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  <title>Positionen</title>
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    <item rdf:about="http://www.cipra.org/de/alpmedia/positionen/112">        <title>Der Aktionsplan zum Klimawandel in den Alpen</title>        <link>http://www.cipra.org/de/alpmedia/positionen/112</link>        <description>Der zur Umsetzung der Alpbacher Erklärung der MinisterInnen erarbeitete Aktionsplan stützt sich auf die gemeinsamen Verpflichtungen der Staaten des Alpenbogens, die sie mit der Rahmenvereinbarung über den Klimawandel und dem Kyoto-Protokoll eingegangen sind. Er ist Bestandteil der laufenden Gespräche, die zu einem ehrgeizigen, globalen Übereinkommen über ein System "nach 2012" führen sollen, und berücksichtigt die von der Europäischen Union in diesem Sinne eingegangenen Verpflichtungen. Sein Ziel ist es, über den allgemeinen Rahmen hinauszugehen und konkrete, alpenspezifische Maßnahmen vorzuschlagen, wobei - bei der Milderung wie bei der Anpassung - Themenbereiche und Maßnahmen Vorrang finden sollen, bei denen im Rahmen der Alpenkonvention regional zusammengearbeitet werden kann, und die auf nationaler, regionaler und lokaler Ebene bereits durchgeführten Aktivitäten berücksichtigt werden.</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>zopemaster</dc:creator>        <dc:rights></dc:rights>                <dc:date>2011-03-23T22:48:05Z</dc:date>        <dc:type>CipraPosition</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://www.cipra.org/de/alpmedia/positionen/87">        <title>Deklaration Bevölkerung und Kultur</title>        <link>http://www.cipra.org/de/alpmedia/positionen/87</link>        <description>Die Umweltminister der Alpenstaaten beschlossen die Erarbeitung einer blossen Deklaration statt eines rechtsverbindlichen Durchführungsprotokolls zum Thema "Bevölkerung und Kultur". Die Alpenkonferenz ist den Befürwortern eines verbindlichen Protokolls insofern entgegen gekommen, als die Deklaration der Überprüfung durch den Überprüfungsausschuss der Alpenkonvention unterliegt. So müssen die Vertragsparteien immerhin Rechenschaft darüber ablegen, was sie in diesem Bereich konkret gemacht haben.</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>zopemaster</dc:creator>        <dc:rights></dc:rights>                <dc:date>2007-04-03T00:02:51Z</dc:date>        <dc:type>CipraPosition</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://www.cipra.org/de/alpmedia/positionen/95">        <title>Deklaration zum Klimawandel</title>        <link>http://www.cipra.org/de/alpmedia/positionen/95</link>        <description>Der Klimawandel wirkt sich auf den Alpenraum in besonderem Maße aus: häufigeres Auftreten von Naturgefahren, fortschreitendes Abschmelzen der Gletscher und Auftauen des Permafrosts sind nur einige Folgen, vor denen die IX. Alpenkonferenz warnt. Sie fordert deshalb die weltweite Umsetzung der Klimarahmenkonvention und des Kyoto-Protokolls. Zudem gibt sie den Alpenstaaten und der EG Handlungsempfehlungen wie zum Einen der weiter fortschreitende Klimawandel durch Reduktion der Treibhausgasemissionen und Absorption von Treibhausgasen vermieden werden kann und zum Anderen wie konkrete Strategien bei der Anpassung an die Auswirkungen des Klimawandels helfen können. Zur Umsetzung der Klimadeklaration haben die Umweltminister der Alpenländer den Ständigen Ausschuss beauftragt, bis zur X. Tagung der Alpenkonferenz einen Aktionsplan mit alpen-spezifischen Handlungsempfehlungen und längerfristigen Initiativen einschließlich eines Zeitplans auszuarbeiten.</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>zopemaster</dc:creator>        <dc:rights></dc:rights>                <dc:date>2007-12-20T22:33:30Z</dc:date>        <dc:type>CipraPosition</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://www.cipra.org/de/alpmedia/positionen/73">        <title>Alpenkonvention als Chance wahrnehmen</title>        <link>http://www.cipra.org/de/alpmedia/positionen/73</link>        <description>Nach über einem Jahrzehnt Alpenkonvention ist in der Alpenbevölkerung eine zunehmende Ungeduld zu erkennen. In der Öffentlichkeit werden v.a. die Gegner wahrgenommen und die Chancen, die die Konvention für die Öffentlichkeit bietet, werden nur sehr zurückhaltend kommuniziert. Die CIPRA International formuliert ihre Besorgnis über diese Situation. Um sie zu verbessern, muss die Verhinderungspolitik