Zentrum für Umwelt und Kultur
by
elisabethwoelfl
—
last modified
2009-05-29 08:24
This climate response measure was submitted by third parties in summer 2008 as part of the competition for the cc.alps project. Responsibility for the contents rests with the persons indicated on the form.
Benediktbeuern, Landkreis Bad Tölz
de (Germany)
Yes
1999-11-22
unbefristet; Beginn 22.11.1988
Mr Pater Karl Geißinger
Zentrum für Umwelt und Kultur
Ms Elisabeth Wölfl
Zentrum für Umwelt und Kultur
elisabeth.woelfl@zuk-bb.de
:
Das Zentrum für Umwelt und Kultur ist eine von den Salesianern Don Bosco initiierte Bildungseinrichtung mit innovativen Angeboten zur Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen und des kulturellen Erbes. Die Ziele bündeln sich in der Aufgabe, Zukunftsverantwortung vorallem bei Kindern und Jugendlichen zu fördern. Unsere attraktive Bildungsarbeit findet auf Klosterland statt, das mit 200 ha größte Grünlandextensivierungsprojekt in Bayern. Bildungsarbeit, Ökosystemmanagement, Forschung, Tourismus und Landwirtschaft gehen hier eine Synthese ein und stärken die Region.
Das Zentrum für Umwelt und Kultur ist eine von den Salesianern Don Bosco initiierte Bildungseinrichtung mit innovativen Angeboten zur Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen und des kulturellen Erbes. Die Ziele bündeln sich in der Aufgabe, Zukunftsverantwortung vorallem bei Kindern und Jugendlichen zu fördern. Unsere attraktive Bildungsarbeit findet auf Klosterland statt, das mit 200 ha größte Grünlandextensivierungsprojekt in Bayern. Bildungsarbeit, Ökosystemmanagement, Forschung, Tourismus und Landwirtschaft gehen hier eine Synthese ein und stärken die Region.
Centre of Environment and Culture
Mitigation measure
- educational
- strategic
- naturschutzfachlich
- Education
- Nature conservation
- Agriculture
- Tourism
regional, large-scale (federal province, region, département/province, Canton, etc.
Regionale Wertschöpfung durch die Bildungs- und Projektarbeit des Zentrums für Umwelt und Kultur (ZUK);
Innovative zukunftsproblemorientierte Bildungsangebote;
Umfassende Moorrenaturierungskonzepte in Kooperation mit der Landwirtschaft und maßgeblichen Institutionen zur Erhaltung der einmaligen Natur- und Kulturlandschaft
Der Bildungsauftrag des ZUK knüpft an einer Schöpfungsethik an, die auf ein zukunftsorientiertes umweltbezogenes und kulturelles Verhalten abzielt. Da der Mensch in komplexen sich stetig verändernden sozialen, kulturellen und ökologischen Netzen lebt, liegt die Bildungsarbeit darin, das Ganze und seine Wechselwirkungen erkennen zu können und damit befähigt zu werden, im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung verantwortlich zu handeln. Dazu gehört in besonderer Weise, die nachhaltige, schonende Nutzung der Lebensgrundlagen, der verantwortungsvolle Umgang mit Energie, die Achtung vor der Natur und Bewahrung des kulturellen Erbes. Dieser Bildungsauftrag wird konkret seit 1992 auf dem Klosterland des Klosters Benediktbeuern und in den Loisach-Kochelsee-Mooren umgesetzt. Dazu gehören: • Erhalt und Entwicklung einer an den Naturraum und die natürlichen Potenziale der Landschaft angepasste Landwirtschaft inklusive regionaler Vermarktungsstrategien • Erhalt der einmaligen Moor- und Kulturlandschaft • Klimaentlastung durch standortgerechte Moornutzungen • Aufbau eines umweltverträglichen Ökotourismus • Forschung und Wissenstransfer
