Energieeffiziente Gemeinde
by
Maeder
—
last modified
2009-05-29 09:17
This climate response measure was submitted by third parties in summer 2008 as part of the competition for the cc.alps project. Responsibility for the contents rests with the persons indicated on the form.
Mäder
at (Austria)
Yes
1999-01-01
andauernd, seit circa 1992
Rainer Siegele
Gemeinde Mäder
Mr Rainer Siegele
Gemeinde Mäder
rainer.siegele@maeder.at
:
Die Gemeinde Mäder hat sichmit dem Beitritt zum Klimabündnis (1993) verpflichtet den CO2 Ausstoß bis 2010 zu halbieren. Bei der Gemeindeentwicklungsplanung 1992 wurde definiert, dass die Gemeinde einen Umweltmustergemeinde werden will. Mit einem Maßnahmenbündel sollen diese Ziele erreicht werden. Hier werden des Energiekonzept und der jähliche Energiebericht eingereicht. Damit will die Gemeinde Vorbild sein und durch ständige Information und Anreize die Bevölkerung zum Mitwirken erreichen.
Die Gemeinde Mäder hat sichmit dem Beitritt zum Klimabündnis (1993) verpflichtet den CO2 Ausstoß bis 2010 zu halbieren. Bei der Gemeindeentwicklungsplanung 1992 wurde definiert, dass die Gemeinde einen Umweltmustergemeinde werden will. Mit einem Maßnahmenbündel sollen diese Ziele erreicht werden. Hier werden des Energiekonzept und der jähliche Energiebericht eingereicht. Damit will die Gemeinde Vorbild sein und durch ständige Information und Anreize die Bevölkerung zum Mitwirken erreichen.
energieefficent comunity
Mitigation measure
- strategic
- technical
- financial
- Building industry and housing
- Energy supply
- Transport and mobility
- Spatial planning
local
Energiekonzept
Energiebericht
Bewusstseinsbildung
Die Gemeinden hat im eigenen Wirkungsbereich das Klimabündnisziel erreicht. Jetzt geht es darum die Bewohner und andere Gemeinden ebenfalls zur CO2 Reduktion zu animieren und Anreize dazu zu schaffen. Damit soll ein nachhaltiges Leben im Alperaum ermöglicht werden. Die Gemeinde Mäder wird sich auch in Zukunft dem sinnvollen Energieeinsatz widmen und bei allen Entscheidungen die externen Kosten mit einbeziehen. Ein wesentlicher Schwerpunkt des Energiekonzeptes stellt die Motivation und Schulung der Bevölkerung zum verantwortungsbewussten Umgang mit Energie dar. Dazu enthalten alle vier jährlichen Ausgaben des „Mäderer Usscheall’r“ mindestens einen Artikel zum Thema „Energieeinsparung“ und/oder „umweltfreundliche Energienutzung“. Jedes Jahr finden wenigstens zwei Veranstaltungen (Feste) zum Thema „Energie“ statt. Nach folgenden Prioritäten soll vorgegangen werden: - Energieeinsparung - Energiebereitstellung durch erneuerbare Energieträger
Der Energieverbrauch der gemeindeeigenen Einrichtungen wird seit 1994 monatlich abgelesen und in einer Datei verwaltet. Dadurch können Veränderungen sehr gut verfolgt werden. Seit 2002 werden diese Daten inForm eines Energieberichtes zussammengefasst und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Die Gemeinde Mäder ist Besitzerin mehrerer Gebäude und Anlagen. Diese Gebäude und Anlagen weisen fast alle einen überdurchschnittlichen Wärmeschutz auf. Trotzdem werden wo es möglich ist Verbesserungen vorgenommen. Außerden sollen durch die Erarbeitung von Kennzahlen (Indikatoren) die Verfolgung der Energieverbräuche und der Vergleich mit anderen Gemeinden erleichtert werden. Einen ersten Versuch stellen die CO2-Bilanz und die Kennzahlen 2001 dar, die seither laufend aktualisiert wurde.
