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Jahresfachtagung 2011: Vision Energieautarkie

24.01.2012

Bis 2050 sollen die Alpen energieautark werden. Wie das geht, was die Energiewende für Gesellschaft und Wirtschaft bedeutet und welche Stolpersteine es geben könnte, diese Fragen stellte die CIPRA bei ihrer Fachtagung "Macht die Alpen energieautark!" von 15. bis 17. September in Bovec/SI.

© CIPRA Slovenija

Mehrere Regionen in den Alpen wollen unabhängig von Energieimporten werden, also die Energie effizient nutzen und den Bedarf mit einheimischen Erneuerbaren decken. Diese Vision beschränkt sich aber nicht nur auf die Energieproduktion, sondern verlangt auch in der Raumplanung und im Verkehr ein Umdenken. Die Mobilität der Zukunft war daher bei der Tagung ebenso Thema wie die Chancen der Energiewende für die Wirtschaft. Und aufgeworfen wird auch die Frage, ob der Bau neuer Wasser- und Windkraftanlagen mit dem Naturschutz vereinbar ist, ob das Klima zu jedem Preis geschützt werden darf.

Es sprachen unter anderem der ehemalige Präsident des Wuppertal Instituts für Klima, Umwelt und Energie, Peter Hennicke, und die Nobelpreisträgerin Lučka Kajfež Bogataj. Neben Referaten, einem Runden Tisch und Exkursionen gab es mehrere Workshops, bei denen es unter anderem auch darum ging, ob und wie sich die Gesellschaft durch die Energiewende verändert.

> Präsentationen, Videos und Fotos zur Tagung

Die CIPRA hat an ihrer Jahresfachtagung in Bovec/SI ausserdem sieben Forderungen zur Energieautarkie verabschiedet. Weitere Informationen dazu: Medienmitteilung, Dossier zu energieautarken Regionen


Multimedia

Hier finden Sie Fotos, Videos und Präsentationen zur Jahresfachtagung 2011:

Icon Photo (green) Fotos

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Weitere Informationen

Vertiefende Informationen zum Thema sind verfügbar im CIPRA-Hintergrundbericht «Energieautarke Regionen».



Weiterführende Dokumente
application/pdf - 349.8 kB
Programm der Jahresfachtagung 2011
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