In einem für Bayern einmaligen modellhaften Moorrenaturierungsprojekt auf Klosterland wird seit knapp 20 Jahren eine umweltschonende und standortgerechte Landnutzung realisiert. Durch intensive Kooperationen mit der Landwirtschaft sichern an die Landschaft angepasste Produktionsformen den Erhalt eines der wertvollsten Moorgebiete Bayerns. Dazu gehören extensive Wiesen- und Weidenutzung, Waldumbau, Verbesserungen der gebietshydrologischen Funktion, Hochmoorrenaturierung, Arten- und Biotopschutzmaßnahmen. Beispiele unserer Arbeit: Landschaftspflegehofmodell (bis 2012), ein Kooperationsprojekt mit Landwirten, die über das Projekt die Streuwiesenmahd in den Loisach-Kochelsee-Mooren sichern und damit einen Beitrag zum Erhalt der Schönheit und Erlebniswirkung der Niedermoorlandschaft beitragen. Tölzer Moorachse (seit 2003), ein Kooperationsprojekt zum Schutz der Moore im Landkreis Bad Tölz, denn mit einer Fläche von 120 km² reihen sich landesweit und bundesweit bedeutsame Moore aneinander. Mit dem Klosterland und den Moorrenaturierungsprojekten steht somit eine ideale Plattform für die Bildungsarbeit zur Verfügung.
Das Zentrum für Umwelt und Kultur ist zu einem überregional anerkannten Umweltbildungs- und Kulturzentrum geworden. Ca. 95.000 Menschen besuchen jährlich die Bildungsveranstaltungen des ZUK mit den entsprechenden Auswirkungen auf die Region. Durch das innovative Bildungsangebot zu den Themen Natur und Umwelt, Energie, Kultur und Spiritualität und entsprechenden Fachveranstaltungen leistet das ZUK einen wesentlichen Beitrag zur Sensibilisierung der Region gegenüber Umweltthemen. Impulse zur innovativen Bildungsarbeit werden an andere Bildungseinrichtungen weitergegeben (Schulprojekt Kloster Schlehdorf; Barfußpfad-Projekt Teilhauptschule Benediktbeuern). Über vom ZUK initiierte Modellprojekte konnten 150 ha Streuwiesen in den Loisach-Kochelsee-Mooren wieder unter Mahd genommen, 380 ha Hochmoore renaturiert und 150 ha Grünland extensiviert, sowie 50 ha Fichtenforste in standortgerechte Birkenbruchwälder umgebaut werden. Über Besucherlenkungssysteme mit attraktiven Informationen ist ein Erholungsgebiet geschaffen worden, das von Einheimischen und Gästen sehr geschätzt wird.
Assessment criteria for the Jury’s decision
Seit vielen Jahren setzt sich das ZUK in Kooperation mit der Landwirtschaft, Naturschutzbehörden und privaten Naturschutzorganisationen für die Renaturierung von Mooren in der Region ein. Die Renaturierung von Mooren ist ein wichtiger Beitrag, Kohlenstoffemissionen zu reduzieren und damit zur Entlastung der Atmosphäre beizutragen. Konkret wurden seit 1992 Grünlandextensivierungen auf 150 ha Fläche durchgeführt, verbunden mit einer Verbesserung der hydrologischen Situation auf rund 80 ha. Rein über die Wiedervernässung führt das zu einer geschätzten Emissionssenkung von 168.000 kg Kohlenstoff pro Jahr. Auf 40 ha Waldfläche wurde der Grundwasserspiegel saniert und 50 ha Fichtenforst in Birkenbruchwälder umgebaut. 380 ha Hochmoore wurden über Anstaumaßnahmen renaturiert. Geht man davon aus, dass ein 1 m² wachsendes Hochmoor 360 ppm Kohlenstoff speichern kann, so könnten langfristig 13.68 Milliarden ppm Kohlenstoff gebunden werden. Das entspricht ca. 7,6 Mio. gefahrenen Autokilometern.
