Dossiers
alpMedia Dossiers greifen aktuelle Themen auf und vertiefen sie. Sie setzen sich aus einem Hintergrundbericht mit zugeordneten News, Publikationen, Positionen und Links zusammen.
20.03.2010
Raumplanung im Klimawandel
Das vorliegende CIPRA compact bietet einen Überblick über raumplanerische Massnahmen in den Alpen für die Verminderung und die Anpassung an den Klimawandel. Die Raumordnung kann mit ihren Instrumenten dazu beitragen, Klimasenken wie Moore, Wälder und Flussgebiete zu sichern und Flächen für die Erzeugung erneuerbarer Energien bereitzuhalten. Entscheidend ist jedoch, dass raumordnerische Entscheidungen betreffend die Raum- und Siedlungsstrukturen von der lokalen Ebene auf eine regionale Ebene verlagert werden.
20.03.2010
Verkehr im Klimawandel
Das vorliegende CIPRA compact bietet einen Überblick über verkehrliche Massnahmen in den Alpen für die Verminderung und die Anpassung an den Klimawandel. Dabei bringt die CIPRA ihre zentralen Anliegen auf den Punkt: Ohne Änderung unseres Mobilitätsverhaltens werden wir die Klimaziele nicht erreichen! Einerseits muss der KfZ-Verkehr teurer werden, andererseits müssen die
Verkehrsarten des Umweltverbundes deutlich forciert werden.
Verkehrsarten des Umweltverbundes deutlich forciert werden.
11.02.2010
Bauen und Sanieren im Klimawandel
Das vorliegende CIPRA compact bietet einen Überblick über Bau- und Sanierungsmassnahmen in den Alpen für die Verminderung und die Anpassung an den Klimawandel. Dabei bringt die CIPRA ihre zentralen Anliegen auf den Punkt: Gebäudesanierung ist ein entscheidender Beitrag zum Klimaschutz. Bei Neubauten soll der Passivhausstandard alpenweit eingeführt werden. Das Haus der Zukunft wird sogar Energie produzieren!
11.02.2010
Naturschutz im Klimawandel
Das vorliegende CIPRA compact bietet einen Überblick über Naturschutzmassnahmen in den Alpen für die Verminderung und die Anpassung an den Klimawandel. Mit der Renaturierung von Mooren, der naturnahen Waldbewirtschaftung, der Revitalisierung von Flüssen und der Schaffung von ökologischen Verbundsystemen leistet der Naturschutz einen wesentlichen Beitrag zum Klimaschutz. Naturschutz wertet die Lebensräume in den Alpen ökologisch auf und schützt die Menschen vor Naturgefahren.
11.02.2010
Energie im Klimawandel
Das vorliegende CIPRA compact bietet einen Überblick über Energiemassnahmen in den Alpen für die Verminderung und die Anpassung an den Klimawandel. Energieverbrauch und Energiebereitstellung in den Alpen werden aufgezeigt und in Bezug zu verschiedenen nationalen und regionalen Strategien zu Klimaschutz und Klimaanpassung gestellt.
11.02.2010
Aufrüstung im alpinen Wintersport
Das Dossier ist dem Thema "Aufrüstung im alpinen Wintersport" gewidmet. Der Hintergrundbericht beschreibt die aktuellen Wintersporttrends in den Alpen sowie ihre wirtschaftlichen Auswirkungen. Die Schlagworte sind Funtourismus, Kapazitätssteigerung, Kunstschnee und Neuerschliessungen. Eine wichtige Schlussfolgerung: In Zeiten rückläufiger Skifahrerzahlen und zunehmender Klimaerwärmung werden langfristig diejenigen Tourismusorte im Alpenraum Bestand haben und ihre Unabhängigkeit wahren können, die Natur und Landschaft als ihr wichtigstes Kapital begreifen und Alternativen zum einseitigen Skitourismus entwickeln.
11.02.2010
Moderne Architektur in den Alpen
Die typische alpine Bauweise richtet sich seit jeher nach den Bedürfnissen der Bevölkerung, nach der Notwendigkeit zu überleben. Sie ist somit eine architektonische Richtung, die durch die Einschränkungen und Eigenheiten der Gebiete diktiert wird. Die alten Gebäude, die heute als typisch oder traditionell gelten, sind nicht das Ergebnis von Entscheidungen, sondern Folgen der Notwendigkeit. Die verschiedenen Ansiedlungen, Häuser, Ställe, Kultstätten und Nebengebäude wurden damals also weder gemäß besonderen architektonischen Stilrichtungen erbaut, noch aufgrund persönlicher Vorstellungen, sondern sie folgten verpflichtenden Kriterien und stützten sich auf unabdingbare Gleichgewichte. Gibt es also eine moderne Architektur in den Alpen?
