Auf dem Weg zur energieregionGOMS
by
walrog
—
last modified
2008-08-06 12:15
This climate response measure was submitted by third parties in summer 2008 as part of the competition for the cc.alps project. Responsibility for the contents rests with the persons indicated on the form.
Region Goms im Wallis
ch (Switzerland)
2007-11-17
2010 (2030)
Mr Dionys Hallenbarter
unternehmenGOMS
Mr Roger Walther
unternehmenGOMS
roger.walther@ebp.ch
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Der Verein unternehmenGOMS hat die Vision, das Goms als erste Energieregion der Schweizer Alpen zu positionieren. Die energieregionGOMS stärkt die regionale Wertschöpfung, schafft Arbeitsplätze und erschliesst neue Einkommensquellen. Um diese Ziele zu erreichen, werden Leuchtturmprojekte realisiert, und die Bevölkerung für die Vision sensibilisiert. Mit diesen Massnahmen will die Region Goms die CO2 – Emissionen senken und einen aktiven Beitrag für den Klimaschutz leisten.
Der Verein unternehmenGOMS hat die Vision, das Goms als erste Energieregion der Schweizer Alpen zu positionieren. Die energieregionGOMS stärkt die regionale Wertschöpfung, schafft Arbeitsplätze und erschliesst neue Einkommensquellen. Um diese Ziele zu erreichen, werden Leuchtturmprojekte realisiert, und die Bevölkerung für die Vision sensibilisiert. Mit diesen Massnahmen will die Region Goms die CO2 – Emissionen senken und einen aktiven Beitrag für den Klimaschutz leisten.
On the way of the energy region GOMS
Mitigation measure
- strategic
- technical
- educational
- Energy supply
- Building industry and housing
- Forestry
- Water management
regional, small-scale (association of municipalities, valley region, etc.)
Energieregion
Energieeffizienz
Erneuerbare Energien
1) Die Region Goms wird als erste Energieregion der Schweizer Alpen positioniert. 2) Bis zum Jahr 2030 basiert die Energieproduktion und –verbrauch auf der Basis von erneuerbaren Energien. Energieerzeugungsanlagen werden unter Einhaltung von definierten Nachhaltigkeitsstandards geplant und betrieben. 3) Konkrete Leuchtturmprojekte sind in Betrieb. Die Vorzeigeprojekte zeigen der lokalen Bevölkerung auf, wie erneuerbare Energien in der Region nachhaltig genutzt werden können. 4) Die Gommer Bevölkerung setzt sich für eine energieeffiziente Lebensweise ein. 5) Die Förderung der erneuerbaren Energien und Massnahmen im Bereich Energieeffizienz erhöhen die regionale Wertschöpfung, schaffen attraktive Arbeitsplätze und erschliessen neue Einkommensquellen. 6) Mit der Nutzung von einheimischen erneuerbaren Energien leistet die Region Goms einen Beitrag zur CO2 – Reduktion und wird in den Alpen eine Vorreiterrolle im Klimaschutz übernehmen.
1) Am 1. Januar 2007 wurde der Verein unternehmenGOMS gegründet. Ein Netzwerk mit politischen Entscheidungsträgern auf Gemeinde, Kantons- und Bundesebene, Unternehmungen und wissenschaftlichen Institutionen wurden aufgebaut. 2) Ein regionales Energiekonzept (wird Ende Sept. 08 fertig gestellt), den Businessplan sowie einen Kriterienkatalog minimaler Nachhaltigkeitsstandards ist erarbeitet. 3) unternehmenGOMS hat sechs Programme für die Umsetzung definiert: Alpensonne, Biomasse, Bergwind, Bergwasser, Gebäude und Sensor. 4) Im Programm Alpensonne sind für insgesamt 24 Gebäudedächer eine Machbarkeitsstudie für Photovoltaikanlagen durchgeführt worden. 4) Im Programm Biomasse wurde eine Machbarkeitsstudie für eine Biogasanlage der regionalen Biobergkäserei erarbeitet. Beteiligt sind 11 Biobauern. 5) Im selben Programm haben sich die vier lokalen Forstbetriebe zusammengeschlossen, um gemeinsam einen Holzschnitzelverbund zu gründen. 6) Im Programm Sensor führen die LehrerInnen und unternehmenGOMS gemeinsam im Herbst 08 Energietage und –wochen durch.