Durch intensive Nutzung von Moorböden sind deren Kohlenstoffspeicher gefährdet. Über umfangreiche Moorrenaturierungsmaßnahmen können Kohlenstoffemissionen reduziert werden, das haben Forschungsergebnisse der letzen Jahre gezeigt, auch wenn die Datenlage für die Abschätzung des Klimaentlastungspotentials außerhalb der Hochmoore noch lückenhaft ist. Das ZUK wird sich auch weiterhin für Moorrenaturierungen im Landkreis intensiv einsetzen. In Planung sind die landes- und bundesweit bedeutsamen Moorvorkommen auf einer Fläche von rund 120 km² und mit einem Flächenumfang von 1500 ha phasenweise zu renaturieren und damit einen zentralen Beitrag zum Klimaschutz, aber auch zum Schutz dieses einmaligen Kultur- und Naturerbes zu leisten. Der Ausbau des ZUK zu einem überregionalen Moorkompetenz- und Informationszentrum für das gesamte westbayerische Alpenvorland mit einem international ausgerichteten Umweltbildungs- und Schulungsangebot wird angestrebt. Dadurch soll die hohe Bedeutung für Natur- Klima- und Hochwasserschutz nicht nur im Bewusstsein der örtlichen Bevölkerung verankert werden.
| Field | Positive impact | Neutral impact | Negative impact |
|---|---|---|---|
| Landscape | X | ||
| Alpine ecosytems/biodiversity | |||
| Water, soil, air | X | ||
| Others | X | ||
|
Das ZUK engagiert sich nun seit knapp 20 Jahren für den Moorschutz in der Region. Die Moorvorkommen mit dem kompletten Spektrum aller Moortypen Deutschlands ist von moorkundlicher Bedeutung für ganz Mitteleuropa. Der Erhalt, sowie die Pflege und Entwicklung dieses einmaligen Naturerbes war und ist die Zukunftsaufgabe des ZUK. Die Wertigkeit aus europäischer Sicht wird durch die Meldung nahezu aller Kerngebiete für das Netzwerk NATURA 2000 deutlich. Die hohe bundesweite Bedeutung der Region wird durch die außergewöhnlich große Zahl an seltenen und gefährdeten Arten- und Vegetationsgesellschaften der Moorlebensräume unterstrichen mit insgesamt 497 Pflanzen- und 314 Tierarten der Roten Liste. Auf den Wiedervernässungsflächen des ZUK sind durch gezielte Artenschutzmaßnahmen herausragende Brut- und Rastflächen für Wiesenbrüter entstanden, denen eine große Bedeutung innerhalb der Loisach-Kochelsee-Moore zukommt. |
|||
| Field | Positive impact | Neutral impact | Negative impact |
|---|---|---|---|
| Social justice | |||
| Co-determination/participation | X | ||
| Regional/cultural identity | X | ||
| Others | X | ||
|
Durch das Wirken des ZUK mit seinem Bildungs- und Kulturangebot und seinem Engagement für den Natur- und Umweltschutz ist die Bevölkerung in der Region empfänglicher für Umweltthemen geworden. Folgende Zahlen verdeutlichen den Umfang der Bildungsveranstaltungen. So nehmen ca. 25000 Kinder und Jugendliche, sowie 9000 Erwachsene an den Programmen teil. Kulturveranstaltungen werden von rund 2000 Gästen jährlich und die Ausstellungen, Museen und Themen-Gärten von 59000 Gästen besucht. Regionale wie überregionale Schulen profitieren von den Veranstaltungen besonders. Im Bereich Landwirtschaft zeigt sich die langjährige Kooperation an der Teilnahme an Naturschutzförderprogrammen, Betriebsumstrukturierungen und Zunahme regionaler Vermarktungsstrategien. Die Region hat sich 2007 erfolgreich als LEADER++ Region beworben, auch hier hat sich das ZUK sehr engagiert, um den Erfolg der Region an der Bewerbung zu sichern. |