Bei Sanierungen wird grundsätzlich die Technik mit der höchsten Energieeinsparung und dem geringsten Umweltschaden verwendet. Dieses Prinzip wird durchgängig angewendet. so wurden in der Volksschule die Scheiben getauscht und Konstruktionen mit einem u-Wert von 3,00 W/m²K durch Konstruktionen mit einem u-Wert von 0,50 W/m²K ersetzt und die Außenwände nachträglich gedämmt. Desgleichen wurden die Scheiben in der Schrägverglasung des Kindergartens mit einer Scheibenkonstruktionen mit einem u-Wert von 0,50 W/m²K ersetzt. Das Schul und Kulturzentrum wird zu über 90% mit Biomasse geheizt. Bei einem Grundverkauf wurde den Richtlinien entsprechend ein Nachlaß auf den Grundpreis für energieeffizientes Bauen gewährt. Seit Juni dieses Jahres wird ausschließlich ÖKOstrom von Vorarlberger Ökostromproduzenten gekauft. Die Gemeinde erhielt für ihre Aktivitäten den Eurepean Energie Award in Gold mit einem Umsetzungsgrad von 84% führt sie die Lister der über 300 teilnehmenden Gemeinden a
Assessment criteria for the Jury’s decision
Die Gemeinde Mäder konnte von 1987 bis 2004 (die Daten für das Jahr 2007 werden gerade erarbeitet)den CO2 ausstoß von 157 auf 57 Tonnen pro Jahr senken. Aufgrund diverser Gebäudesanierungen und Heizungsumstellungen, vor allem aber der Errichtung einer Biomassenahwärmeversorgung konnte der CO2-Ausstoss um 63% reduziert werden obwohl der umbaute Raum mehr als verdoppelt wurde (Neubau eines Veranstaltungssaales und einer Hauptschule mit Doppelturnhalle). Der CO2-Ausstoß für alle Leistungen der öffentlichen Hand hat sich dabei von 1% auf 0,4% des Gesamtausstoßes in der Gemeinde reduziert. Siehe Beilage Co2 Billanz
Gemeindeeigene Gebäude weisen einen überdurchschnittlichen Wärmeschutz auf. Trotzdem sollen wo möglich Verbesserungen vorgenommen werden. Das Schul- und Kulturzentrum wird durch 1 Biomassenahwärmeversorgung (250 kW) und 1 in der Volksschule situierte Pelletsheizung (150 kW)mit Energie versorgt. Bestehende Gebäude werden nach bestem Stand der Technik saniert, neue nur noch in Passivhaussstandart errichtet. Die Straßenbeleuchtung der Gemeinde Mäder wurde auf Natriumdampflampen entsprechend dem Konzept „Energieeffiziente Straßenbeleuchtung“ umgerüstet. Gleichzeitig wurden 109 alte Leuchten ausgewechselt und alle Leuchten mit Aktoren (Einzelsteuerung) versehen. ÖPNV. Die Gemeinde Mäder ist im Halbstundentakt an die Bahnhöfe Götzis und Hohenems angeschlossen. Dabei werden 5 Haltestellen, 342 x wöchentlich angefahren. Die Gemeinde Mäder verfügt über ein sehr attraktives Fuß- und Radwegenetz. Die Verdichtung dieses ist eine der Hauptinteressen der Gemeinde.
