Umweltschutz konkret - Maßnahmen zum Klimaschutz am Gymnasium Neutraubling
by
linder
—
last modified
2009-05-29 09:30
This climate response measure was submitted by third parties in summer 2008 as part of the competition for the cc.alps project. Responsibility for the contents rests with the persons indicated on the form.
D 93073 Neutraubling
de (Germany)
Yes
2002-11-19
6 Jahre
Mr Klaus Berger
Gymnasium Neutraubling
Mr Klaus Berger
Gymnasium Neutraubling
berger-obertraubling@t-online.de
:
Energieeinsparung im Schulgebäude durch jeweils 2 Schüler einer Klasse (Energiemanager) in den Bereichen Heizenergie und Strom. Ausbau der Fotovoltaik auf dem Schuldach: Bisher wurden dort 14,3 kWp installiert. Die Gewinne aus dem Verkauf des Solarstroms werden für die Unterstützung des Ausbaus Regenerativer Energien in III.-Welt-Ländern verwendet. Die Arbeit erfolgt durch den Klimaschutz- und Solarförderverein am Gymnasium Neutraubling. 2008 ist eine erneute Erweitung der FV-Anlage geplant.
Energieeinsparung im Schulgebäude durch jeweils 2 Schüler einer Klasse (Energiemanager) in den Bereichen Heizenergie und Strom. Ausbau der Fotovoltaik auf dem Schuldach: Bisher wurden dort 14,3 kWp installiert. Die Gewinne aus dem Verkauf des Solarstroms werden für die Unterstützung des Ausbaus Regenerativer Energien in III.-Welt-Ländern verwendet. Die Arbeit erfolgt durch den Klimaschutz- und Solarförderverein am Gymnasium Neutraubling. 2008 ist eine erneute Erweitung der FV-Anlage geplant.
Environment-protection in action! Measures against global warming at Gymnasium Neutraubling.
Mitigation measure
- educational
- technical
- financial
- Energy supply
- Energy supply
- Education
- Finanzielle Unterstützung von Regenerative-Energien-Projekte in III.-Welt-Ländern
transnational
CO2-Verminderung
Umwelterziehung
Unterstützung von III.-Welt-Projekten im Bereich Regenerative Energien
Hauptziele unserer Arbeit sind Klimaschutz und Umwelterziehung, "Nebenprodukte" die Kosteneinsparung in den Bereichen Heizenergie und Strom an der Schule. Die jährlich durchgeführten "Stromspartage" an unserer Schule zeigen das große Einsparpotential, das sich allein durch Verhaltensänderungen erschließen lässt: Wir sparen an solchen Tagen bisher zwischen 13 und 29% der üblicherweise verbrauchten Strommenge. Der örtliche Netzbetreiber (REWAG) unterstützt uns bei der Auswertung der Stromspartage, indem er uns die Daten für die Lastkurven am Stromspartag und den Referenztagen zur Verfügung stellt. Wichtige weitere Ziele: Umwelterziehung, Überdenken überzogenen Konsumverhaltens, Wissen um die Möglichkeiten der Regenerativen Energiegewinnung wie Windenergienutzung und Fotovoltaik. Durch Spenden aus Gewinnen des Solarstromverkaufs für Projekte in afrikanischen Ländern, die unter dem Klimawandel besonders zu leiden haben, fördern wir die Solidarität mit benachteiligten Regionen der Welt.
Im Juli 2004 wurde der Klimaschutz- und Solarförderverein am Gymnasium Neutraubling gegründet, der den größten Teil der Umweltaktivitäten des Gymnasiums Neutraubling organisiert. Hauptarbeit ist die Betreuung der Energiemanager der Schule einschließlich einer alljährlich stattfindenden zweitägigen Exkursion mit den Energiemanagern zu Anlagen zur Nutzung Regenerativer Energien (Biogasanlagen, Windkraftanlagen, Flusskraftwerke, Freiland-Fotovoltaikanlagen) und auch zu Bio-Bauernhöfen. Der Verein organisiert zusammen mit der VHS und mit den Kirchen alljährlich Vorträge zu Umweltthemen wie "Windenergienutzung", "Nachhaltige Mobilität", "Bedeutung von Fotovoltaikanlagen für das ländliche Afrika". Alljährlich findet ein schulinterner Klimaschutzwettbewerb statt, dessen Preise der Verein finanziert. Der Ausbau der Fotovoltaik auf dem Schuldach schreitet zügig voran. Derzeit sind 14,3 kWp installiert. Erweiterungen sollen folgen. Die Finanzierung erfolgt z.T durch Solarsponsorläufe.