1) Die Vision energieregionGOMS hat im Goms und in der gesamten Schweiz in kurzer Zeit grosse Beachtung erfahren. Wichtige Partner konnten für die Vision energieregionGOMS gewonnen werden. 2) Das Energiekonzept zeigt, dass im Goms grosse, ungenutzte Potenziale im Bereich der erneuerbaren Energien und Energieeffizienz liegen. Die Entscheidungsgrundlagen sind notwendig, um die Ressourcen auf die wesentlichen Themen konzentrieren zu können. 3) 15 lokale Gebäudeeigentümer mit insgesamt 24 grossen Dächern (Schulhäuser, Werkhallen, Ferienlager und Ställe) konnten für das Programm Alpensonne überzeugt werden. 4) Die Machbarkeitsstudie zeigt auf, dass im Goms eine Biogasanlage wirtschaftlich betrieben werden kann. 5) Die vier Forstbetriebe der Region wollen vom Holzlieferanten zum Energiedienstleister werden. Zwei neue Holzschnitzelanlagen mit einer Leistung von 200 kW sind im Bau, eine Holzschnitzelfeuerungsanlage ist in Planung. 6) Kinder und Jugendliche werden im Programm Sensor für das Thema Erneuerbare Energien und Energieeffizienz sensibilisiert. Die Umsetzung erfolgt in enger Zusammenarbeit mit den Gommer Schulen.
Assessment criteria for the Jury’s decision
Angaben zu den Einsparpotenzialen in CO2 Tonnen werden Ende September 08 vorliegen. Holz: Das zusätzlich nachhaltig nutzbare Energieholzpotenzial im Gommer Bergwald beträgt rund 5'000 m3. Dies kann durch die Substitution von fossilen Brennstoffen zu einer CO2 – Verminderung von 4'000 Tonnen beitragen. Biomasse: Im Goms ist eine Biogasanlage mit rund 90 GVE und einem Anteil von 1'500 t TS Co-Substrate realisierbar. Durch die Nutzung von Wärme und Strom aus Biomasse lassen sich CO2 einsparen. Sonne: Die Sonneneinstrahlung liegt im Goms zwischen 20% bis 30% höher als im Schweizer Mittelland. Wind: Unter Berücksichtigung von Natur- und Landschaftsschutzanliegen sind ein oder zwei Windparks im Goms realistisch. Die auf dem Grimsel geplanten 20 Windanlagen mit 2 MW installierter Leistung würden durch die Substitution von fossilen Brennstoffen zu einer CO2 – Verminderung führen. Wasser: Zahlen zum Potenzial liegen noch nicht vor. Gebäude und Verkehr / Mobilität: Das Einsparpotenzial in den Bereichen Gebäude und Mobilität kann noch nicht abgeschätzt werden und ist Gegenstand weiterer Abklärungen.
Der Klimawandel wird auf die Berggebiete wesentliche Auswirkungen haben (häufigere Trockenperioden, Hitzewellen, häufigere Hochwasser, Rückgänge von Gletscher und Permafrostgebieten, häufigere Hangrutschungen, Felsstürzen, Murgängen und Lawinen, Veränderungen von Lebensräumen und Vegetationszonen, höhere Schneegrenzen u.a.). Eine Kosten- Nutzenanalyse für Anpassungsmassnahmen wird für die Bergregionen eine wesentliche Rolle spielen. Um erste Ergebnisse zu erhalten, arbeitet unternehmenGOMS mit Ernst Basler + Partner zusammen. Projekte in diese Richtung sind in Planung. Für die Region Goms ist es wichtig, den Klimawandel als Chance zu betrachten. Wir wollen mit der Vision energieregionGOMS den Energieverbrauch reduzieren und die erneuerbaren Energien im Goms nutzen. Jeder kann dazu seinen Beitrag leisten. Das Goms will eine Vorreiterrolle in diesem Thema mit seinen Partnern einnehmen.
