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Klimabündnis Wienerwald

by gorbach  —  last modified 2009-05-29 09:28

This climate response measure was submitted by third parties in summer 2008 as part of the competition for the cc.alps project. Responsibility for the contents rests with the persons indicated on the form.




Wienerwald

at (Austria)

Yes

2007-01-01

3 Jahre

Ms Fridiana Mannsberger
Land NÖ Abt. RU3


Mr Wolfgang Alfons
Regionalmanagement Industrieviertel
wa@bpww.at
:
30 niederösterreichische Gemeinden im Biosphärenpark Wienerwald erhalten neben Informations- und Bewusstseinsbildungsangeboten auch bei der Planung und Durchführung von innovativen klimaschutzrelevanten Projekten bestmögliche Unterstützung. Dazu gibt es fachlich kompetente Beratung durch Partnerorganisationen und auch monetäre Projektförderungen seitens des Landes Niederösterreich. Um eine Projektgemeinde zu werden galt es jedoch bestimmte Kriterien zu erfüllen (dazu später).


Mitigation measure
  • financial
  • Bewusstseinsbildung, Beratung, div. Anreize
  • Hauptzuordnung - Energie, Mobilität, Boden (Gleichverteilung)

regional, large-scale (federal province, region, département/province, Canton, etc.

Energie
Mobilität
Boden

Aktivierung aller Regionsgemeinden zum Klimabündnisbeitritt Aktivierung von Schulen zum Klimabündnisbeitritt Optimierung von Gemeindeeinrichtungen mit Vorbildwirkung Auslösen von Innovationen und Schaffung von Mehrwert (ökonomisch, ökologisch, gesellschaftlich)für die Region Bündelung von Kräften und Ressourcen (z.B. Installierung Fördermanagement/-beratung - Zusammenschau sämtlicher Klimaförderungen - sowohl Land, alsauch Bund, etc.) Schließen von regionalen Stoffkreisläufen Initieren der Entwicklung zu einer energieautarken Region Beteiligung der Bevölkerung, admit eine breite Verankerung des Programms möglich wird und die Lösungsansätze und Maßnahmen nachhaltig wirken können.

Bereich Energie: Regionsprojekte: Informationskampagne/Bewusstseinsbildung zum Thema Energie (20 Gemeinden) Energetische Sanierung von Gemeindeobjekten (12 G.) Umstellung Öff. Beleuchtung auf Energiesparmodus (9 G.) Biomasse-Heizungen-Nahwärme-Projekte (8 G.) Energiebuchhaltung, Energiecheck, Energiekonzept (8 G.) Thermische Solarprojekte (6 G.) u.v.m. Mobilität: Regionsprojekte: Qualitätsverbesserung im Öff. Verkehr (16 Gemeinden) Verbesserung in der Radwegeinfrastruktur, Rad-Initiative (14 G.) Infokampagne/Bewusstseinsbildung zum Thema Mobilität (10 G.) Bedarfsgerechte Mobilitätssysteme (7 G.) Forcierung alternativerTreibstoffe und Antriebe in der Region (5 G.) u.v.m. Boden: Regionsprojekte: Infokampagne/Bewusstseinsbildung zum Thema Boden (14 G.) Biotopvernetzung, Biotopverb.systeme, Bodenschutzkonzepte (11 G.) Natur i.Garten - Projekte (7 G.) Entsiegelung von Flächen im Öff. Raum (6 G.) u.v.m. u. eine Vielzahl v. Einzelprojekten i. d. Gemeinden (ges.ca.150)

Durch die große Anzahl an Projekten - beträchtliche Reduktion von Emissionen, v.a. Treibhausgase, aber auch Feinstaub, Schwermetalle, etc. in der gesamten Region. Evaluierungsergebnisse (quantitativ und qualitativ) werden mit Projektende vorliegen. Es gibt gegenwärtig eine Evaluierung ( zu Beginn der Initiative) und eine E. mit Projektende. Weiters ist mit der Initiative "Klimabündnis Wienerwald" eine starke Sensibilisierung der Bevölkerung (inkl. sämtlicher MeinungsbildnerInnen) durch die Bewusstseinsbildungskampagnen zu den Themen Energie, Mobilität und Boden einhergehend, Bevölkerung wurde intensiv miteinbezogen (3 moderierte Workshops pro Gemeinde). Forcierung des nachhaltigen Agieren in den Bereichen Energie, Mobilität und Boden in der Region. Durch die Vielzahl an innovativer Projekte - Schaffung von ökonomischem, ökologischen und gesellschaftlichen Mehrwert für und in der Region. Eingangs wurde in jeder einzelnen Gemeinde(27) eine CO² Grobbilanz erstellt (Energieagentur).