Unsere Arbeit führte durch die Tätigkeit der Energiemanager zu nachprüfbaren Einsparungen in den Bereichen Heizenergie und Strom in der Schule, die damit verbundene Verminderungen der CO2-Freisetzung und dadurch zum Klimaschutz. Damit verknüpft ist die Sensibilisierung der Schüler für den Klima- und Umweltschutz. Nach den Berichten der Eltern bemühen sich die Schüler oft nicht nur in der Schule, sondern auch zu Hause um die Verminderung der Energieverbräuche. Die Exkursionen wecken das Interesse der Schüler an Regenerativen Energien. Der Ausbau der Fotovoltaik auf dem Schuldach erfolgte unter Einbeziehung der Schüler, Eltern und Lehrer. Wesentliche Beiträge zur Finanzierung der Anlagen (Gesamtpreis: knapp 70.000.- €) leisteten die Schüler selbst durch die Beteiligung an zwei Solarsponsorläufen und durch die Abgabe von leeren Druckerpatronen, die der Verein mit Gewinn verkaufen kann. Im Bereich Mobilität thematisieren wir die Umweltbelastungen durch Flugreisen und längere Busfahrten.
Assessment criteria for the Jury’s decision
A) Betreuung der Energiemanager: Im Jahr 2007 wurden für unser Haupt-Schulgebäude 250 188 kWh Strom verbraucht. Für eine mobile Raumeinheit (Stromheizung) wurden 75 822 kWh verbraucht. Gesamtstromverbrauch: 326 010 kWh. CO2-Freisetzung d. 1 KWh Strom: 550 g. CO2-Freisetzung d. Stromverbrauch insgesamt: 179305,5 kg. Die Tätigkeit der Energiemanager reduzierte den Verbrauch 2007 um etwa 5%. Dadurch wurden im Bereich Strom 9437 kg CO2 eingespart. Im Bereich Heizenergie (Gasheizung) wurden für unsere Schule 892,08 MWh verbraucht. Einsparung durch die Energiemanager: ca. 5%. CO2 durch 1 kWh Erdgas: 200 g. Gesamte CO2-Menge im Heizungsbereich mit Gas: Gesamtfreisetzung 178416 kg CO2. Die Energiemanager sparten hier ca. 9390 kg CO2 ein. B) Die Fotovoltaikflächen auf dem Schuldach haben eine Leistung von 14,3 kWp und erzeugten 2007 15830 kWh Solarstrom. CO2-Einsparung d. Solarstrom: ca. 6807 kg CO2. C) Im Bereich Mobilität: durch Verhaltensänderungen kleinere Beiträge zum Klimaschutz.
"Global denken - lokal handeln" ist unser Motto. Insgesamt wurde durch unsere Arbeit 2007 die CO2-Freisetzung der Schule in den Bereichen Heizenergie und Strom um 18,82 Tonnen reduziert. Diese Einsparung verursachte keine Kosten, weil sie lediglich auf Verhaltensänderungen beruht. Technische Maßnahmen zur Einsparung von Heizenergie und Strom wurden bisher (noch) nicht ergriffen. Die Fotovoltaikanlagen des Klimaschutz- und Solarfördervereins am Gymnasium Neutraubling erzeugten umweltfreundlichen Solarstrom, bei dessen Produktion nur ca. 120 g CO2 pro kWh berechnet werden müssen im Vergleich zur durchschnittlichen CO2-Freisetzung von 550 g pro kWh bei der Erzeugung von herkömmlichen Strom im Mix. Da unsere Arbeit zum Klimaschutz an einer Schule erfolgt, können wir eine erhebliche zusätzliche Wirkung dadurch erzielen, dass wir Schüler und Eltern zum Energiesparen und damit zum Klimaschutz auch im Privatbereich animieren. Dadurch erhöht sich die Wirksamkeit unserer Umweltarbeit erheblich.
