Dossiers
alpMedia Dossiers greifen aktuelle Themen auf und vertiefen sie. Sie setzen sich aus einem Hintergrundbericht mit zugeordneten News, Publikationen, Positionen und Links zusammen. Sie finden weitere Inhalte zu den Themen in den anderen Sprachversionen der Dossiers.
19.06.2013
Wasser im Klimawandel
Die alpinen Flüsse versorgen 170 Millionen Menschen mit Wasser. Der Klimawandel wird die Wasserverfügbarkeit in den Alpen, aber auch darüber hinaus, stark reduzieren. Die Nachfrage nach der Ressource Wasser wird ebenso ansteigen, wie der Wettbewerb zwischen den verschiedenen Nutzergruppen. Die CIPRA präsentiert in ihrem 35 Seiten umfassenden Bericht die Auswirkungen des Klimawandels auf die Wasserverfügbarkeit, politische Massnahmen und Instrumente und konkrete Good-Practice-Beispiele. Denn nur ein effizienterer Umgang mit der Ressource Wasser nützt der Umwelt! Sie finden weitere sprachspezifische Inhalte zum Thema in den anderen Sprachversionen dieses Dossiers.
19.06.2013
Waldwirtschaft im Klimawandel
Sich ändernde klimatische Bedingungen beeinflussen den Wald zusehends. Nötige sinnvolle Anpassungen der Waldbewirtschaftung müssen auf einen sehr langfristigen Zeitraum ausgelegt sein und Szenarien der Klimaentwicklungen berücksichtigen. Der Wald ist aber nicht nur vom Klimawandel betroffen, sondern spielt auch bei der Anpassung daran und für den Klimaschutz eine Schlüsselrolle.
Die CIPRA präsentiert in ihrem 32 Seiten umfassenden Bericht die Auswirkungen des Klimawandels auf die Waldwirtschaft, formuliert dazu Forderungen und zeigt vorbildliche Beispiele für klimafreundliche Waldwirtschaft in den Alpen. Vitale, naturnahe Wälder müssen die Antwort auf den Klimawandel sein!
Sie finden weitere sprachspezifische Inhalte zum Thema in den anderen Sprachversionen dieses Dossiers.
Die CIPRA präsentiert in ihrem 32 Seiten umfassenden Bericht die Auswirkungen des Klimawandels auf die Waldwirtschaft, formuliert dazu Forderungen und zeigt vorbildliche Beispiele für klimafreundliche Waldwirtschaft in den Alpen. Vitale, naturnahe Wälder müssen die Antwort auf den Klimawandel sein!
Sie finden weitere sprachspezifische Inhalte zum Thema in den anderen Sprachversionen dieses Dossiers.
19.06.2013
Tourismus im Klimawandel
Der Klimawandel stellt den alpinen Tourismus vor grosse Herausforderungen. Er muss sich an den Klimawandel anpassen und gleichzeitig klimaverträglicher werden. Insbesondere in den Schlüsselbereichen Verkehr und Energie liegen grosse Potenziale für eine Reduktion des CO2-Ausstosses. Der Tourismus ist eine Branche, die mit hohen Fördermitteln ausgestattet ist. Die öffentliche Hand muss mit der Tourismusförderung die Entwicklung in Richtung Nachhaltigkeit lenken.
Sie finden weitere sprachspezifische Inhalte zum Thema in den anderen Sprachversionen dieses Dossiers.
Sie finden weitere sprachspezifische Inhalte zum Thema in den anderen Sprachversionen dieses Dossiers.
19.06.2013
Landwirtschaft im Klimawandel
Der landwirtschaftliche Sektor wird direkt durch den Klimawandel beeinflusst, trägt aber gleichzeitig stark zu erhöhten Treibhausgasen in der Atmosphäre bei. Geeignete Anpassungs- und Verminderungsstrategien müssen langfristig und vorausschauend planen, von regionaler bis hin zur grenzüberschreitenden Ebene. Nachhaltiges Land- und Bodenmanagement gehören hier ebenso dazu, wie die nachhaltige Nutzung von Wasser, biologische Landwirtschaft und die Speicherung von Bodenkohlenstoff. In der Landwirtschaft als hoch subventionierter Wirtschaftszweig stellt auch die Ausrichtung der Förderpolitik einen geeigneten Hebel dar: Nur nachhaltige und klimaschonende Landwirtschaft darf subventioniert werden!
