CIPRA Erfolge für Mensch und Alpen
„Zukunft in den Alpen" hat neue und bestehende Initiativen, die Naturschutz, die Bedürfnisse der Bevölkerung und wirtschaftliche Ziele in Einklang bringen, vernetzt und bekannt gemacht. |
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Der neue Alpenreport der CIPRA zeigt, wie sich engagierte Macher sowohl für den Schutz als auch für den wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Fortschritt der Alpenregion einsetzen. |
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Auf Anregung der CIPRA haben die Vertragsparteien der Alpenkonvention – also die Alpenstaaten und die EU – während der 9. Alpenkonferenz in Alpbach/A beschlossen, einen konkreten Aktionsplan für den Klimaschutz inklusive Zeitplan auszuarbeiten. Die Alpen mit ihren Ressourcen an Holz, Wasser, Sonne, Wind und Geothermie besitzen das Potenzial eine Modell-Region für den Klimaschutz zu werden, die die Kyoto-Ziele bei weitem übertrifft. Die CIPRA wird den Prozess zur Erarbeitung eines entsprechenden Aktionsplans mit kritischen Augen begleiten. Mehr |
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Der alpenweite Wettbewerb "Zukunft in den Alpen“ hat ein grosses Echo hervorgerufen. Personen und Organisationen aus allen acht Alpenländern haben 570 Projekte eingereicht. Gefragt waren die besten Vorhaben für eine nachhaltige Entwicklung im Alpenraum. Im Rahmen von Zukunft in den Alpen sammelt und belohnt die CIPRA auf diese Weise innovative Ideen, die bereits umgesetzt werden. Drei Preise gingen an Projekte aus Österreich (Salzburg, Tirol, Vorarlberg), zwei nach Italien (Friaul, Südtirol) und jeweils ein Preis nach Deutschland, Slowenien und in die Schweiz. Die Wettbewerbsbeiträge können in der Rubrik Zukunft in den Alpen angesehen werden. Mehr |
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In der tadschikischen Hauptstadt Dushanbe wurde am 22. Juni die "Zentralasiatische Bergdorfallianz" nach dem Vorbild des Gemeindenetzwerks "Allianz in den Alpen" gegründet. Die Veranstaltung war nach einer Tagung im September des letzten Jahres in der kirgisischen Hauptstadt Bishkek bereits die zweite Bergdorf-Konferenz in Zentralasien. Die Gründung erfolgte in Zusammenarbeit mit der CIPRA. Mehr |
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Mit der Website alpMedia hat die CIPRA den Anerkennungspreis des "Alp Web Award 2002" erhalten. Der Preis wurde von der Sektion "Cervignano del Friuli Giusto Gervasutti" des italienischen Alpenvereins verliehen. Er steht unter dem Motto "Die Berge im Internet". Die prämierten Webseiten wurden von Internet-Nutzern vorgeschlagen. Nach einer Vorauswahl hat eine Jury aus Spezialisten der Bereiche Kommunikation, Marketing, Design, Kunst und Technik die Gewinner bestimmt. Mehr |
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Lange forderte die CIPRA die Einrichtung eines Ständigen Sekretariats der Alpenkonvention. Schliesslich verabschiedeten die TeilnehmerInnen der 7. Alpenkonferenz 2002 in Meran/I eine Resolution, worin sie die UmweltministerInnen der Alpenstaaten und die EU-Kommissarin aufforderten, umgehend ein Ständiges Sekretariat für die Alpenkonvention einzurichten. Am 01.01.2003 wurde daraufhin das Ständige Sekretariat mit Sitz in Innsbruck und einer Außenstelle in Bozen eingerichtet. Mehr |
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alpMedia, der neue Informationsdienst der CIPRA, startet durch mit einem Newsletter, der vierzehntägig erscheint, und einer neuen Website. alpMedia bietet Informationen zur nachhaltigen Entwicklungaus dem Alpenraum und anderen Berggebieten. Alle im alpMedia Newsletter publizierten Informationen werden auf der Webseite zur Verfügung gestellt und sind mit Hilfe einer detaillierten Suchmöglichkeit jederzeit auffindbar. alpMedia heisst gezielte Information zu den Alpen aus zuverlässigen Quellen: aktuell, schnell, international und themenübergreifend. Mehr |
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Der 2. Alpenreport setzt eine Tradition fort. Wie die erste Edition bündelt er das internationale Fachwissen, versteht sich als Barometer aktueller Entwicklungen, präsentiert sich als Plattform für Initiativen und zukunftsweisende Modelle. Fachleute aus allen Alpenländern zwischen Frankreich und Slowenien haben an dieser umfassenden Bestandsaufnahme mitgearbeitet. |