| Field | Positive impact | Neutral impact | Negative impact |
|---|---|---|---|
| Landscape | X | ||
| Alpine ecosytems/biodiversity | X | ||
| Water, soil, air | X | ||
| Others | |||
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Massnahmen im Bereich Energieeffizienz (Programm Gebäude und Sensor) beeinflussen die Natur und Umwelt positiv. Vor allem die Altbausanierungen der traditionellen Walliser Häuser ermöglichen den Einsatz von regional produziertem Holz. Dies freut nicht nur die lokalen Forstbetriebe, sondern auch das traditionelle Walliser Dorfbild wird aufgewertet. Die Förderung der erneuerbaren Energien verfolgen wir sehr genau. Die enge Zusammenarbeit mit Umweltexperten und die Nachhaltigkeitsstandards sollen verhindern, dass Bauten nicht in ökologisch sensiblen Gebieten und Landschaften gebaut werden. Spezieller Fokus liegt bei der Planung der Kleinwasserkraftwerke und den Windanlagen. Die Vision energieregionGOMS will einen Beitrag zur CO2 – Reduktion leisten und als Pilotprojekt Erfahrungen für andere Bergregionen für den Klimawandel zur Verfügung stellen. |
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| Field | Positive impact | Neutral impact | Negative impact |
|---|---|---|---|
| Social justice | X | ||
| Co-determination/participation | X | ||
| Regional/cultural identity | X | ||
| Others | |||
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Die Vision, die Region Goms als erste Energieregion der Schweizer Alpen zu positionieren, weckt eine Aufbruchstimmung im Goms (und auch in anderen Regionen der Schweiz). Die Vision besitzt Aufforderungscharakter und eine klare Richtung für die regionale Entwicklung. Die gemeinsame Vision schafft Identität. Wichtig sind Erfolgsgeschichten. Dies ist die Quelle für das Selbstbewusstsein. Und das brauchen wir, um innovative, zukunftsorientierte Projekte im Goms vom Konzept bis zur Realisierung umzusetzen. Eine besondere Rolle für die Erreichung der Vision energieregionGOMS kommt der Motivation und Mobilisierung der einheimischen Bevölkerung zu. Für Kinder, Jugendliche, Familien, private Unternehmungen und Senioren werden im Programm Sensor die GommerInnen auf die Erneuerbaren Energien, Energieeffizienz und den Klimawandel sensibilisiert. An zwei Beispielen möchten wir die Wirkung von unserer Vision aufzeigen: 1. Alle 13 Gommer Gemeinden unterstützen das Projekt aktiv. 2. Eine überbetriebliche Zusammenarbeit der vier Forstbetriebe war bisher nicht möglich. Erst das Projekt energieregionGOMS hat die Förster motiviert, ein gemeinsames Projekt zu lancieren. |
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| Field | Positive impact | Neutral impact | Negative impact |
|---|---|---|---|
| Employment | X | ||
| Value added/income | X | ||
| Know-how/competitiveness | X | ||
| Others | |||