Sie finden weitere sprachspezifische Inhalte zum Thema in den anderen Sprachversionen dieses Dossiers.
Sie finden weitere sprachspezifische Inhalte zum Thema in den anderen Sprachversionen dieses Dossiers.
25.10.2010
Energieautarke Regionen
Das vorliegende compact bietet einen Überblick über energieautarke Regionen in den Alpen. Im zweiten Kapitel bringt die CIPRA ihre zentralen Anliegen auf den Punkt: "Macht die Alpen energieautark!" Im dritten Kapitel wird der Begriff Energieautarkie erläutert und diskutiert, was für den Aufbau einer energieautarken Region spricht. Kapital 5 ist einzelnen Bausteinen, Netzwerken und Strukturen des Energieautarkie-Prozesses gewidmet; Inhalte von regionalen Energiekonzepten werden vorgestellt und Erfolgsfaktoren aufgezählt, welche die Entwicklung von Energieregionen begünstigen. Nach den Schlussfolgerungen in Kapitel 6 werden Good Practice-Beispiele aus dem Alpenraum präsentiert: drei ländlich geprägte Regionen, eine urbane Initiative aus Bozen sowie das Bundesland Vorarlberg als Grossregion. Den Abschluss bilden Literaturhinweise und Links. Interessante Projekte zu diesem Thema finden Sie unter www.cipra.org/de/cc.alps/ergebnisse/massnahmen . Sie finden weitere sprachspezifische Inhalte zum Thema in den anderen Sprachversionen dieses Dossiers.
12.10.2010
Bauen und Sanieren im Klimawandel
Das vorliegende CIPRA compact bietet einen Überblick über Bau- und Sanierungsmassnahmen in den Alpen für die Verminderung und die Anpassung an den Klimawandel. Dabei bringt die CIPRA ihre zentralen Anliegen auf den Punkt: Gebäudesanierung ist ein entscheidender Beitrag zum Klimaschutz. Bei Neubauten soll der Passivhausstandard alpenweit eingeführt werden. Das Haus der Zukunft wird sogar Energie produzieren! Interessante Projekte zu diesem Thema finden Sie unter: www.cipra.org/de/cc.alps/ergebnisse/massnahmen Sie finden weitere sprachspezifische Inhalte zum Thema in den anderen Sprachversionen dieses Dossiers.
19.06.2013
Verkehr im Klimawandel
Das vorliegende CIPRA compact bietet einen Überblick über verkehrliche Massnahmen in den Alpen für die Verminderung und die Anpassung an den Klimawandel. Dabei bringt die CIPRA ihre zentralen Anliegen auf den Punkt: Ohne Änderung unseres Mobilitätsverhaltens werden wir die Klimaziele nicht erreichen! Einerseits muss der KfZ-Verkehr teurer werden, andererseits müssen die Verkehrsarten des Umweltverbundes deutlich forciert werden.
Sie finden weitere sprachspezifische Inhalte zum Thema in den anderen Sprachversionen dieses Dossiers.
Sie finden weitere sprachspezifische Inhalte zum Thema in den anderen Sprachversionen dieses Dossiers.
19.06.2013
Raumplanung im Klimawandel
Das vorliegende CIPRA compact bietet einen Überblick über raumplanerische Massnahmen in den Alpen für die Verminderung und die Anpassung an den Klimawandel. Die Raumordnung kann mit ihren Instrumenten dazu beitragen, Klimasenken wie Moore, Wälder und Flussgebiete zu sichern und Flächen für die Erzeugung erneuerbarer Energien bereitzuhalten. Entscheidend ist jedoch, dass raumordnerische Entscheidungen betreffend die Raum- und Siedlungsstrukturen von der lokalen Ebene auf eine regionale Ebene verlagert werden.
Sie finden weitere sprachspezifische Inhalte zum Thema in den anderen Sprachversionen dieses Dossiers.
Sie finden weitere sprachspezifische Inhalte zum Thema in den anderen Sprachversionen dieses Dossiers.
