ihrer Zuständigkeiten, [...] die weitere betriebliche Optimierung sowie Modernisierung der Eisenbahn, insbesondere im grenzüberschreitenden Verkehr. Zielsetzung:Verlagerung von Gütertransporten von der Strasse auf die Bahn auf der Strecke München - VeronaDurchführung:Für die Stahlindustrie wurde beispielsweise eine umfassende Logistiklösung entwickelt und so kann RTC gemeinsam mit Lokomotion durch den Kombiverkehr erhebliche Vorteile (geringere Kosten, Zeitersparnisse, einfache Abwicklung, Tracing, etc.) für ihre Kunden realisieren.Wirkung:Hohe Qualitätsstandards können zum einen durch fünf neue Zweistrom-Lokomotiven ermöglicht werden, welche eine einfache Abwicklung bei der Nutzung des italienischen und österreichisch-deutschen Netzes garantieren. Zum anderen werden die Qualitätsstandards durch die vollständige Überwachung der Züge mittels Satellit ermöglichtProjekt Region:D/Ö/IBeteiligte:RTC Rail Traction Company, Münchner Privatbahn Lokomotion |