| Field | Positive impact | Neutral impact | Negative impact |
|---|---|---|---|
| Landscape | X | ||
| Alpine ecosytems/biodiversity | X | ||
| Water, soil, air | X | ||
| Others | X | ||
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Der Verbrauch von Heizenergie und Strom verstärkt den Klimawandel. Der Klimawandel wiederum gefährdet unter anderem hochalpine Landschaften, deren Stabilität sich z.B. durch Verlust des Bodeneises vermindert. Durch ausbleibende beziehungsweise verstärkt auftretende Niederschläge sowie Stürme als Folge des Klimawandels werden Landschaften ebenfalls verändert und geschädigt. Unsere Aktivitäten am Gymnasium führen lokal zur verminderten CO2-Freisetzung, die global einen kleinen Schritt in die richtige Richtung bedeutet. Der Klimawandel wird als Ursache des Artensterbens immer gewichtiger. So sind unsere Bemühungen auch hier als kleiner Schritt zu Verbesserungen zu sehen. Durch den Ausbau der Fotovoltaik fördern wir das lokale Handwerk und denzentrale umweltfreundliche Stromversorgung. |
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| Field | Positive impact | Neutral impact | Negative impact |
|---|---|---|---|
| Social justice | X | ||
| Co-determination/participation | X | ||
| Regional/cultural identity | X | ||
| Others | X | ||
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Soz. Gerechtigkeit: Lt. Vereinssatzung werden unsere Gewinne aus dem Solarstromverkauf zur Unterstützung von Energieprojekten in den Ländern investiert, die unter dem Klimawandel am meisten leiden. Unsere Partner sind dabei v.a. die großen Kirchen. 2007 spendete unser Verein erstmals eine größere Summe für das Eselwagenprojekt der Missionsbenediktiner in Tansania. Mitsprache: An unserer Arbeit sind Lehrer, Schüler und Eltern beteiligt. Die Beteiligten bringen ihre Vorstellungen ein. Reg. Identität: Durch Aufräge zur Photovoltaikerweiterung stärken wir die regionale Wirtschaft und dezentrale Energieversorgung. Die Umweltvorträge führen wir mit VHS und Kirchen durch und erreichen ein größeres Publikum. Andere: Beitrag zur Energiewende und zur Abkehr von fossilen Energieträgern. |
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| Field | Positive impact | Neutral impact | Negative impact |
|---|---|---|---|
| Employment | X | ||
| Value added/income | X | ||
| Know-how/competitiveness | X | ||
| Others | X | ||
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Beschaftigung: Installation und Wartung der Schul-Fotovoltaikanalgen erfolgt durch die lokale Firma Iliotec (Firma eines ehemaligen Schülers unserer Schule). Für den Ausbau der Fotovoltaik auf dem Schuldach wurden bisher brutto knapp 70.000 € investiert. Die Auträge sichern Arbeitsplätze in der Region. Wertschöpfung: Die lokale Solarfirma profitiert von unseren Aufträgen. Die Solarstrom-Einnahmen ermöglichem unserem Verein Gewinne, die er sowohl für die Schule (Umweltpreise) und für "Eine-Welt-Projkete verwenden" kann. Knowhow: Regenerative Energien wie Fotovoltaik sind ein wichtiges Thema an unserer Schule - v.a. im Leistungskurs Physik. In der Mittelstufe finden Experimente mit Solarkoffern statt. Andere: Wir wecken das Interesse der Schüler an dieser wichtigen Branche. |
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Wir bewerben uns um Umweltauszeichnungen und -preise, z.B. um die Ausszeichnung "Umweltschule in Europa". 2006 erhielten wir den mit 400 € dotierten Samos-Solarpreis. Die Presse berichtet regelmäßig über die Umweltarbeit am Gymnasium Neutraubling. 2006 durfte erstmals ein Vertreter unseres Vereins auf dem 3. Bundeskongress der Fotovoltaik-Betreibergesellschaften über unsere Arbeit berichten. Im Jahresbericht und auch auf den Internetseiten unserer Schule wird seit einigen Jahren über die Umweltarbeit an der Schule informiert. Außerdem werden Ausstellungen zu Umweltthemen gezeigt. Der Verein organisiert zusammen mit der VHS, Umweltgruppen und den Kirchen regelmäßig Vorträge zu Umweltthemen wie "Mobilität und Umwelt", "Bedeutung von Fotovoltaikanlagen für das ländliche Afrika" u.a.m..