05.05.2010
Ökologische Netzwerke im Alpenraum
Im Natur- und Artenschutz vollzog sich in den letzten Jahren ein Paradigmenwechsel: weg von der reinen Konservierung seltener Lebensräume hin zur Betrachtung des ganzen Landschaftsraums. Daraus entstand das Modell der ökologischen Netzwerke, die den Schutzgebieten einen Blick über den Tellerrand hinaus ermöglichen. Der Hintergrundbericht liefert Kurzinformationen über die wichtigsten Instrumente wie Konventionen, Gesetzgebungen, Regelungen oder Programme im Zusammenhang mit den ökologischen Netzwerken auf nationaler bis globaler Ebene. Ein Schwerpunkt liegt auf Informationen aus dem Alpenraum. Der Bericht erklärt auch, warum ökologische Netzwerke wichtig sind und wie sie funktionieren. Beispiele von internationalen, alpenweiten, nationalen und regionalen Projekten zeigen, was verschiedene Akteure für die Verbesserung der Vernetzungssituation tun. Sie finden weitere Inhalte zum Thema in verschiedenen Sprachen unter www.alpine-ecological-network.org in den Rubriken News, Veranstaltungen sowie Information services (Publikationen und Links).
11.02.2010
Naturschutz im Klimawandel
Das vorliegende CIPRA compact bietet einen Überblick über Naturschutzmassnahmen in den Alpen für die Verminderung und die Anpassung an den Klimawandel. Mit der Renaturierung von Mooren, der naturnahen Waldbewirtschaftung, der Revitalisierung von Flüssen und der Schaffung von ökologischen Verbundsystemen leistet der Naturschutz einen wesentlichen Beitrag zum Klimaschutz. Naturschutz wertet die Lebensräume in den Alpen ökologisch auf und schützt die Menschen vor Naturgefahren.
Sie finden weitere sprachspezifische Inhalte zum Thema in den anderen Sprachversionen dieses Dossiers.
Sie finden weitere sprachspezifische Inhalte zum Thema in den anderen Sprachversionen dieses Dossiers.
11.02.2010
Energie im Klimawandel
Das vorliegende CIPRA compact bietet einen Überblick über Energiemassnahmen in den Alpen für die Verminderung und die Anpassung an den Klimawandel. Energieverbrauch und Energiebereitstellung in den Alpen werden aufgezeigt und in Bezug zu verschiedenen nationalen und regionalen Strategien zu Klimaschutz und Klimaanpassung gestellt.
Sie finden weitere sprachspezifische Inhalte zum Thema in den anderen Sprachversionen dieses Dossiers.
Sie finden weitere sprachspezifische Inhalte zum Thema in den anderen Sprachversionen dieses Dossiers.
11.02.2010
Aufrüstung im alpinen Wintersport
Das Dossier ist dem Thema "Aufrüstung im alpinen Wintersport" gewidmet. Der Hintergrundbericht beschreibt die aktuellen Wintersporttrends in den Alpen sowie ihre wirtschaftlichen Auswirkungen. Die Schlagworte sind Funtourismus, Kapazitätssteigerung, Kunstschnee und Neuerschliessungen. Eine wichtige Schlussfolgerung: In Zeiten rückläufiger Skifahrerzahlen und zunehmender Klimaerwärmung werden langfristig diejenigen Tourismusorte im Alpenraum Bestand haben und ihre Unabhängigkeit wahren können, die Natur und Landschaft als ihr wichtigstes Kapital begreifen und Alternativen zum einseitigen Skitourismus entwickeln.
Sie finden weitere sprachspezifische Inhalte zum Thema in den anderen Sprachversionen dieses Dossiers.
Sie finden weitere sprachspezifische Inhalte zum Thema in den anderen Sprachversionen dieses Dossiers.
11.02.2010
Moderne Architektur in den Alpen
Die typische alpine Bauweise richtet sich seit jeher nach den Bedürfnissen der Bevölkerung, nach der Notwendigkeit zu überleben. Sie ist somit eine architektonische Richtung, die durch die Einschränkungen und Eigenheiten der Gebiete diktiert wird. Die alten Gebäude, die heute als typisch oder traditionell gelten, sind nicht das Ergebnis von Entscheidungen, sondern Folgen der Notwendigkeit. Die verschiedenen Ansiedlungen, Häuser, Ställe, Kultstätten und Nebengebäude wurden damals also weder gemäß besonderen architektonischen Stilrichtungen erbaut, noch aufgrund persönlicher Vorstellungen, sondern sie folgten verpflichtenden Kriterien und stützten sich auf unabdingbare Gleichgewichte. Gibt es also eine moderne Architektur in den Alpen?
Sie finden weitere sprachspezifische Inhalte zum Thema in den anderen Sprachversionen dieses Dossiers.