| Field | Positive impact | Neutral impact | Negative impact |
|---|---|---|---|
| Landscape | X | ||
| Alpine ecosytems/biodiversity | X | ||
| Water, soil, air | X | ||
| Others | X | ||
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1974 wurde der 1. Flurgehölzrahmenplan Vorarlbergs erstllt. Der Richtplan sah vor, ca. 80.000 Bäume und Sträucher zu pflanzen. 10 Jahre später waren rund 70.000 Bäume und Sträucher gepflanzt. Heute werden etwa 50% der für die Nahwärmeversorgung des Schul- und Kulturzentrums benötig-ten Biomasse aus Pflegemassnahmen in den Flurgehölzen gewonnen. Durch den höheren Co2-Gehalt der Luft wird das Wachstum der Flurgehölze gefördert. Die Flurgehölze verbessern auch die Biodiversität im Gemeindegebiet. So ist laut Brutvogelkatierung (Gorg Willi 2007) die Zahl der gefährdeten Arten in Mäder besonders hoch. Durch die Flurgehölzbepflanzung wird sowohl der wasserhaushalt als auch die Bodenbeschaffenheit positiv beeinflußt (Broggi u.a.). |
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| Field | Positive impact | Neutral impact | Negative impact |
|---|---|---|---|
| Social justice | X | ||
| Co-determination/participation | X | ||
| Regional/cultural identity | X | ||
| Others | X | ||
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Mit dem Beitritt zum Klimabündnis ist die Gemeinde neben der Reduzierung der CO2-Emissionen die Verpflichtungen eingegangen, Tropenholz zu vermeiden und indigene Völker zu Unterstützen. Seit der Erklärung (1995)in einen Lokalen-Agenda-21-Prozess eintreten zu wollen wurden alle relevanten Entscheidungen gemeinsam mit der Bevölkerung erarbeitet. Durch die Verwendung der Flurgehölze (50%) zur Beheizung der des Schul und Kulturzentrums wird die regionale Wertschöpfung gestärkt. Mit der laufenden Öffentlichkeitsarbeit (Medien und vor allem Feste, Sonnenfest) wird die regionale Identität gefestigt. Gemeindenetzwerk Allianz in den Alpen 02.09.1996 Teilnahme als Pilotgemein |
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| Field | Positive impact | Neutral impact | Negative impact |
|---|---|---|---|
| Employment | X | ||
| Value added/income | X | ||
| Know-how/competitiveness | X | ||
| Others | X | ||
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Unserer Erfahrung nach haben alle Energiesparenden Massnahmen hohe regionale Wertschöpfung zur Folge. Daher gewährt die Gemeinde Mäder(mit 80% des durchschnittlichen Steueraufkommens eine der armen Gemeindem Vorarlbergs)energierelevante Förderung wie: • Fotovoltaik-Strom: € 0,73 je kWh. • Solarenergiegewinnung: 50 % der Landesförderung. • Biomasseförderung : 50 % der Landesförderung. • Biogasförderung: 50 % der Landesförderung. • Althaussanierung: Konzeptdarstellung bis zu € 750,-- . • Kiki (Kinderfgahradanhänger)-Förderung: 50% max € 150,--. • ÖPNV ca. € 50.000,-- pro Jahr • Zwei vorarlberg weit gültige Jahreskarten für den ÖPNV liegen im Gemeindeamt für die Bürger auf. • Thermoigrafieanalysen werden für € 30,--/Gebäude angeboten |
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Als Öffentlichkeitsarbeit für den sparsamen und sinnvollen Umgang mit Energie werden neben den 4 Usscheall‘r im Jahr das Gemeindeblatt und die Medien eingesetzt. Zu den Fixpunkten zählt das Sonnenfest. Daneben werden Veranstaltungen zu den Themen Biomasse und Traumhaus-Althaus veranstaltet. Der Stromertrag der Foto-voltaikanlage wird täglich 17.00-22.00 auf einem Bildschirm beim Eingang in die Turnhalle dargestellt. Weihnachtserleuchtung statt Weihnachtsbeleuchtung Unter dieses Motto stellte die Gemeinde Mäder den vergangenen Advent. Damit wollten wir darauf hinweisen, dass es außer dem Kaufrausch-Advent noch eine andere, ursprünglichere Form des Hinfindens und Vorbereitens auf Weihnachten gibt. Mit der Aktion WeihnachtsERleuchtung wollten wir den ursprünglichen Zweck der Adventsze
Mit geringem Aufwand kann sowohl das Energiekonzept als auch der Energbiebericht leicht von jeder Gemeinde/stadt erstellt werden. Mit den heutigen Energiepreisen amortisieren sich die meisten Investititonen innert kürzester Zeit. Die Gemeinde Mäder ist, wie unter anderem bei der e5 Auszeichnungsveranstaltung deutlich wurde in Sachen Energieeinsparung schon sehr weit. Zusätzliche Maßnahmen müssen daher sehr gut geplant und überlegt werden. Das Energiekonzept soll den Rahmen für den Sinnvollen Einsatz der beschränkten Mittel vorgeben. Ausserden soll durch die Erarbeitung von Kennzahlen (Indikatoren) die Verfolgung der Energieverbräuche und der Vergleich mit anderen Gemeinden erleichtert werden. Einen ersten Versuch stellen die CO2-Billanz und die Kennzahlen 2001 ff dar.