|||
| Field | Positive impact | Neutral impact | Negative impact |
|---|---|---|---|
| Employment | X | ||
| Value added/income | X | ||
| Know-how/competitiveness | X | ||
| Others | |||
|
Die Wirtschaftsstruktur des Landkreises und der Region sind durch überdurchschnittliche Anteile in der Land- und Forstwirtschaft sowie im Handel und Gastgewerbe geprägt. Besonders auf den Bereich Gastgewerbe wirkt sich das Zentrum für Umwelt und Kultur positiv aus. Durch Tagungsgäste von Fachtagungen, durch Großveranstaltungen (Open air), Kulturveranstaltungen und durch Angebote für Naturtourismus sind Benediktbeuern und die Region überregional bekannt geworden. Laut Angaben des bayerischen Tourismusverbandes rechnet man, dass ein Tagesgast ohne Übernachtung 20-40 € in der Region lässt, bei Übernachtungsgästen steigt der Wert auf 50-90 € pro Tag. Die Tourismusbranche profitiert nachhaltig von der Attraktivität des Klosters Benediktbeuern, dem Bildungsangebot des ZUK und der geleisteten Naturschutzarbeit in den Loisach-Kochelsee-Mooren. |
|||
Das ZUK hat eine eigene Stelle für die Öffentlichkeitsarbeit. So können intensive Kontakte zur regionalen und überregionalen Presse, zu Rundfunk und Fernsehen und zum Netzwerk regionaler Veranstalter gepflegt werden. Darüber hinaus bietet das ZUK eine Plattform für Fachtagungen und Veranstaltungen zu aktuellen umweltpolitischen Themen (Benediktbeurer Gespräche, Pfingstsymposium), in denen hochrangige Referenten aus Politik, Hochschule und Wirtschaft zu Wort kommen. Der Dialog und die Diskussion werden so gezielt gefördert. Umfangreiche Dokumentationen über Fachtagungen und umweltrelevante Themen werden veröffentlicht. Das ZUK bewirbt seine Angebote über Internet, Jahresprogramme etc. Regelmäßig wird ein Tag der offenen Tür durchgeführt. Vertreten sind wir weiterhin in verschiedenen Arbeitskreisen, wie Arbeitskreis Natur- und Umweltbildung, Naturschutzbeirat, Plankstettener Kreis.
Das Zentrum für Umwelt und Kultur hat Modellprojekte in verschiedenen Bereichen entwickelt, die leicht von anderen Organisationen und Regionen übernommen werden können. Dazu zählt im Bereich Landwirtschaft das Landschaftspflegehofmodell, zum Erhalt von Streuwiesen in Niedermooren durch entsprechende Aufstallungsformen landwirtschaftlicher Betriebe, im Bereich Natur- und Umweltschutz das Modellprojekt Klosterland, ein Grünlandextensivierungsprojekt, das die Ressourcen Boden, Wasser und Luft schützt, im Bereich Energie die Energiezentrale (inklusive Besucherraum) mit alternativen Energieträgern, die Energiewerkstatt mit konkreten Anregungen zum Energiesparen im Alltag und das Bildungsangebot zum experimentellen Lernen für Kinder und Jugendliche.
Seit der Gründung des Zentrums für Umwelt und Kultur werden klimarelevante Themen bei der Bewirtschaftung der klostereigenen Flächen und bei der Betreibung der gesamten Bildungseinrichtung berücksichtigt. Der Betrieb einer eigenen Energiezentrale, in der 80 % der benötigten Energie aus regenerativen Energien bezogen wird, verdeutlicht dieses Anliegen. Wir unterhalten interaktive Dauerausstellungen zum Thema Energiesparen. Wir nehmen am Ökoaudit teil und sind eine Emas-zertifizierte Einrichtung. Über unser Engagement zur Moorrenaturierung degradierter Moore im Landkreis Bad Tölz leisten wir einen dauerhaften Beitrag zur Klimaentlastung.