Sowohl die Betreuung der Energiemanager am Gymnasium Neutraubling als auch die Vorgehensweise zum Ausbau der Fotovoltaik auf dem Schuldach können in ähnlicher Weise sicher auch an anderen Schulen praktiziert werden. Nach der Auskunft von Schülern und deren Eltern werden durch die Anregungen zum Umwetlschutz in der Schule die Maßnahmen zum Umwelt- und Klimaschutz von unseren Schülern nicht selten auch zu Hause durchgeführt, wodurch sich der Klimaschutzeffekt unserer Arbeit zusätzlich verstärkt. Auf mehreren Fortbldungsveranstaltungen und Treffen im Rahmen der Auszeichnung "Umweltschule in Europa" bestand bei den Teilnehmern ein reges Interesse an unserer Arbeit. Insbesondere unsere Finanzierung der FV-Anlagen z.B. durch Solarsponsorläufe und Patronensammeln stieß auf große Resonanz.
Unsere Arbeit orientiert sich an dem Schlüsselbegriff der Nachhaltigkeit. Vor dem Ergreifen von Maßnahmen erfolgte eine Analyse - eine Art "CO2-Abdruck der Schule". Die Analyse zeigte die freigesetzten CO2-Mengen in den Bereichen Heinzenergie, Strom und Mobiltät. Auf dieser Grundlage bemühten wir uns um Verminderung. Die Aktivitäten beruhten zunächst allein auf Verhaltensänderungen. Technische Maßnahmen sollen später verstärkt ins Auge gefasst werden. Der Ausbau der Fotovoltaik ist nach unseren Berechnungen als Maßnahme zum Klimaschutz weit weniger effzient als die Einsparbemühungen. Die FV gilt jedoch bei Schüern, Lehrern und Eltern als wesentlich spektakulärer und findet daher viel Unterstützung. Interessant sind die finanziellen Möglichkeiten, die sich aus dem Stromverkauf ergeben.
Further information
Bei der Arbeit mit den Energiemanagern stützten wir uns auf Erfahrungen, die z.B. an Hamburger Schulen gesammelt wurden, entwickelten jedoch gemeinsam mit unseren Schülern eigene, auf unsere Schule zugeschnittene Energiesparregeln. Der Ausbau der Fotovoltaik auf dem Schuldach wurde von Anfang an mit dem Aspekt III.-Welt-Hilfe verknüpft. Dieser Ansatz erwies sich als erfolgreich und ist innovativ.
70.000 brutto
Finanzielle Unterstützung der Arbeit mit den Energiemanagern (Zuschuss für Fahrten, Unterkunft für Radtour der Energiemanager, Finanzierung von Umweltpreisen für Facharbeiten u. Preisen für schuleigenen Klimaschutz-Wettbewerb. Teil des Preisgeldes würden wir in den Ausbau der Fotovoltaik investieren, um später mit den Einnahmen aus dem Stromverkauf "Eine-Welt-Energie-Projekte" zu unterstützen.
Online information on the measure
Der Link führt zu den Internetseiten des Klimaschutz- und Solarfördervereins am Gymnasium Neutraubling. Die Seiten informieren ausführlich über die Arbeit mit den Energiemanagern, den Stromspartag, die Exkursionen mit den Schülern, die schuleigenen Klimaschutz-Wettbewerbe und die verliehenen Preise an den Klimaschutzverein und die Vorträge, die der Verein veranstaltete. Außerdem ist der Ausbau der Fotovoltaik auf dem Schuldach durch Bilder und Text dokumentiert. Die Seiten werden ständig aktualisiert.
http://www.gymnasium-neutraubling.de/klimaverein/start.html
Der Link führt zu Iliotec Solar GmbH, einer Solarfirma in Regensburg, die uns sämtliche Fotovoltaikanlagen auf dem Schuldach montiert hat und auch die Reperaturen an den Fotovoltaikanlagen durchführt. Der Geschäftsführer der Firma Iliotec ist ein ehemaliger Schüler unserer Schule.
