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CIPRA veröffentlicht den Leitfaden zur Umsetzung der Alpenkonvention in Deutschland
CIPRA Deutschland erstellte mit Unterstützung der Heidehof Stiftung und des Bundes Naturschutz in Bayern e.V. in Zusammenarbeit mit drei renommierten Juristen einen Umsetzungsleitfaden zur Alpenkonvention im bayerischen Alpenraum. Mehr
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CIPRA-Konzept für Naturerlebniszentrum ausgezeichnet.
Das Konzept für ein Naturerlebniszentrum Allgäuer Alpen wurde innerhalb des Wettbewerbs „Neue Ideen für´s Allgäu“ der Allgäu-Initiative und der Allgäuer Lokalen Aktionsgruppen des Programms Leader+ der Europäischen Union ausgezeichnet. Zusammen mit der Bund Naturschutz Kreisgruppe Kempten-Oberallgäu entwickelte die CIPRA das Konzept für ein Zentrum das naturtouristischer Angebote vernetzen und ergänzen und das Umweltbildungsangebot für Schulen und Kindergärten ausweiten will. CIPRA und Bund Naturschutz Kreisgruppe arbeiten derzeit mit Hochdruck daran, die Umsetzung des Konzepts voranzubringen. Mehr
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CIPRA regt Klima-Modellregion-Alpen an
Auf der CIPRA Jahresfachtagung 2006 in Bad Hindelang/Allgäu diskutieren 280 Experten aus allen Alpenstaaten über Klimaschutz und Anpassungsstrategien an den Klimawandel. Die CIPRA verabschiedete dort eine Resolution, in der sie anregt, die Alpen zu einer Klima-Modellregion zu machen. Diese Initiative haben die Vertragsparteien der Alpenkonvention – also die Alpenstaaten und die EU – während der 9. Alpenkonferenz in Alpbach/A aufgenommen und beschlossen, einen konkreten Aktionsplan für den Klimaschutz inklusive Zeitplan auszuarbeiten. Die Alpen mit ihren Ressourcen an Holz, Wasser, Sonne, Wind und Geothermie besitzen das Potenzial eine Modell-Region für den Klimaschutz zu werden, die die Kyoto-Ziele bei weitem übertrifft. Die CIPRA wird den Prozess zur Erarbeitung eines entsprechenden Aktionsplans mit kritischen Augen begleiten.
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Schwächung des Bayerischen Alpenplanes verhindert
Der Alpenplan des bayerischen Landesentwicklungs-programms gilt als einer der fortschrittlichsten landesplanerischen Instrumente für eine nachhaltige Entwicklung des Alpenraume. Er Teilt den Bayerischen Alpenraum in 3 Zonen auf. Eine Entwicklungszone, eine Übergangszone und eine Schutzzone. Der Alpenplan sollte im Entwurf von Anfang 2006 erstmals in seiner über 30-jährigen Geschichte geschwächt. Seine Gültigkeit sollte auf überwiegend touristisch genutzte Verkehrseinrichtungen beschränkt werden. Der Bau von Straßen und Wege mit überwiegend nicht-touristischer Nutzung wäre damit auch in hochsensiblen Gebieten zukünftig nicht mehr vom Alpenplan eingeschränkt gewesen. Durch entsprechende Stellungnahmen und Einwände der CIPRA konnte
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Juristische Umsetzung der Alpenkonvention in Deutschland angestoßen
Auf einer Tagung von CIPRA Deutschland zur juristischen Umsetzung der Alpenkonvention in Bayern konnten sich Vertreter aus Verwaltung, Politik und Verbänden über die Auswirkungen der Alpenkonvention und derer Protokolle auf die Genehmigungspraxis in Planungsverfahren informieren. Die Protokolle der Alpenkonvention sind seit 2002 von Deutschland ratifiziert und damit gültiges Recht. Einige Monate später wurde die Alpenkonvention erstmals in Bayern in einem Planungsverfahren direkt berücksichtigt. Bei den Planungen zu Ski-Weltmeisterschaft (Link zu News: Skizirkus ohne Ende) in Garmisch-Partenkirchen konnte die Umsetzung der Bestimmungen der Alpenkonvention mögliche zukünftige Erosionsprobleme und Murabgänge verhindern, die nach den ursprünglichen Planungen zu befürchten gewesen wären.
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Erlebnis Alpen - CIPRA Deutschlands erste Adresse für Umweltbildung im bayerischen Alpenraum Mehr unter: www.erlebnis-alpen.de
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