Further information
Innovativ sind die Verknüpfung von Umweltbildung, Naturschutz, Landschaftspflege, Landwirtschaft, Tourismus, Forschung und die zur Umsetzung von Modellprojekten ins Leben gerufenen Kooperationen. Zum Erhalt des einmaligen Moornaturerbes im Landkreis Bad Tölz wurde der Arbeitskreis Tölzer Moorachse geschaffen, der beispielhaft alle wichtigen Vertreter aus Landwirtschaft, Naturschutz, Behörden und Verbänden zur Umsetzung des Vorhabens vereint.
906.000 €
Für den Erhalt der Moore im Tölzer Land und für die Klimaentlastung spielt die Moorrenaturierung eine zentrale Rolle. Über den Arbeitskreis Tölzer Moorachse sollen daher Schritt für Schritt Moorrenaturierungsprojekte umgesetzt werden, um den Schutz dieser Europa bedeutsamen Moorlandschaft zu sichern. Die Gelder sollen in erster Linie für nicht zu umgehende Flächenankäufe eingesetzt werden. Das Mondscheinfilz (100 ha Hochmoor) könnte so renaturiert werden.
Online information on the measure
Auf dieser Internetseite findet man umfangreiches Material zur Gesasmteinrichtung des Zentrums für Umwelt ud Kultur.
http://www.zuk-bb.de
Hier ist ein Link zur Tölzer Moorachse zu finden, der über die Arbeit der Lenkungsgruppe informiert.
http://www.lbv-toel.de
:
Universities or other education institutions
Das Zentrum für Umwelt und Kultur e.V. (ZUK) ist Träger der Maßnahme. Das ZUK ist ein von den Salesianern Don Bosco 1988 gegründeter Verein. Mitglieder sind unter anderem Gebietskörperschaften wie der Bezirk Oberbayern, Landkreis Bad Tölz- Wolfratshausen, Gemeinde Benediktbeuern, Provinz der Salesianer Don Boscos, Wildbiologische Gesellschaft, Kloster Schlehdorf.
Mitglieder der Tölzer Moorachse, Gemeinde Benediktbeuern, Landratsamt Bad Tölz, Landratsamt Garmisch-Partenkirchen, Landratsamt Weilheim-Schongau, Regierung von Oberbayern, Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz, örtliche Naturschutzverbände, örtlicher Bauernverband.
Photos, illustrations, documents
Grundlage für die Naturschutz- und Bildungsarbeit ist das Naturlehrgebiet Klosterland Benediktbeuern. Auf 200 ha Moorfläche wird Naturschutz mit Naturnutzung verbunden.
Im Mittelpunkt der pädagogischen Arbeit steht das Lernen mit Kopf, Herz und Hand. Eine Gruppe Jugendlicher ist mit einem selbstgebauten Floß auf der Loisach unterwegs.
Innerhalb des weiträumigen Naturlehrgebietes ermöglichen verschiedene Stationen, Naturschutzarbeit zu erleben. Auf dem Moorerlebnispfad begeistern sich Besucher für die Natur.
Other documents
Am Zentrum für Umwelt und Kultur wurde zur nachhaltigen Nutzung der Streuwiesen das Modellprojekt Landschaftspflegehöfe entwickelt. In einem Tretmistlaufstall wird Streu von 25 ha Fläche benötigt.In den Loisach-Kochelsee-Mooren sind noch ausgedehnte Streuwiesengebiete zu finden. Hier ein Frühlingsaspekt der Mehlprimel-Kopfbinsenrasen mit der Mehlprimel und dem Stengellosen Enzian.
Die Bedeutung von Moorgebieten für den Klimaschutz ist Gegenstand eines aktuellen Forschungsprojekts der TU München auf dem Klosterland.
IMG_0005.jpg
(