http://www.iliotec.de/hp1/Startseite.htm
Der Link führt zu einer Internetseite der Missionsbenediktinerabtei Münsterschwarzach. Auf dieser Seite wird über die Sozialaktion des Gymnasiums Neutraubling im April 2008 berichtet, in der sich Schüler, Lehrer und Eltern für das ökologisch sinnvolle Eselwagenprojekt engagierten. Der Klimaschutz- und Solarförderverein unterstützte das Eselwagenprojekt zusätzlich mit einer Spende in Höhe von 500 €. Die Spendensumme stammt aus dem Verkauf von Solarstrom. Wir unterstützten damit eine Region der Erde, die von den Folgen des Klimawandels besonders hart betroffen ist.
http://ww.abtei-muensterschwarzach.de/ams/mission/projektnachrichten.html?f_action=show&f_newsitem_id=11624
:
Unser Verein hat inzwischen ein Netzwerk aufgebaut u. pflegt enge Kontakte zum Beispiel zu Solarfirmen, der VHS, Bund Naturschutz-Ortsgruppen und der BN-Kreisgruppe, den örtlichen Kirchen sowie Organisationen, die in der III. Welt Hilfsprojekte organsieren. Enger Kontakt besteht insbesondere mit den Missionsbenediktinern und "Brot für die Welt". Die Kontakte sichern uns effizientes Arbeiten.
Unser Verein hat inzwischen ein Netzwerk aufgebaut u. pflegt enge Kontakte zum Beispiel zu Solarfirmen, der VHS, Bund Naturschutz-Ortsgruppen und der BN-Kreisgruppe, den örtlichen Kirchen sowie Organisationen, die in der III. Welt Hilfsprojekte organsieren. Enger Kontakt besteht insbesondere mit den Missionsbenediktinern und "Brot für die Welt". Die Kontakte sichern uns effizientes Arbeiten.
Universities or other education institutions
Klimaschutz- und Solarförderverein am Gymnasium Neutraubling 2004 e.V.. Der Verein organisiert den größten Teil der Umweltarbeit am Gymnasium Neutraubling. Der Verein hat derzeit 46 Mitglieder, darunter Lehrer, Schüler und Eltern. Vor allem die "Eine-Welt-Arbeit" sichert uns große Aufmerksamkeit u. war der Garant für die Gewährung von Krediten durch Privatpersonen für den Ausbau der Fotovoltaik.
Die Arbeit wurde v.a. durch die Mitglieder des Klimaschutz- und Solarfördervereins geleistet. Unterstützung v. a. finanzieller Art kam von vielen Eltern und Schülern, dem Elternbeirat des Gymnasiums Neutraubling u v. anderen Spendern z.B. aus der Wirtschaft und von Umweltgruppen. Eine enge Zusammenarbeit besteht mit dem Landratsamt Regensburg (Sachaufwandsträger der Schule), d. Solarfirma Iliotec.
Photos, illustrations, documents
Die Energiemanager (jeweils 2 Schüler einer Klasse) des Gymnasiums Neutraubling kümmern sich erfolgreich um die Einsparung von Heizenergie und Strom. Der Stromspartag belegt die Effizienz der Arbeit.
Die Solaranlagen (14,3 kWp) auf dem Schuldach. Der Montage erfolgten 2003, 2005 und 2006. Der Solarstromverkauf ermöglicht die Unterstützung von Energieprojekten in afrikan. Ländern durch den Verein.
Das Tansanische Biogas-Projekt von Brot-für-die-Welt wird 2008 vom Klimaschutz-Verein durch eine Spende aus den Solarstromverkauf unterstützt. Das Projekt leistet in Tansania Klima- und Waldschutz.
Other documents
Urkunde "Samos-Preis 2006". Die Urkunde wurde für unsere Energie-Einsparbemühngen mit den Energiemanagern der Schule (Strom/Heizenergie) sowie den Ausbau der Fototvoltaik auf dem Schuldach verliehenUrkunde über Auszeichnung als "Umweltschule in Europa 2007". Wir erhielten die höchste Stufe der Auszeichnung (drei Sterne). Grund für Auszeichnung: Arbeit mit Energiemanagern und Ausbau Fotovoltaik.
Dankbrief des Abtes von Peramiho für die Spenden des Gymnasiums Neutraubling für das Eselwagenprojekt. Die Summe stammt aus der Sozialaktion. Der Verein spendete zusätzlich 500 € aus Stromeinnahmen.
Cip2UrkSamosPreis06.JPG
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