Die Gemeinde Mäder hat sich in den letzten Jahrzehnten einen Ruf als Umweltgemeinde gemacht. Das begann 1974 mit dem 1. Flurgehölzrahmenplan Vorarlbergs. Heute werden etwa 50% der für die Nahwärmeversorgung des Schul- und Kulturzentrums benötigten Biomasse aus Pflegemaßnahmen in den Flurgehölzen gewonnen.In den Jahren 1991 und 1992 wurde eine Gemeindeentwicklungsplanung gemacht und darin festgelegt, dass die Gemeinde Mäder eine Umweltmustergemeinde werden soll. Das war Auftrag für die Gemeindeverantwortlichen für vielfältige Umsetzungen. Aus diesem Auftrag ergab sich zum Beispiel auch der Beitritt zu einigen Netzwerken (Klimabündnis, e5, Allianz in den Alpen) und die Annahme der darin erhaltenen Verpflichtungen.
Further information
Energiekonzept und jährlicher öffentlicher Energiebericht sind für einer Gemeinde dierser Größenordnung (3600 EW) ungewöhnlich. Die Verknüpfung des Verkaufs gemeindeeigener Grundstücke an energetische Kriterien verbunden mit einer Förderung ist unseres Wissens nach neu. Im gesammten stellt sich der Umgang mit Energie in seiner gesamtheitlichen Form als einamlig dar.
jählich ca. 50-70.000,--
Die Mittel würden dem Energieteam Mäder zur Umsetzung der von ihnen vorgeschlagenen Massnahmen zur Verfügung gestellt, wie auch die Erträge aus der Beteiligung an der Vorarlberger ERdgasgesellschaft (ca. € 6.000,--/a) U.a. soll damit der Ernergispargedanke noch mehr an die Privaten Haushalte und Betriebe herangetragen werden.