Sie finden weitere sprachspezifische Inhalte zum Thema in den anderen Sprachversionen dieses Dossiers.
11.02.2010
Ökotourismus in den Alpen
In den Alpen bestehen bereits zahlreiche Formen eines naturnahen Tourismus, der in einigen seiner grundsätzlichen Ziele durchaus mit dem Ökotourismus vergleichbar ist. Zwar verfügt der naturnahe Tourismus in den Alpen über hohe Wertschöpfungs- und Segment-Potentiale, jedoch nicht über jene Wachstumspotentiale, die dem weltweiten Ökotourismus zuerkannt werden. Es gibt jedoch eine Reihe von Hinweisen darauf, dass der naturnahe Tourismus in den kommenden Jahren auch in den Alpen eine Bedeutungszunahme erfahren wird. Die gegenwärtige Diskussion zum Ökotourismus kann den Anstoss dazu geben, dass tourismuspolitisch Verantwortliche gemeinsam mit den Akteurinnen und Akteuren an der Basis verstärkt über eine Gesamtstrategie des naturnahen Tourismus in den Alpen nachdenken.
Sie finden weitere sprachspezifische Inhalte zum Thema in den anderen Sprachversionen dieses Dossiers.
Sie finden weitere sprachspezifische Inhalte zum Thema in den anderen Sprachversionen dieses Dossiers.
11.02.2010
Zweitwohnungsbau im Alpenraum
"Zweitwohnungsbau" ist ein vielfach kontrovers diskutiertes Thema. Der Bürgermeister einer französischen Tourismusgemeinde bringt die Problematik auf den Punkt: "Viele unserer Tourismusgemeinden leben heute nicht mehr vom Tourismus, sondern von der Bauwirtschaft". Ob dies die Landschaft und die regionale Wirtschaft auf Dauer verkraften, ist sehr fraglich. In diesem Hintergrundbericht geht es deshalb darum, das Phänomen des Zweitwohnungsbaus auszuleuchten und Probleme aufzuzeigen, aber auch Lösungsansätze vorzustellen.
Sie finden weitere sprachspezifische Inhalte zum Thema in den anderen Sprachversionen dieses Dossiers.
Sie finden weitere sprachspezifische Inhalte zum Thema in den anderen Sprachversionen dieses Dossiers.
11.02.2010
Der Umgang mit dem Wasser im Gebiet des Genfersees
Nach einer allgemeinen Einführung über den Genfersee beschreibt dieser Hintergrundbericht das sozioökonomische und natürliche Umfeld sowie den Gesundheitszustand des Sees. Im Anschluss werden die konkreteren Themen Abwasseraufbereitung und Gewässerverschmutzung durch die Landwirtschaft behandelt. Ein letztes Kapitel ist dem Verhalten der Öffentlichkeit gewidmet.
Die Gesunderhaltung des Wassers im Genfersee ist nur durch ein gemeinsames Management der grenzüberschreitenden ober- und unterirdischen Gewässer, die in den See fliessen, möglich. Neben der internationalen Zusammenarbeit braucht es auch eine Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Politik, zwischen Industrie und Landwirtschaft, zwischen öffentlicher Hand und Privaten, um das Problem der Verunreinigung an der Quelle zu lösen. Schliesslich ist die breite Öffentlichkeit aufgerufen, sich mit dem Umgang mit dem Wasser auseinanderzusetzen und zur Erhaltung dieser gemeinsamen Ressource beizutragen.
Sie finden weitere sprachspezifische Inhalte zum Thema in den anderen Sprachversionen dieses Dossiers.
Die Gesunderhaltung des Wassers im Genfersee ist nur durch ein gemeinsames Management der grenzüberschreitenden ober- und unterirdischen Gewässer, die in den See fliessen, möglich. Neben der internationalen Zusammenarbeit braucht es auch eine Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Politik, zwischen Industrie und Landwirtschaft, zwischen öffentlicher Hand und Privaten, um das Problem der Verunreinigung an der Quelle zu lösen. Schliesslich ist die breite Öffentlichkeit aufgerufen, sich mit dem Umgang mit dem Wasser auseinanderzusetzen und zur Erhaltung dieser gemeinsamen Ressource beizutragen.
Sie finden weitere sprachspezifische Inhalte zum Thema in den anderen Sprachversionen dieses Dossiers.