11.02.2010
Ökotourismus in den Alpen
In den Alpen bestehen bereits zahlreiche Formen eines naturnahen Tourismus, der in einigen seiner grundsätzlichen Ziele durchaus mit dem Ökotourismus vergleichbar ist. Zwar verfügt der naturnahe Tourismus in den Alpen über hohe Wertschöpfungs- und Segment-Potentiale, jedoch nicht über jene Wachstumspotentiale, die dem weltweiten Ökotourismus zuerkannt werden. Es gibt jedoch eine Reihe von Hinweisen darauf, dass der naturnahe Tourismus in den kommenden Jahren auch in den Alpen eine Bedeutungszunahme erfahren wird. Die gegenwärtige Diskussion zum Ökotourismus kann den Anstoss dazu geben, dass tourismuspolitisch Verantwortliche gemeinsam mit den Akteurinnen und Akteuren an der Basis verstärkt über eine Gesamtstrategie des naturnahen Tourismus in den Alpen nachdenken.
11.02.2010
Zweitwohnungsbau im Alpenraum
"Zweitwohnungsbau" ist ein vielfach kontrovers diskutiertes Thema. Der Bürgermeister einer französischen Tourismusgemeinde bringt die Problematik auf den Punkt: "Viele unserer Tourismusgemeinden leben heute nicht mehr vom Tourismus, sondern von der Bauwirtschaft". Ob dies die Landschaft und die regionale Wirtschaft auf Dauer verkraften, ist sehr fraglich. In diesem Hintergrundbericht geht es deshalb darum, das Phänomen des Zweitwohnungsbaus auszuleuchten und Probleme aufzuzeigen, aber auch Lösungsansätze vorzustellen.
11.02.2010
Der Umgang mit dem Wasser im Gebiet des Genfersees
Nach einer allgemeinen Einführung über den Genfersee beschreibt dieser Hintergrundbericht das sozioökonomische und natürliche Umfeld sowie den Gesundheitszustand des Sees. Im Anschluss werden die konkreteren Themen Abwasseraufbereitung und Gewässerverschmutzung durch die Landwirtschaft behandelt. Ein letztes Kapitel ist dem Verhalten der Öffentlichkeit gewidmet.
Die Gesunderhaltung des Wassers im Genfersee ist nur durch ein gemeinsames Management der grenzüberschreitenden ober- und unterirdischen Gewässer, die in den See fliessen, möglich. Neben der internationalen Zusammenarbeit braucht es auch eine Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Politik, zwischen Industrie und Landwirtschaft, zwischen öffentlicher Hand und Privaten, um das Problem der Verunreinigung an der Quelle zu lösen. Schliesslich ist die breite Öffentlichkeit aufgerufen, sich mit dem Umgang mit dem Wasser auseinanderzusetzen und zur Erhaltung dieser gemeinsamen Ressource beizutragen.
Die Gesunderhaltung des Wassers im Genfersee ist nur durch ein gemeinsames Management der grenzüberschreitenden ober- und unterirdischen Gewässer, die in den See fliessen, möglich. Neben der internationalen Zusammenarbeit braucht es auch eine Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Politik, zwischen Industrie und Landwirtschaft, zwischen öffentlicher Hand und Privaten, um das Problem der Verunreinigung an der Quelle zu lösen. Schliesslich ist die breite Öffentlichkeit aufgerufen, sich mit dem Umgang mit dem Wasser auseinanderzusetzen und zur Erhaltung dieser gemeinsamen Ressource beizutragen.
12.03.2009
Ökologische Netzwerke im Alpenraum
Im Natur- und Artenschutz vollzog sich in den letzten Jahren ein Paradigmenwechsel: weg von der reinen Konservierung seltener Lebensräume hin zur Betrachtung des ganzen Landschaftsraums. Daraus entstand das Modell der ökologischen Netzwerke, die den Schutzgebieten einen Blick über den Tellerrand hinaus ermöglichen.
Der Hintergrundbericht liefert Kurzinformationen über die wichtigsten Instrumente wie Konventionen, Gesetzgebungen, Regelungen oder Programme im Zusammenhang mit den ökologischen Netzwerken auf nationaler bis globaler Ebene. Ein Schwerpunkt liegt auf Informationen aus dem Alpenraum. Der Bericht erklärt auch, warum ökologische Netzwerke wichtig sind und wie sie funktionieren. Beispiele von internationalen, alpenweiten, nationalen und regionalen Projekten zeigen, was verschiedene Akteure für die Verbesserung der Vernetzungssituation tun.
Der Hintergrundbericht liefert Kurzinformationen über die wichtigsten Instrumente wie Konventionen, Gesetzgebungen, Regelungen oder Programme im Zusammenhang mit den ökologischen Netzwerken auf nationaler bis globaler Ebene. Ein Schwerpunkt liegt auf Informationen aus dem Alpenraum. Der Bericht erklärt auch, warum ökologische Netzwerke wichtig sind und wie sie funktionieren. Beispiele von internationalen, alpenweiten, nationalen und regionalen Projekten zeigen, was verschiedene Akteure für die Verbesserung der Vernetzungssituation tun.