Assessment criteria for the Jury’s decision


Bereich Energie: Es wurden ausschließlich Projekte in (von) den einzelnen Gem. entwickelt m. dem Focus auf Energieeffizienz, Energieeinsaprungspotential, Umstieg auf Erneuerbare Energie. Durch bestmögl. Beratung seitens der Partnerorga. (AEE, "die umweltberatung", Klimabündnis, NÖ Dorf- u. Stadterneuerung, Südwind, Energieberatung, Energieagentur d. Reg.) ist die Qualität der Projekte hinsichtlich Innovatiosgrad und Verringerung umweltschädigender Emissionen bestmöglich gewährleistet. Mobilität: In erster Linie - Bewussseinsbildung zum Thema MIV - Einsparungen v.a. im Kurzstreckenbereich. Qualitätsverbesserung im ÖV - dadurch vermehrte Annahme realistisch. Focus auf "Sanfte Mob.". Erfahrungen aus "Verkehrsparen Wienerwald" werden berücksichtigt (max. Vernetzung). Boden: Entsiegelung, Schaffung zusätzlicher Retensionsbereiche, richtige Waldpflege, Lanwirt als Landschaftserhalter, Biodiversität, Inwertsetzung des Bodens - pos. Auswirkung auf Klima! Zahlenmat. noch nicht verfügbar!

... weil alle Projekte (ca. 200) für den Klimaschutz konzipiert wurden. Das betrifft sowohl den Themenbereich Energie (Energieeffizien, Energiesapren, Umstieg auf Erneuerbare Energie, Bodenschutzprojekte und den Themenbereich Mobilität (ÖV, sabfte Mobilität, Mitfahrgemeinschaften, betrieliches uns schulisches Mobilitätsmanagement, etc.! Durch die enorme Anzahl von Klimaschutzprojekten wird es zu einer beträchtlichen Reduktion an Emissionen kommen, die in Summe ein wichtiger Beitrag für eine Abschwächung des Klimawandels sein werden. Zahlenmatreial wird es dazu aber erst 2009/2010 geben.
Field Positive impact Neutral impact Negative impact
Landscape X
Alpine ecosytems/biodiversity X
Water, soil, air X
Others X

Erhalt der vielfältigen Kulturlanschaft im Biosphärenpark Wienerwald durch Bewusstmachung der Themen Land(wirt)schaft, Suburbanisierungsproblematik, Flächenverbrauch, nachhaltige Raumplanung u. -ordnung, u.v.m. Biodiversität als Basis für Stabilität, Bewusstmachung der Vielfalt von Flora und Fauna und der Einzigartigkeit des Biosphärenpark Wienerwald. Projekt zum Bodenschutz, Entsiegelung, Verzicht auf bodenschädigende Dünger und Pestizide(Natur im Garten)und die Auswirkunng auf Ressource Wasser, aber auch Steigerung des Wasserrückhaltevermögens, ...
Field Positive impact Neutral impact Negative impact
Social justice X
Co-determination/participation X
Regional/cultural identity X
Others X

BürgerInnenbeteiligung und damit eine breite Verankerung des Programms Klimabündnis Wienerwald; Stärkung des Regionsbewusstseins durch Bewusstseinsbildung - "ein Segen in dieser Region zu leben", weil ....! Stärkung des WIR-Gefühls und des Regionsbewusstseins!
Field Positive impact Neutral impact Negative impact
Employment X
Value added/income X
Know-how/competitiveness X
Others

Auslösen von Innovationen und Schaffung von Mehrwert (ökonomisch, ökologisch, gesellschaftlich) in der Region; Steigerung der Wertschöpfung, weil für Projektumsetzung großteils Betriebe aus der Region herangezogen werden. Milltel- bis langfristig Forcierung der Entwicklung zu einer energieautarken Region - dadurch bleibt auch wesentlich mehr Geld in der Region - Wertschöpfungssteigerung; aber auch Schließen vocn regionalen Stoffkreisläufen. Biosphärenpark Wienerwald soll zu einer Vorzeigeregion für Nachhaltigkeit werden!! Zahlenmaterial am Ende der Initiative!