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Das Kuratorium des Binding-Preises für Natur- und Umweltschutz verleiht jährlich gemäss dem Wunsche der Stifter Sophie und Dr. Karl Binding den Binding-Preis. 2001 erhält die CIPRA aufgrund ihrer beispielhaften Impulse und Leistungen für den Natur- und Umweltschutz den Binding-Preis: "In Würdigung des alpenübergreifenden Einsatzes dieser nichtgouvernementalen Organisation zum Schutz und zur Entwicklung des Alpenbogens in den letzten 50 Jahren. Der CIPRA sind wesentliche Anstösse zur Einleitungen nachhaltiger Entwicklungen in den Alpen zu verdanken." |
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Kaum hatte die CIPRA von der Verleihung des TUI-Umweltpreises erfahren, wurde ihr von der "Fédération des Associations des Journalistes de Tourisme“ (FEDAJT) mitgeteilt, dass diese sie mit dem diesjährigen "Etoile d’or“ auszeichnen werde. Der Preis wird alljährlich für Bemühungen um eine nachhaltige Entwicklung im Bereich Tourismus verliehen. Die FEDAJT wurde 1993 gegründet und ist eine internationale Vereinigung von 800 Reise-JournalistInnen aus acht Ländern mit Sitz in Belgien. |
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Mit der Umweltauszeichnung an die CIPRA würdigt die TUI die langjährigen, grenzüberschreitenden Aktivitäten der CIPRA in den Alpenländern zum dauerhaften Schutz und zur nachhaltigen Entwicklung des Alpenraumes. Besonders ausschlaggebend für die Entscheidung war gemäss interner Mitteilung die engagierte, unabhängige und integrative Arbeit der CIPRA auf dem Weg zur Alpenkonvention und deren Umsetzung, bis hin zur erfolgreichen Initiative des Gemeindenetzwerks "Allianz in den Alpen“. |
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Es gibt viele Bildbände über die Alpen mit majestätischen Bergpanoramen und wunderschönen Kulturlandschaften. Der Alpenreport schaut genauer hin. Wie steht es um diesen vielfältigen Natur- und Kulturraum? Diese und viele weitere Fragen beantwortet der Alpenreport mit konkreten Daten und Interpretationen. Er lässt zahlreiche Persönlichkeiten zu Wort kommen und zeichnet in verständlicher Sprache Probleme und mögliche Lösungsansätze in mehr als 70 Kurzbeiträgen auf. Der Alpenreport bietet gesammeltes Fachwissen in konzentrierter, abwechslungsreicher Form. Mehr |
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Die Alpenkonvention auf kommunaler Ebene modellhaft umzusetzen lautete das Ziel, mit dem das Gemeindenetzwerk "Allianz in den Alpen" 1997 gestartet war. Die CIPRA initierte die Allianz in den Alpen und begleitete die zweijährige Pilotphase. Sie vermittelte dem Gemeindenetzwerk bis Ende 1997 entscheidende Impulse. Anlässlich der CIPRA-Jahresversammlung in Bovec/Sl wurde das Gemeindenetzwerk in einen eigenständigen Verein überführt. Mehr |
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Die Arbeitsgemeinschaft Alpenländer verleiht anlässlich ihrer 26. Konferenz den Umweltpreis in Gold "in Anerkennung der von ihr initiierten und begleiteten Alpenkonvention" an die CIPRA. Aus der Ansprache: "Die CIPRA hat mit ihrem Projekt in länderübergreifender Zusammenarbeit die angewandte Alpenforschung und die nachhaltige Entwicklung im Alpenraum unterstützt. Die CIPRA hat dazu beigetragen, das System Alpen und dessen Beeinträchtigung durch den Menschen besser zu verstehen. Dadurch sind grundlegende Voraussetzungen für die Ableitung von effektiven Massnahmen für eine nachhaltige Nutzung und Entwicklung des Alpenraums geschaffen worden..." |
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Ein Meilenstein in der Geschichte der CIPRA war die Entwicklung der Alpenkonvention: "Die wohl bedeutendste Aufgabe der Alpenkommission muss es sein, eine Internationale Alpenkonvention auszuarbeiten und für deren Annahme durch die beteiligten Länder Sorge zu tragen.“ Dieser Satz steht in den Vorbereitungsdokumenten aus dem Jahre 1951 für die Gründung der CIPRA. Es hat 40 Jahre gedauert, bis am 7. November 1991 in Salzburg ein “Übereinkommen zum Schutz der Alpen - die Alpenkonvention“ von den UmweltministerInnen der Alpenstaaten und dem Umweltkommissar der EU unterzeichnet wurde. Mehr |