einzelner Staaten und die Lethargie der EU überwunden werden und das Ständige Sekretariat der Alpenkonvention stärker für die Konvention als Instrument der nachhaltigen Entwicklung und der Förderung der Berggebiete werben. &lt;br/&gt;</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>zopemaster</dc:creator>        <dc:rights></dc:rights>                <dc:date>2007-04-03T00:02:32Z</dc:date>        <dc:type>CipraPosition</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://www.cipra.org/de/alpmedia/positionen/83">        <title>Pressemitteilung zur Konferenz der Umweltminister des Alpenraums in Garmisch-Partenkirchen/D</title>        <link>http://www.cipra.org/de/alpmedia/positionen/83</link>        <description>Die CIPRA International gibt ihrer Enttäuschung darüber Ausdruck, dass nur die Erarbeitung einer Deklaration statt eines rechtsverbindlichen Protokolls zum Thema Bevölkerung und Kultur beschlossen wurde. Ein solches würde auch die Chance bieten, die Bevölkerung stärker in die Umsetzung der Alpenkonvention einzubeziehen. Stärker in die Umsetzung einbezogen werden müssen auch die Kommunen und Regionen. Die CIPRA International fordert die Bereitstellung finanzieller Mittel, um die Alpenkonvention mit Leben zu füllen. Im Bereich Verkehr sieht die CIPRA im Gegensatz zu den Ministern keine positive Entwicklung der Politiken in den Alpenländern und befürchtet, dass durch die Fixierung auf grosse Infrastrukturprojekte von sofort möglichen und nötigen Massnahmen abgelenkt wird. &lt;br/&gt;</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>zopemaster</dc:creator>        <dc:rights></dc:rights>                <dc:date>2007-04-03T00:02:46Z</dc:date>        <dc:type>CipraPosition</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://www.cipra.org/de/alpmedia/positionen/55">        <title>Memorandum of Understanding (MoU) zwischen dem Ständigen Sekretariat der Alpenkonvention und dem Gemeindenetzwerk 'Allianz in den Alpen'</title>        <link>http://www.cipra.org/de/alpmedia/positionen/55</link>        <description>Das ständige Sekretariat der Alpenkonvention initiiert verschiedene Partnerschaften mit alpenweit tätigen Netzwerken. &lt;br/&gt;Das Memorandum of Understanding (MoU) soll die Zusammenarbeit zwischen den Partnern im Bereich der Umsetzung der Alpenkonvention auf lokaler Ebene intensivieren. V.a. in den Bereichen Öffentlichkeitsarbeit, Ausbau des Gemeinde-Netzwerks, Aufbau eines Netzwerks von GemeindebetreuerInnen zur Umsetzung der Alpenkonvention mit internationalen Bergpartnerschaften soll zusammen gearbeitet werden. Das MoU sieht die Schaffung eines konkreten Arbeitsprogramms für jeweils zwei Jahre vor. Die Rechte und Pflichten betonen insbesondere den Informationsaustausch und die gegenseitige Unterstützung der Partner in ihren Bemühungen.  &lt;br/&gt;</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>zopemaster</dc:creator>        <dc:rights></dc:rights>                <dc:date>2007-04-03T00:02:10Z</dc:date>        <dc:type>CipraPosition</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://www.cipra.org/de/alpmedia/positionen/54">        <title>Das mehrjährige Arbeitsprogramm der Alpenkonferenz 2005-2010</title>        <link>http://www.cipra.org/de/alpmedia/positionen/54</link>        <description>Das mehrjährige Arbeitsprogramm wurde an der 8. Tagung der Alpenkonferenz 2004 beschlossen. Es setzt für 2005-2010 folgende Prioritäten: Die Erstellung des Alpenzustandsberichts und die Beobachtung und Interpretation von Entwicklungen; gemeinsame Projekte zu den Themen Mobilität und Verkehr, Gesellschaft und Kultur, Land-, Forstwirtschaft und Kulturlandschaften sowie Tourismus; und die Erfüllung der Aufgaben aus Artikel 2 der Alpenkonvention (Bevölkerung und Kultur, Luft, Wasser, Abfall). Ein wichtiger Schwerpunkt des Arbeitsprogramms liegt auf   Öffentlichkeitsarbeit, Erfahrungsaustausch und Kooperation und auf der Zusammenarbeit mit anderen Bergregionen und Konventionen. Die Vertragsparteien werden zudem aufgefordert, noch ausstehende Unterzeichnungen und Ratifizierungen nachzuholen und mit der Umsetzung zu beginnen. &lt;br/&gt;</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>zopemaster</dc:creator>        <dc:rights></dc:rights>                <dc:date>2007-04-03T00:02:07Z</dc:date>        <dc:type>CipraPosition</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://www.cipra.org/de/alpmedia/positionen/85">        <title>Alpenkultur ist mehr als Alpenschutz</title>        <link>http://www.cipra.org/de/alpmedia/positionen/85</link>        <description>Der Präsident der CIPRA International fordert im Vorfeld der 8. Alpenkonferenz der UmweltministerInnen der Alpenländer ein Protokoll "Bevölkerung und Kultur". Ein solches in der Alpenkonvention vorgesehenes Protokoll könnte den stagnierenden Alpenprozess wieder in Schwung bringen. Auf seiner Basis könnte z.Bsp. die Bevölkerung stärker in die Umsetzung der Alpenkonvention mit einbezogen werden. </description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>zopemaster</dc:creator>        <dc:rights></dc:rights>                <dc:date>2007-04-03T00:02:48Z</dc:date>        <dc:type>CipraPosition</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://www.cipra.org/de/alpmedia/positionen/70">        <title>Forderungen der CIPRA an Gremien der Alpenkonvention</title>        <link>http://www.cipra.org/de/alpmedia/positionen/70</link>        <description>Die CIPRA hat in den Jahren 1996 und 2000 konkrete Aktionspläne vorgelegt, welche mögliche Beispiele der Umsetzung der Alpenkonvention und ihrer Durchführungsprotokolle aufzeigen. Damit die Alpenkonvention nicht nur ein Abkommen auf dem Papier bleibt, ist es notwendig, dass aus dieser und aus den Protokollen Politiken und Programme auf Ebene der Staaten, Regionen und Bundesländer entstehen, die in der Lage sind, Ressourcen zur Verfolgung einer nachhaltigen Entwicklung zu mobilisieren. Die CIPRA fordert die Vertragsparteien der Alpenkonvention dazu auf, konkrete Umsetzungsaktivitäten zu setzen und auch zu kommunizieren.</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>zopemaster</dc:creator>        <dc:rights></dc:rights>                <dc:date>2007-04-03T00:02:28Z</dc:date>        <dc:type>CipraPosition</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://www.cipra.org/de/alpmedia/positionen/41">        <title>Resolution zur Umsetzung des Verkehrsprotokolls</title>        <link>http://www.cipra.org/de/alpmedia/positionen/41</link>        <description>Ein Ziel der Alpenkonvention ist es, "Belastungen und Risiken im Bereich der inneralpinen und alpenquerenden Verkehrs auf ein Mass zu senken, das für Menschen, Pflanzen und Tiere sowie deren Lebensräume erträglich ist". Die CIPRA erwartet von allen Staaten, dass sie das Verkehrsprotokoll rasch ratifizieren und unverzüglich mit der Umsetzung beginnen. Gefordert sind Massnahmen zu Reduktion der Lärm- und Schadstoffbelastung für die Bevölkerung entlang der hochrangigen Verkehrswege in den Alpen und der Transitstrecken durch die Alpen. Zudem muss die Priorisierung der Bahn in die Planung aufgenommen und konsequent vorangetrieben und die Kostenwahrheit im Strassenverkehr eingeführt werden. Die Vertragsstaaten sind aufgefordert, diese Massnahmen gemeinsam zu ergreifen entsprechend den Vorgaben, die das Verkehrsprotokoll für ein einheitliches und koordiniertes Vorgehen bietet. Weiter muss mit einem gemeinsamen Monitoring die Effizienz und Effektivität der ergriffenen Massnahmen ständig kontrolliert werden. </description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>zopemaster</dc:creator>        <dc:rights></dc:rights>                <dc:date>2007-04-03T00:01:59Z</dc:date>        <dc:type>CipraPosition</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://www.cipra.org/de/alpmedia/positionen/82">        <title>CIPRA fordert Protokoll "Wasser" der Alpenkonvention</title>        <link>http://www.cipra.org/de/alpmedia/positionen/82</link>        <description>Die Internationale Alpenschutzkommission CIPRA fordert seit vielen Jahren, dass die Alpenstaaten ein Protokoll "Wasser" der Alpenkonvention ausarbeiten. Anlässlich des UNO-Jahres des Süsswassers 2003 hat die CIPRA heute in Innsbruck nun selber einen ausformulierten Vorschlag für ein solches Protokoll in den vier Alpenkonventions- Sprachen vorgelegt.