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Die Zahl der Arbeitsplätze nimmt kontinuierlich ab. Jugendliche, vor allem qualifizierte Personen im Erwerbsalter, verlassen das Goms und ziehen in die Städte. Der Mangel an beruflichen Perspektiven führt zu einem "Brain – Drain". Dies ist eine der grossen Herausforderungen in den nächsten Jahren im Goms. Mit der Förderung erneuerbarer Energien will unternehmenGOMS die lokale Wertschöpfung erhöhen und neue Arbeitsplätze in der Region schaffen. Das Goms bietet ideale Voraussetzungen: hohe Sonneneinstrahlung, ungenutzte Holz- und Biomassepotenziale, geeignete Windstandorte und ungenutzte Wasserquellen. Diese Ressourcen müssen von der lokalen Bevölkerung eigenständig und/oder in Zusammenarbeit mit Energieversorgungsunternehmen genutzt werden. Kreative Betreibermodelle wie beispielsweise Partnerwerke erlauben den gemeinsamen Betrieb von Erzeugungsanlagen mit privaten Unternehmungen (beispielsweise EVUs). |
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Mit EnergieSchweiz (www.biomassenergie.ch), einem Programm von Bundesamt für Energie, konnte ein wichtiger nationaler Medienpartner gewonnen werden. In kurzer Zeit hat das Projekt energieregionGOMS in der Schweiz auf ein grosses Medienecho zählen können. In der Region steht die Realisierung von Leuchtturmprojekten im Vordergrund. Das Themen Erneuerbare Energien und Energieeffizienz müssen für die GommerInnen verständlich und greifbar gemacht werden. Dies ist in erster Linie mit den Projekten vor Ort möglich. Daneben finden regelmässig öffentliche Veranstaltungen mit Spezialisten und politischen Akteuren in der Region statt, in denen bestimmte Zielgruppen informiert und in die Vision einbezogen werden.
Die Vision energieregionGOMS hat für die Vertreter des Bundesnetzwerks ländlicher Raum (ARE, SECO, BFE, BLW und BAFU) Modellcharakter auch für andere Regionen. Es ergeben sich Synergien zwischen der Energienutzung und anderen Politikbereichen: der Land- und Forstwirtschaft, dem Bauen, der Raumplanung und der Regionalwirtschaft. Wir versuchen unsere Erfahrungen mit anderen Regionen zu teilen (u.a. Emmental, Toggenburg, Wergenstein) und weitere Regionen für die Förderung der Erneuerbaren Energien zu motivieren. Folgende Erfolgsfaktoren für die Entwicklung der EnergieregionGOMS waren bisher entscheidend: a) Handlungs- und entscheidungsfähige lokal verankerte Trägerschaft b) Rasche Erfolge d.h. Projektresultate für die GommerInnen c) Netzwerk mit politischen Entscheidungsträgern (Gemeinden, Kanton und Bund), die das Projekt unterstützen d) Erfahrene Unternehmungen, die Wissen und Erfahrungen in die Projektplanung und v.a. -umsetzung einbringen e) Investoren als Impulsgeber f) Medien, die das Thema Erneuerbaren Energien und v.a. Energieeffizienz aufnehmen und die Bevölkerung sensibilisieren. Wichtig und sinnvoll erscheint uns, dass initiative Leute in der Region unterstützt werden, und dass man versucht Synergien von Kleinprojekten zu bündeln. Oftmals kommen Einzelinitiativen bereits bei den ersten Planungsschritten ins stocken, da das notwendige Know-How und Unterstützung vor Ort fehlt. Eine Trägerschaft wie unternehmenGOMS ist von grossem Vorteil, um interessierte Leute in der Region zu beraten, Projekte gemeinsam zu entwickeln und Kontakte, technisches Wissen und Förderungsbeiträge zu erschliessen.
Mit der Klimaäderung nimmt das Risiko von Betriebsunterbrüchen im Energiesektor zu. Die sich abzeichnende Versorgungslücke muss möglichst reduziert werden, primär durch Aufschöpfen des Energieeinsparpotenzial und die Förderung erneuerbarer Energien. Die Auslandabhängigkeit der Energieversorgung kann damit gesenkt werden. Die künftige Elektrizitätsproduktion soll möglichst CO2 frei bleiben.