Regelmäßige Berichte in den Gemeindzeitungen (werden von den meisten Menschen in den Gemeinden gelesen), sowoe in allen lokalen ergionalen zur Verfügung stehenden Medien; Homeapge, Presseaussendungen, Pressekonferenzen, etc. Bewusstseinsbildung in dieser Initiative ein ganz wesentlicher Bereich - durch Kampagnen für Bev., politische Mandatare, Verwaltung, SCHULEN (Kinder, Jugendliche und LehrerInnen), Optimierung der Vorbildwirkung der Gemeinden, etc.

Initiative "Klimabündnis Wienerwald" im Biosphärenpark darauf ausgerichtet, dass Erfahrungen, Erkenntnisse,... aus den drei Jahren für die nachfolgenden Klimabündnisschwerpunktregionen zur Verfügung zu stellen. Aus Fehlern lernen, "das Rad muss nicht immer neu erfunden werden", Ausschalten von Prallelstrukturen, bestmögliche Vernetzung der Gemeinden, Partnerorganisationen, Regionen, ...!

Mit dem NÖ Klimaprogramm hat Niederösterreich 2004 bewusst die Vorreiterrolle in der Umsetzung der nationalen Klimastrategie übernommen und ein einzigartiges Maßnahmenpaket entwickelt, das es erlaubt aus ambitionierten Zielen konkrete Handlungen abzuleiten. Das Konzept, Klimaschutz maßnahmenorientiert und umsetzungsstark voranzutreiben, hat sich überaus positiv entwickelt. Mit der Verankerung von Klimaschutz in der Landesverfassung im Jahr 2007 ist es gelungen, aktiv ein Zeichen zu setzen und uns als größtes österreichisches Bundesland noch stärker zu den Herausforderungen unserer Zeit zu bekennen. Klimaschutz ist in Niederösterreich ein integratives und bereichsübergreifendes Thema geworden. Viele aktiv Beteiligte tragen mit ihren Leistungen zur ständigen Weiterentwicklung bei.

Further information


Aufgrund der bestmöglichen Vernetzung mit sämtlichen Partnerorganisationen und deren Angebote, durch die Einrichtung eines Fördermanagements (Zusammenschau aller Förderungen - Land, Bund, Gemeinde, Kommunalkredit, etc.), Bündelung und Aufbereitung des umfassenden Beratungs- u. Informationsangebotes für die Gemeinden, ....

ca. 1,5 Mio.

... würde wieder für innovative Projekte zum Klimaschutz verwendet werden!

Online information on the measure



http://www. klimabuendnis-wienerwald.at



http://www.bpww.at/cms/cat_new_de/index.php?&start=8&first=1&artname=Klimab%C3%BCndnis%20Wienerwald%20im%20Biosph%C3%A4renpark

:

Administration (local, regional, national)

Förderwerber vsind ausschließlich Gemeinden und deren Zusammenschlüsse in Form von Gemeindenetzwerken oder Kleinregionen innerhalb des Projektgebietes.

AEE ( Arbeitsgemeinschaft Erneuerbare Energie, Biosphärenpark Wienerwald Mangaement GmbH, "die umweltberatung", Verband für Landes- Regional- und Gemeindeentwicklung der NÖ Dorf- und Stadterneuerung, Klimabündnis Niederösterreich, Regionalmangement Niederösterreich.

Photos, illustrations, documents


Klimabündnis Wienerwald im Biosphärenpark - Gemeindenetzwerktreffen im April 2008


Klimabündnis Wienerwald im Biosphärenpark - einer von insg. 80 Workshops

Other documents

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