</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>zopemaster</dc:creator>        <dc:rights></dc:rights>                <dc:date>2007-04-03T00:02:45Z</dc:date>        <dc:type>CipraPosition</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://www.cipra.org/de/alpmedia/positionen/38">        <title>Protokoll zur Durchführung der Alpenkonvention im Bereich "Wasser" - Ein Vorschlag der Internationalen Alpenschutzkommission CIPRA</title>        <link>http://www.cipra.org/de/alpmedia/positionen/38</link>        <description>Die CIPRA International legt einen Vorschlag für ein "Wasser-Protokoll" zur Alpenkonvention vor. Ziele des Protokolls sind Schutz und Erhaltung sowie nachhaltige Nutzung der Wasservorkommen, der Wassersysteme und der aquatischen Ökosysteme im Anwendungsbereich der Alpenkonvention. &lt;br/&gt;Mit dem Vorschlag nimmt die CIPRA Bezug auf das Interesse der Allgemeinheit an der Erhaltung der Wasservorkommen und der ökologischen Funktionsfähigkeit der Gewässer und darauf, dass Wasser ein zu schützendes ererbtes Gut ist. Die CIPRA ist überzeugt, dass ein ökologisches Wasserregime für einen nachhaltigen Hochwasserschutz von grosser Bedeutung ist. &lt;br/&gt;</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>zopemaster</dc:creator>        <dc:rights></dc:rights>                <dc:date>2007-04-03T00:01:54Z</dc:date>        <dc:type>CipraPosition</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://www.cipra.org/de/alpmedia/positionen/37">        <title>Deutscher Vorsitz der Alpenkonferenz: Arbeitsprogramm 2003 bis 2004</title>        <link>http://www.cipra.org/de/alpmedia/positionen/37</link>        <description>Der Deutsche Vorsitz der Alpenkonvention präsentiert ein Zehn-Punkte-Programm für die Umsetzung der Alpenkonvention. Auf Managementebene geht es darin um die Funktionsfähigkeit des Ständigen Sekretariats, die Arbeit des Überprüfungsausschusses und die Ausarbeitung eines Indikatorensystems für eine bessere Ermittlung von Umsetzungserfolg und Handlungsbedarf. Zudem soll ein mehrjähriges Arbeitsprogramm ausgearbeitet werden. Die Unterzeichnung und Ratifizierung des Verkehrsprotokolls soll weiter vorangetrieben und konkrete Massnahmen zur Verlagerung des Strassenverkehrs auf die Schiene getroffen werden. Im Bereich Naturkatastrophen wird eine Intensivierung der konkreten Zusammenarbeit gefordert. Weiter sollen nachhaltige Ansätze im Tourismus gefördert und die Zusammenarbeit bezüglich Schutzgebiete weiter vertieft werden. In einem Bottom-up-Prozess muss im Bereich Bevölkerung und Kultur ein Einverständnis geschaffen werden, welche Aspekte Gegenstand eines spezifischen Instruments der Alpenkonvention werden sollen. Schliesslich soll die Vernetzung der Alpenkonvention mit anderen Berggebieten intensiviert werden. &lt;br/&gt;</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>zopemaster</dc:creator>        <dc:rights></dc:rights>                <dc:date>2007-04-03T00:01:50Z</dc:date>        <dc:type>CipraPosition</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://www.cipra.org/de/alpmedia/positionen/32">        <title>Kärntner Erklärung zur Alpenkonvention</title>        <link>http://www.cipra.org/de/alpmedia/positionen/32</link>        <description>Zum Inkrafttreten der Alpenkonvention in Österreich erklären Kärntner Umweltorganisationen ihre Bereitschaft, sich für die Umsetzung der Alpenkonvention einzusetzen und richten ihren Wunsch an die Kärntner Landesregierung, Bezirke und Gemeinden, Wirtschaft, Kultur und Kirche sowie die Bevölkerung, sich ebenfalls in diesem Sinne einzusetzen. &lt;br/&gt;</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>zopemaster</dc:creator>        <dc:rights></dc:rights>                <dc:date>2007-04-03T00:01:48Z</dc:date>        <dc:type>CipraPosition</dc:type>    </item>
    <item rdf:about="http://www.cipra.org/de/alpmedia/positionen/81">        <title>Der Erdgipfel von Rio und die Alpenkonvention</title>        <link>http://www.cipra.org/de/alpmedia/positionen/81</link>        <description>Die Alpenkonvention wurde vor der Konferenz von Rio und damit vor dem Aufkommen des Begriffs "Nachhaltigkeit" unterzeichnet. Trotzdem gilt sie zu Recht als bisher umfassendstes Konzept für die nachhaltige Entwicklung einer Grossregion. Die Bilanz der ersten zehn Jahre der Alpenkonvention ist aber ernüchternd. Obwohl die Probleme erkannt und Lösungswege skizziert sind, ist die Umsetzung noch mangelhaft. Die CIPRA International fordert von den Vertragspartnern, dass sie mit konkreten Projekten und finanziellen Mitteln beweisen, dass sie die die nachhaltige Entwicklung ernst nehmen. &lt;br/&gt;</description>        <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>        <dc:creator>zopemaster</dc:creator>        <dc:rights></dc:rights>                <dc:date>2007-04-03T00:02:43Z</dc:date>        <dc:type>CipraPosition</dc:type>    </item>




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