Further information
Erste Energieregion in den Schweizer Alpen Lokale Verankerung der Organisation unternehmenGOMS mit ALLEN Gommer Gemeinden Breit angelegtes Netzwerk mit wichtigen Partnern Inwertsetzung regionaler Potenziale, um einen wichtigen Beitrag zur langfristigen Überlebensfähigkeit einer strukturschwachen Region im Schweizer Alpenraum zu gewährleisten
Zurzeit laufen verschiedene Projekte parallel, in denen das Preisgeld sinnvoll eingesetzt werden könnte. Im Herbst startet das Programm Sensor und Gebäudeprogramm. Im Programm Sensor wollen wir zusammen mit den Schulen der Region Energiewochen und –Tage organisieren. Mit dem Programm Gebäude wollen wir Anreize für die Altbausanierungen im Goms schaffen. Für beide Programme sind noch finanzielle Mittel ausstehend, die wir als Starthilfe für beide Programme einsetzen könnten.
Online information on the measure
Auf der Internetseite von unternehmenGOMS wird der Verein mit seinen Zielen und Massnahmen beschrieben. Partner und Projekte werden vorgestellt.
http://www.unternehmengoms.ch
EnergieSchweiz ist Vertragspartner von unternehmenGOMS. Sie haben sich insbesondere bereit erklärt als Medienpartner zu fungieren. EnergieSchweiz ist das Programm für Energieeffizienz und erneuerbare Energien. Seine Stärke liegt in der engen, partnerschaftlichen Zusammenarbeit zwischen Bund, Kantonen, Gemeinden und den zahlreichen Partnern aus Wirtschaft, Umwelt- und Konsumentenorganisationen sowie öffentlichen und privatwirtschaftlichen Agenturen.
http://www.biomassenergie.ch
Das ARE ist Vertragspartner von unternehmenGOMS. Das ARE leistet einen wesentlichen Beitrag zu einer nachhaltigen Raumentwicklung der Schweiz und ihrer Regionen. Es will diese Entwicklung im Sinne der massgeblichen Bestimmungen gestalten, d.h. im Sinne des RPG, der Strategie des UVEK, der Verkehrspolitik, der Grundzüge der Raumordnung Schweiz, der Strategie zur nachhaltigen Entwicklung und der Alpenkonvention.
http://www.are.admin.ch
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Organisations of civil society
Der Verein unternehmenGOMS setzt sich für nachhaltige Projekte im Goms ein. Dazu wurde die Vision energieregionGOMS formuliert. Die Strategie will mit konkreten Projekten in den Bereichen Sonne, Wind, Biomasse, Kleinwasserkraft sowie Energieeffizienz in Kombination mit Sensibilisierungsaktionen der lokalen Bevölkerung eine grösstmöglichste unabhängige dezentrale Energieversorgung im Goms erreichen.
unternehmenGOMS besteht aus einem Vorstand unter Leitung der Präsidentin Renate Kreuzer-Bortis, der Geschäftsstelle als operative Ebene, mit Dionys Hallenbarter und Roger Walther, einem Beirat als beratendes Organ und Experten, die dem Verein in konkreten Projekten Fachwissen zur Verfügung stellen. Daneben hat der Verein Vertragliche Partnerschaften mit 13 Gemeinden, dem Kanton Wallis und den Bundesstellen (Bundesamt für Raumentwicklung). Daneben arbeitet der Verein mit Ernst Basler + Partner und der Fachhochschule Wädenswil zusammen. Beide Partner fördern den Wissenstransfer von den Städten ins Goms.
Photos, illustrations, documents
Die Region Goms hat ein grosses ungenutztes Potenzial an den Ressourcen Holz, Sonne, und Wind.
Beim ersten Projekt Alpensonne wurden insgesamt 15 Gebäudeeigentümer mit 24 Dächern gefunden, die in Zukunft mit Photovoltaikanlagen Strom produzieren.
Alpensonne_Konzept.pdf
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