Online information on the measure
Energiekonzept 2002 - EVALUIERUNG 2006 Mit Beschluss der Gemeindevertretung vom 22.04.2002 wurde ein Energiekonzept für die Gemeinde Mäder verabschiedet. Neben einem allgemeinen Teil sind im Energiekonzept 2002 ganz konkrete Maßnahmen enthalten. Mit Hilfe dieser Evaluierung soll eine Diskussion über den Stand und die Weiterentwicklung des Energiekonzepts 2002 ausgelöst
http://www.maeder.at/SiteData/Files/e5/2006_Energiekonzept.pdf
Zum Energiebericht Seit 1994 werden in der Gemeinde Mäder bei sämtlichen öffentlichen Gebäuden monatlich die Zählerstände für Strom, Wasser und Wärme (seit 2001 neben Gas und Öl auch Wärmemengenzähler) abgelesen. Die Gebäudeverantwortlichen erhalten so monatlich Rückmeldung über die benötigte Energie und den Vergleich zu Verbrauchswerten des Vorjahrs. Falls der Verbrauch das erwartete Ergebnis deutlich übersteigt, können sofort Gegenmaßnahmen eingeleitet werden. Seit 2002 werden diese Daten inForm eines Energieberichtes zussammengefasst und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. In dem 2002 von der Gemindevertretung einstimmig besschloßenen Energiekonzept der Gemeinde Mäder wurdenfolgende Ziele vereinbart: Die Gemeinde Mäder wird sich auch in Zukunft dem sinnvollen Energieeinsatz widmen und bei allen Entscheidungen die externen Kosten mit einbeziehen. Ein wesentlicher Schwerpunkt dieses Energiekonzeptes stellt die Motivation und Schulung der Bevölkerung zum verantwortungsbewussten Umgang mit Energie dar. Diese Ziele wurden bei der Evaluierung 2006 bestätigt und für die Laufzeit 2007-2010 erneuert. Der Evaluierungsbericht und das Energiekonzept für die Jahre 2007-2010 sind unter www.maeder.at/e5 als Pdf herunterladbar. Nach folgenden Prioritäten wird vorgegangen: - Energieeinsparung - Energiebereitstellung durch erneuerbare Energieträger Der Energiebericht stellt ein Kontrollinstrument der Zielerreichung dar.
http://www.maeder.at/SiteData/Files/e5/Energiebericht%20Maeder%202008.pdf
CO2-Bilanz der Gemeinde Mäder Die Gemeinde Mäder ist nach der Verwirklichung von vielen Umweltprojekten am 3. November 1993 dem Klimabündnis beigetreten. Damit ist die Gemeinde folgende Verpflichtungen eingegangen: Reduzierung der CO2-Emissionen (Stand 1987) der Gemeinde um 50% bis zum Jahr 2010. Weitgehende Reduzierung aller treibhausrelevanten Gase im kommunalen Be-reich. Vermeidung von Tropenholz im kommunalen Bereich. Informationsaustausch mit anderen Gemeinden. Unterstützung der indigenen Völker. Information der Öffentlichkeit der genannten Zielsetzungen und Förderung von Energiesparmaßnahmen im privaten Bereich. Bilanz Daten-Grundlage: Die Bilanzierung des CO2-Ausstoßes von Mäder wurde nach dem vom Umweltminis-terium herausgegebenen Leitfaden für Klimaschutz in der Gemeinde erstellt.
http://www.maeder.at/SiteData/Files/e5/20050413_CO2Bilanz.pdf
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Ziel der Gemeinden muss es sein, die guten Erfolge auf dem kommunalen Bereich in den privaten und - nach Möglichkeit - gewerblichen-industriellen Bereich zu übertragen. Gleichzeitig müssen eine Ökologisierung des Steuersystems mit massiver Anhebung der Energie- und vor allem Treibstoffpreise gefordert und erreicht werden.
Ziel der Gemeinden muss es sein, die guten Erfolge auf dem kommunalen Bereich in den privaten und - nach Möglichkeit - gewerblichen-industriellen Bereich zu übertragen. Gleichzeitig müssen eine Ökologisierung des Steuersystems mit massiver Anhebung der Energie- und vor allem Treibstoffpreise gefordert und erreicht werden.
Administration (local, regional, national)
Gemeinde Mäder
Energieteam Mäder, Energieinstitut Vorarlberg, Allianz in den Alpen, Kliambündnis Österreich,
Photos, illustrations, documents
Luftbild des zentrums von Mäder
ÖKO Hauptschule als Musterbeispiel für ökologisches Bauen
Mit der Thermografieaktion möcht die Gemeinde ihre Mitbürger auf die Sanierungspotentiale aufmerksam machen.
Other documents
Usschaell´r-Text zum Sonnenfest 2008Beschreibung des Gebäudes der ÖKO Hauptschule Mäder
Richtlinien für den Verkauf gemeindeeigener Grundstücke
Sonnenfest.doc
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